7. Oktober
(24.09.2024)7. Oktober
Stimmen aus Israel | Der Almanach zum 7. Oktober 2023 – Versuch einer Einordnung
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Verlag: Jüdischer Verlag
Reihe: Jüdischer Almanach
ISBN: 978-3-633-54333-5
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 24.09.2024
- Verlag: Jüdischer Verlag
- ISBN: 978-3-633-54333-5
- Veröffentlichung: 24.09.2024
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 200 Seiten
- Maße: 120 x 17 x 200 (B/T/H)
- Gewicht: 253
- Reihe: Jüdischer Almanach
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Der 7. Oktober 2023 stellt für die Israelis eine Zäsur ohnegleichen dar. Von nun an wird es in der Zeitrechnung nur noch ein Davor und ein Danach geben. Das schiere Ausmaß und die ungeheuerliche Brutalität der Angriffe der Hamas, die Geiselnahmen und ein Krieg, so lange wie noch keiner zuvor, haben die Nation traumatisiert. Die Grundfesten, auf denen man sich im eigenen Staat sicher fühlte, wurden zutiefst erschüttert. Wie kann hier ein Neuanfang gelingen?
Ein Jahr danach versucht der Jüdische Almanach einen Rückblick und eine Einordnung der Ereignisse. Die hier versammelten Texte, die diesmal alle aus Israel berichten, erzählen ganz persönliche Geschichten, es geht um Ortsbesichtigungen, Momentaufnahmen, Zustandsbeschreibungen, Zukunftsvisionen; es geht um den Zionismus, um Trauerarbeit, Erinnerung und Resilienz, um alte Bruchlinien und neuen möglichen Zusammenhalt.
Mit Beiträgen von David Grossmann, Ayelet Gundar-Goshen, Eva Illouz, Etgar Keret, Fania Oz-Salzberger, Amir Tibon u.a.
Rezensionen „7. Oktober"
»Die Autorinnen und Autoren belegen mit ihren mitunter sehr persönlich gehaltenen Texten auf eindrückliche Weise, dass nach dem 7. Oktober nichts mehr so sein wird wie vor diesem Datum.«Jüdische Geschichte & Kultur (Ralf Balke)
Biografie
Das Leo Baeck Institute (LBI ) ist benannt nach der Symbolfigur der deutschen Judenheit im 20. Jahrhundert und besitzt Zentren in New York, London und Jerusalem sowie eine Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft in Deutschland. Es wurde 1955 in Jerusalem gegründet, um die Geschichte und Kultur des deutschen und zentraleuropäischen Judentums zu erforschen und zu dokumentieren. Seit 1993 gibt das Leo Baeck Institute Jerusalem den Jüdischen Almanach heraus. Dies knüpft an eine alte Tradition an, die durch den Nationalsozialismus gewaltsam abgeschnitten wurde. Erstmals erschien ein Jüdischer Almanach im Jahre 1902.
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