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Simon Borowiak

Simon Borowiak

3 Titel im Sortiment

Borowiak begann ein Jurastudium, brach es aber 1986 zugunsten einer Redakteursstelle beim Satiremagazin Titanic ab.[1] Dort schrieb Borowiak unter anderem die Texte zum Cartoon Sondermann mit Zeichnungen von Bernd Pfarr. Viel beachtet wurde ein satirischer Nachruf auf Freddie Mercury im Stil einer Büttenrede mit dem Titel Hessen nimmt Abschied von Freddie Mercury.[3][4] 1992 verließ Borowiak die Titanic. Borowiak wurde besonders bekannt durch den kurzen, satirischen Reiseroman Frau Rettich, die Czerni und ich (1992), der 1998 unter demselben Titel von Markus Imboden verfilmt wurde. 1998 erschien Erste Zeile, letzte Klappe – ein von den Justitiaren der Produktionsfirmen zensierter Bericht über die Dreharbeiten. Eine Sammlung von kürzeren satirischen Texten erschien 1994 als Ein Zug durch die Gemeinde. 1999 erschien der nichthumoristische Roman Pawlows Kinder. Sein Roman Wer wem wen, eine Geschichte über die große Freundschaft zweier ehemaliger Psychiatrie-Insassen und ihr Wochenende in den Bergen,[2] erschien 2007 im Eichborn Verlag, 2009 eine Fortsetzung unter dem Titel Schade um den schönen Sex. 2014 erschien der Roman Sucht – laut Autor „die Fortsetzung von ALK mit lyrischen Mitteln“. Borowiak lebt als freier Schriftsteller in Hamburg.

Reihen

Ausgaben:

Alle Titel

Rabe greift ein Borowiak, Simon
Verlag Bärmeier & Nikel
22.10.2025
Falsche Dampfer Borowiak, Simon
SATYR Verlag
03.03.2025
ALK Borowiak, Simon
Penguin
14.01.2019