Zeiten der Einsamkeit
Schobin, Janosch (18.02.2025)Zeiten der Einsamkeit · Schobin, Janosch
Erkundungen eines universellen Gefühls
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Verlag: Hanser, Carl
Autor: Schobin, Janosch
ISBN: 978-3-446-28267-4
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 18.02.2025
- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Schobin, Janosch
- ISBN: 978-3-446-28267-4
- Bestellnummer: 505/28267
- Veröffentlichung: 18.02.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 224 Seiten
- Maße: 134 x 21 x 208 (B/T/H)
- Gewicht: 310
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Orientieren
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Janosch Schobin untersucht Einsamkeit als zentrales Phänomen unserer modernen Gesellschaft – nicht als persönliches Versagen, sondern als strukturelles Problem, das Corona nur sichtbar gemacht hat. Durch die verflochtenen Lebensgeschichten verschiedener Menschen zeigt das Buch, wie unterschiedlich Einsamkeit entstehen kann: durch Trauer, Gewalt, Ausgrenzung oder den Verlust von Halt in der Gesellschaft. Ein einfühlsames und gleichzeitig analytisches Werk, das Verständnis für ein oft tabuisiertes Leiden schafft.
- Immer mehr Menschen leiden unter Einsamkeit: ein Megathema unserer Gesellschaft, nicht erst seit Corona
- Was führt dazu, dass ein Mensch vereinsamt? Janosch Schobin, viel gefragter Experte, erklärt die unterschiedlichen Ursachen und Formen der Einsamkeit
Rezensionen „Zeiten der Einsamkeit"
»Ein soghaftes Leseerlebnis.« Andrea Schwyzer, SRF2 Kultur, 24.04.25 »Empathisch und wissenschaftlich-distanziert zugleich.« Yi Ling Pan, taz, 27.03.25 »Janosch Schobin verfügt über ein umfangreiches, sorgfältig aufbereitetes Quellenmaterial, er argumentiert präzis und blickt aufs Detail.« Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 10.03.25 »Janosch Schobin ist ein guter Erzähler und einfühlsamer Beobachter ... Er verknüpft mit sicherer Hand die biographischen Lebensschilderungen mit luziden soziologischen Begriffsbildungen, die am Individuellen die Dimension des Allgemeingültigen einsichtig machen.« Gerald Wagner, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.02.25Biografie – Schobin, Janosch
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