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Zeit der Mutigen

Dinev, Dimitré (08.09.2025)
Produktinformationen "Zeit der Mutigen"
  • Kein & Aber
  • Dinev, Dimitré
  • 978-3-0369-5079-2
  • 08.09.2025
  • Hardcover
  • 1152 Seiten
  • 125 x 50 x 190 (B/T/H)
  • 798
  • deutsch
  • 6. Auflage
  • 7 %
  • Eintauchen
  • Entspannen
  • Buch gebunden
  • Hardcover
  • Lesereise
Mit erzählerischer Brillanz und tiefgründigem Humor folgt Dimitré Dinev entlang der Donau dem verflochtenen Schicksal dreier Familien und zeichnet dabei das empfindsame Porträt eines ganzen Jahrhunderts.

Rezensionen „Zeit der Mutigen"

»In seinem gekonnt komponierten und sprachlich versierten Werk erkundet Dinev die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert und die zentralen Fragen des Lebens.« Michael Luisier, SRF, 14.05.2026
SRF 2

»Ein unglaublich eindrucksvolles Werk. Ich habe tagelang selbst darin gelebt. Es gab Momente, wo ich sehr lachen musste, ich bin aber auch immer wieder in Tränen ausgebrochen. Man kommt den Figuren sehr nah, und die Sprache ist einfach fantastisch.« Stephanie von Oppen, Deutschlandfunk Kultur, Live-Gespräch auf der Leipziger Buchmesse, 20.03.2026
Deutschlandfunk Kultur

»Dinev kann meisterhaft Kreise schließen, und dafür wird man ihn bewundern, denn hier funkelt seine Erzählung am hellsten.« Luca Vazgec, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.02.2026
FAZ (Luca Vazgec)

»Dimitré Dinev macht aus Europas Geschichte des 20. Jahrhunderts einen finster-farbenfrohen Karneval. Eine wilde Mischung aus Schelmenroman, mythologischem Raunen und historischen Fakten.« Paul Jandl, NZZ, 27.01.2026
NZZ (Luca Vazgec)

»Wie ein Akrobat bringt er immer wieder neue Elemente ins Spiel, die es ihm auf atemberaubende Weise in der Luft zu halten gelingt, ohne ins Triviale oder Doktrinäre abzustürzen.« Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 30.12.2025
Stuttgarter Zeitung (Luca Vazgec)

»Dinevs Sprache schöpft aus den Vollen. Man riecht förmlich die Schafe, den Käse aus Bulgarien, spürt die soziale Enge im österreichischen Dorf... Dinev schreibt herrlich unmodern und so ausufernd, wie die träge, dahinfließende Donau.«Peter Twiehaus, ZDF MoMa, 22.12.2025
ZDF Morgenmagazin (Luca Vazgec)

»Mit 'Zeit der Mutigen' hat Dimitré Dinev ein Opus magnum und erzählerisches Wunderwerk erschaffen. Eine gigantische, faszinierende, abenteuerliche Lesereise.« Bernd Melichar, Kleine Zeitung, 01.11.2025
Kleine Zeitung (Luca Vazgec)

»'Zeit der Mutigen' ist ein großer Roman von einem Autor, der die Sprache beherrscht wie wenige, und der diesen Ziegel gekonnt komponiert und gestrickt hat. Poetisch, präzise, ausufernd zugleich. Wäre Gabriel García Márquez Europäer gewesen, hätte er geschrieben wie Dimitré Dinev.« Stefan Maelck, MDR Kultur, 14.10.2025
MDR Kultur (Luca Vazgec)

»Die Erzählung zieht sich durch das 20. Jahrhundert, franst aus, tritt die Donau hinauf und hinunter immer wieder über die Ufer. Es gibt derbe Passagen, Erschreckendes und Erschütterndes. Das Entmenschlichende der Diktaturen trifft auf das Allzumenschliche am Rand der Geschichte, historisches Material auf Melodram und Mythologie.« Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung
Tiroler Tageszeitung (Luca Vazgec)

»Ein Buch, in dem man mit den vielen Figuren mit leben und ganz intensive Gefühle erfahren kann.« Judith Hoffmann, Ö1 Intermezzo, 06.04.2026
ORF Ö1 Kultur (Luca Vazgec)

»Ein wortgewaltiger wie weitverzweigter Generationenroman.« Dr. Matthias Eichardt, Das Stadtmagazin 07, 04.2026
07 Das Stadtmagazin (Luca Vazgec)

»Das Buch der Bücher von dem Schriftsteller der Schriftsteller.« Margaretha Jurik, Cash. Das Handelsmagazin, 26.03.2026
Cash. Das Handelsmagazin (Margaretha Jurik)

»Ein Epos des 20. Jahrhunderts.« Katja Gasser, Literaturbühne von ARD, ZDF & 3sat (Leipziger Buchmesse 2026), 19.03.2026
Literaturbühne von ARD, ZDF & 3sat (Buchmesse) (Margaretha Jurik)

»Ein fast 1.200 Seiten langes Epos, in dem Dinev die Geschichte Europas seit dem Ersten Weltkrieg mit der Frage des Zusammenlebens verknüpft.« Armin Knauer, Reutlinger General-Anzeiger, 16.03.2026
Reutlinger General-Anzeiger (Armin Knauer)

»In seinem neuen Roman ‚Zeit der Mutigen‘ erzählt Dimitré Dinev von Menschen, die sich dem Sog der Geschichte entgegenstemmen und von jenen, die trotz Angst und Verlust das Licht der Hoffnung bewahren.« Matthias Haydn, ORF Ö1 Kultur Im Zeit-Raum, 15.03.2026
ORF Ö1 Kultur (Armin Knauer)

»Ein gewaltiger Erzählstrom, der die sich verästelnden Schicksale dreier Familien durch die dunkelsten Zonen des 20. Jahrhunderts trägt.« Stefan Kister, Südwest Presse, 14.03.2026
Südwest Presse (Armin Knauer)

»Ein Wimmelbild von Europa, das die Vielfalt der Sprachen und Kulturen des Donauraums beeindruckend einfängt.« Elke Schlinsog, DLF Kultur Lesart, 13.03.2026
Deutschlandfunk Kultur (Armin Knauer)

»'Zeit der Mutigen', ein gewaltiger Erzählstrom, der die sich verästelnden Schicksale dreier Familien durch die dunkelsten Zonen des 20. Jahrhunderts trägt und zugleich ein episches Panorama dessen eröffnet, was große Literatur Unterdrückung und Gewalt entgegenzusetzen hat.« Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung Online, 10.03.2026
Stuttgarter Zeitung (Armin Knauer)

»Ein Jahrhundertroman, der stromauf- und abwärts Geschichte von unten erzählt. Geschichte von Menschen, die gegen den Strom schwimmen.« ORF Menschenbilder, 22.02.2026
ORF Ö1 Kultur (Armin Knauer)

»Dem Lauf der Donau folgend erzählt Dinev vom Leben dreier Generationen, die er auf raffinierte Weise miteinander verbindet.« ORF Menschenbilder, 22.02.2026
ORF Ö1 Kultur (Armin Knauer)

»Ein Meisterwerk mit mehr als 1100 Seiten, in dem es darum geht, nach einer Katastrophe wieder zu hoffen und zu leben.« Andreas Kronthaler, SZ Magazin, 20.02.2026
SZ-Magazin (Andreas Kronthaler)

»Dinev erzählt eindringlich von den Schrecken der bulgarischen Arbeitslager.« Sebastian Fasthuber, Falter, 18.02.2026
Falter (Andreas Kronthaler)

»'Zeit der Mutigen' ist ein wunderbares Beispiel dafür, was der lange Atem eines epischen Erzählers literarisch vermag...meisterliche 1152 Seiten.Große europäische Romankunst.« Klaus Hübner, zwischenzeilen.online, 02.02.2026
zwischengrenzen.online (Andreas Kronthaler)

»Der gesamte Text ist ungemein raffiniert gegliedert, sodass die Spannung nie verloren geht.« Johann Holzner, literaturkritik.de, 29.01.2026
Blog Literaturkritik (Andreas Kronthaler)

»Sollten Sie in diesem Jahr ein einziges Buch lesen ‒ lesen Sie 'Zeit der Mutigen'.« Peter Grubmüller, OÖNachrichten, 29.01.2026
OÖ Nachrichten (Andreas Kronthaler)

»Polyphon ist der Roman nicht nur aufgrund der verschiedenen Rhythmen, sondern auch verschiedener literarischer Formen und Wahrnehmungen.« Brigitte Schwens-Harrant, Die Furche, 29.01.2026
Die Furche (Andreas Kronthaler)

»Es ist große Erzählkunst.« ORF Ö1, 23.01.2026
ORF Ö1 Kultur (Andreas Kronthaler)

»Der Roman liefert einen einmaligen Zugang in die Geschichte Bulgariens und seine kommunistische Schreckensherrschaft. Das gelingt so ausgezeichnet, weil Dinev die große Geschichte in viele einfallsreiche und nahbare kleine Geschichten verpackt.« Eeva Aichner, SWR lesenswert, 16.01.2026
SWR 2 lesenswert Magazin (Eeva Aichner)

»1150 Seiten, die es in sich haben...ein Monumentalroman.« Franz Neger, ORF Lesezeit Podcast, 15.01.2026
ORF Ö1 Kultur (Eeva Aichner)

»Am besten, man lässt sich treiben und von der ereignisreichen Handlung und den ungewöhnlichen Menschen, die sie bevölkern, überraschen.« Kristin Breitenfellner, Literaturhaus Wien Magazin, 05.01.2026
Literaturhaus Wien Magazin (Eeva Aichner)

»'Zeit der Mutigen' ist nicht nur in Sachen Umfang ein großes Opus... eine Wunderkammer des Erzählens.« Sebastian Fasthuber, Falter, 23.12.2025
Falter (Eeva Aichner)

»Wie Dinev hier erzählt, von familiären Banden, vom Widerstand in harten Zeiten, von Gewalt und Liebe, das ist mitreißend wie der Fluss, den man so lange begleitet. Und hat den österreichischen Buchpreis sehr verdient.« Die Presse, 12.12.2025
Die Presse (Eeva Aichner)

»Ein super Buch! Sehr schön und sehr zu empfehlen.« Markus Marterbauer, News, 11.12.2025
News (Martin Martenbauer)

»Wer sich vom Erzählstrom der 1200 Seiten dieses Jahrhundertromans doch die sich verästelnden Schicksale dreier Familien tragen lässt, findet, was man sich beinahe schon nicht mehr zu suchen getraut hat: einen Roman, der noch einmal alles zusammenbringt, was die Geschichte auseinander getrieben hat.« Stefan Kister, Stuttgarter Nachrichten, 06.12.2025
Stuttgarter Zeitung (Martin Martenbauer)

»'Zeit der Mutigen' ist eine opulente Familiensaga vor dem Hintergrund der Geschichte Bulgariens, die 1200 Seiten lesen sich, als wären sie in einer Woche geschrieben worden.« Sabine Weissensteiner, Alex Stelzer, ooe ORF Das Literarische Duett, 03.12.2025
ORF Ö1 Kultur (Martin Martenbauer)

»Wer sich auf 'Zeit der Mutigen' einlässt, wird reich belohnt.« Helmut Schneider, Wien Live, Dezember 2025
Wien Live (Martin Martenbauer)

»Monumental!« Martin Hungenbach, Das Worthaus, 01.12.2025
Das Worthaus (Martin Martenbauer)

»Er folgt der Dramaturgie des Lebens mit allen Zufällen und Geheimnissen. Das ergibt einen großen Kreislauf, vom Werden und vom Sterben, von Gut und von Böse, von Gewalt und Widerstand.« ORF Ö1 Buch des Monats Dezember, 01.12.2025
ORF Ö1 Kultur (Martin Martenbauer)

»In einer Zeit, in der Demokratien vor autoritären Regimen einknicken, wirkt dieses Buch trotz seiner Märchenhaftigkeit wie ein Weckruf.« Julia Kohli, NZZ am Sonntag, 30.11.2025
NZZ am Sonntag (Martin Martenbauer)

»Die Sprache poetisch, tiefgründig, aber so, dass man auch schallend Lachen kann, ein großartiger Erzähler, man kann darin eintauchen, sich einfach treiben lassen im Strom, einfach zauberhaft, weltklug, voller Fabulierlust und Humor, voller Menschlichkeit und ja, am Ende ist es ein Buch über die Liebe.« Stephan Ozsváth, rbb Orte & Worte, 27.11.2025
rbb Podcast (Stephan Ozsváth)

»Auch wenn der Roman sich über einen Zeitraum von hundert Jahren entspinnt, ist er doch so aktuell wie selten, schließlich werden darin zeitlos wichtige Fragen aufgeworfen.« Daniel Schieferdecker, Esquire Magazine, 22.11.2025
Esquire Magazine (Stephan Ozsváth)

»Monumental und herausfordernd aber entlohnend mit einem prächtigen Ritt durch das 20. Jahrhundert.« perlentaucher, 16.11.2025
Perlentaucher (Stephan Ozsváth)

»Neben Gewalt und Faschismus findet man auch viel Schönes und Liebe im Buch ‒ weil die Welt so ist.« Michael Wurmitzer, Der Standard, 12.11.2025
Der Standard (Stephan Ozsváth)

»Dieses Buch ist einfach extrem spannend... es ist im besten Sinn ein Jahrhundertroman.« Zita Bereuter, FM 4 ORF, 10.11.2025
ORF FM4 (Stephan Ozsváth)

»Dinev schildert anhand von drei Familien starke Außenseiterfiguren mit großer poetischer Kraft.« Helmut Schneider, vormagazin, November 2025
vormagazin (Stephan Ozsváth)

»Ein Kosmos an Lebendigkeit und Lebhaftigkeit, an Lebensläufen unter Krieg und Diktaturen - und das alles in einer Sprache zwischen Poesie und Bericht, Humor und Ernst, Moral und Magie, die hineinzieht.« Erhard Schütz, Das Magazin, November 2025
Das Magazin (Erhard Schütz)

»Insgesamt ein ungemein sorgfältig gearbeiteter, großartig komponierter Roman.« Irene Binal, ORF Ö1, 26.10.2025
ORF Ö1 Kultur (Erhard Schütz)

»Mit 'Zeit der Mutigen' hat Dinev ein europäisches Epos geschrieben.« Nil Varol, 3sat Kulturzeit, 15.10.2025
3sat Kulturzeit (Nil Varol)

»Dimitré Dinev erzählt auf 1200 prachtvollen Seiten vom grausamen 20. Jahrhundert... eine literarische Leistung.« David Hugendick, DIE ZEIT, 09.10.2025
Die ZEIT (David Hugendick)

»Ein episches Werk... sinnliche Sprache voller blutiger Lust.« Laura de Weck, SRF Literaturclub, 07.10.2025
SRF Literaturclub (Laura de Weck)

»'Zeit der Mutigen' ist ein monumentales, zu Recht für den Österreichischen Buchpreis nominiertes Unikum.« Heinz Sichrovsky, News, 02.10.2025
News (Heinz Sichrovsky)

»Im Roman heißt es einmal: ›Die stärkste Kraft, die wir besitzen, ist die Vorstellungskraft‹. Dimitré Dinev ist in jedem Fall einer ihrer talentiertesten Beschwörer.« ORF Belletristik Bestenliste im Oktober, 1.10.2025
ORF 2 (Heinz Sichrovsky)

»Dinev gelingt der Balanceakt, reale historische Ereignisse sowohl auf haarsträubend witzige Art als auch auf trocken-realistische Weise zu erzählen.« Ursula Ebel, Buchkultur, 23.09.2025
Buchkultur (Ursula Ebel)

»Dinev ist vielleicht jener moderne Geschichtenerzähler, den die Gegenwart so dringend braucht.« Sophie Weilandt, ORF kulturMONTAG, 22.09.2025
ORF 2 (Sophie Weilandt)

»Bemerkenswert ist, dass die Erzählweise ein kluges Maß an Distanz wahrt. Dabei kommt noch eine andere Qualität des Romans zum Tragen: Geschichtenerzähler neigen zur Sentimentalität – das lässt sich hier wie bei Joseph Roth durch ein gerütteltes Maß an sanfter Ironie brechen.« Wolfgang Müller-Funk, Der Standard, 20.09.2025
Der Standard (Wolfgang Müller-Funk)

»Schwerelos gehen die Erzählungen der verschiedenen Generationen ineinander über und erschaffen ein multiperspektivisches Panorama des 20. Jahrhunderts.« Johanna Lenhart, Die Presse, 13.09.2025
Die Presse (Johanna Lenhart)

»'Zeit der Mutigen' schildert eine Welt von gestern, die nur scheinbar weit zurückliegt. Die Themen Menschlichkeit und Mut bleiben höchst gegenwärtig.« Sebastian Fasthuber, Falter, 10.09.2025
Falter (Sebastian Fasthuber)

»Ein fantastisches Buch, ein Opus magnum, fesselnd über nahezu 1200 Seiten.« Christoph Leibold, Bayern 2, 08.09.2025
Bayern 2 (Christoph Leibold)

»Ein Roman voller Leiden und Freude, voller Zärtlichkeit und Brutalität. Eine Hommage – und wohl auch ein Appell – an die Möglichkeit das Menschliche zu bewahren selbst in unmöglichen Zeiten.« Johanna Lenhart, Die Presse, 08.09.2025
Die Presse (Johanna Lenhart)

»Ein gigantisches Werk mit drei großen Hauptteilen. Es sind spannende, fesselnde Erzählstränge, wobei der Autor stets mit einer flüssigen, intensiven Sprache zu überzeugen weiß.« Norbert Striemann, Radio Mülheim, 07.09.2025
Radio Mülheim (Johanna Lenhart)

»Ein Familienepos im Schatten der Diktaturen des 20. Jahrhunderts.« Sophie Weilandt, ORF ZiB, 06.09.2025
ORF ZIB 24 (Sophie Weilandt)

»Um Menschlichkeit und Unmenschlichkeit kreist das ganze Buch.« Wolfgang Huber-Lang, APA, 05.09.2025
APA - Austria Presse Agentur (Wolfgang Huber-Lang)

»Ich musste bei der Lektüre lachen und weinen, ich staunte über die Weisheit mancher Sätze und war beglückt von der sinnlichen Präzision seiner Sprache, ich konnte nur bewundern, wie er die Abgründe der Geschichte und den Lebenstrotz der menschlichen Seele ineinander spiegelt. Dimitré Dinev ist ein wunderbarer Erzähler, ein Wunder von einem Erzähler!«
Robert Menasse (Wolfgang Huber-Lang)

Biografie – Dinev, Dimitré

D
Dinev, Dimitré

Dimitré Dinev wurde 1968 in Bulgarien geboren. Im Jahr 1990 kam er als Flüchtling nach Österreich, wo er studierte und seitdem in deutscher Sprache Drehbücher, Erzählungen und Essays veröffentlichte. Seine Theaterstücke wurden u. a. am Burgtheater inszeniert. Der literarische Durchbruch gelang ihm 2003 mit seinem Familienroman »Engelszungen«, der europaweit mit großem Interesse aufgenommen wurde. Dimitré Dinev lebt in Wien.

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