Israel, 7. Oktober
Yaron, Lee (11.09.2024)Israel, 7. Oktober · Yaron, Lee
Protokoll eines Anschlags | Auf Basis von zahlreichen Interviews mit Angehörigen und Überlebenden
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- Verlag: S. FISCHER
- Autor: Yaron, Lee
- Übersetzer: Schmid, Sigrid & Stoll, Cornelia & Zettner, Maria
- ISBN: 978-3-10-397645-8
- Veröffentlichung: 11.09.2024
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 320 Seiten
- Maße: 133 x 26 x 209 (B/T/H)
- Gewicht: 401
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: 10/7. 100 Human Stories
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Die bewegende Chronik des 7. Oktober 2023 – ein Jahr nach dem Terrorangriff der Hamas
- Mit einem Nachwort des Pulitzer-Preisträgers Joshua Cohen
Eindringlich und bewegend erzählt die israelische Journalistin Lee Yaron von den letzten Stunden der Menschen, die am 7. Oktober 2023 von den Hamas-Terroristen ermordet wurden. Die Chronik eines Tages, der in die Geschichte Israels, des Nahen Ostens und der ganzen Welt eingehen wird, und ein literarisches Denkmal für die Opfer. Ausgezeichnet mit dem National Jewish Book Award 2024.
Am Schabbat des 7. Oktober 2023 startet die Hamas einen Großangriff auf Israel: Zivilisten werden entführt, gefoltert, massakriert und verbrannt. Lee Yaron rekonstruiert den Tag der Katastrophe in 12 Kapiteln, jedes berichtet von einem einzigen Schauplatz der Attacke. Vom Musikfestival »Tribe of Nova« über ein Beduinendorf bis zum Kibbuz Kfar Aza führt uns Lee Yaron an die Orte der Trauer, um die unerhörte Gewalt, die sich an diesem Tag entlud, zu erfassen.
Deshalb lässt sie die Opfer selbst zu Wort kommen - in szenischen Dialogen erfahren wir von ihrer Angst, ihrer Hoffnung und ihrem Mut. Für ihr Buch interviewte Lee Yaron Angehörige der Opfer und Überlebende der Angriffe, außerdem hatte sie Zugang zu Abschriften von Telefonaten und Nachrichten, die dem Tod dieser Menschen manchmal nur Sekunden vorausgingen. Auf dieser Basis zeichnet sie beeindruckende Porträts der ermordeten Frauen, Männer und Kinder, um die Erinnerung an sie zu bewahren.
Das Nachwort des Schriftstellers und Pulitzer-Preis-Trägers Joshua Cohen ordnet die Attacke historisch ein und zeigt, warum es eine Linie vom Holocaust zum 7. Oktober 2023 gibt und warum der Überfall ein Angriff gegen die Juden in aller Welt war.
Rezensionen „Israel, 7. Oktober"
Die Chronologie des 7. Oktober der israelischen Journalistin Lee Yaron auf Basis von Interviews mit Überlebenden gehört schon jetzt zu den bedeutendsten Dokumentationen der Literaturgeschichte.Süddeutsche Zeitung
voller Empathie, aber ohne Pathos.
Süddeutsche Zeitung (Sonja Zekri)
Lee Yaron hilft mit ihrem Buch durch den Nebel des Traumas hindurch.
Internationale Politik (Steffi Hentschke)
Ein Buch, das aufrüttelt und berührt.
MDR Kultur (Bettina Baltschev)
Keine der zum Jahrestag erschienenen Analysen schafft es so eindringlich, die Geschichte des 7. Oktobers zu erzählen wie Lee Yaron […] Eine ebenso deprimierende wie überwältigende Lektüre.
Süddeutsche Zeitung (René Wildangel)
Yaron protokolliert nicht bloß, sondern sie gibt den Opfern ihre Würde zurück, indem sie deren Geschichte erzählt.
taz (Klaus Bittermann)
Yarons Werk ist […] ein Gedenkbuch, wie es im Judentum Brauch ist.
Spiegel Online (Dominik Peters)
Was sie präsentiert, ist Oral History, mündliche Geschichte, grandios, klug, empathisch, erschütternd.
Der Standard (Alexander Kluy)
ein ergreifendes Totenbuch, ein Buch der Trauer und gleichzeitig der Erinnerung.
ARD - titel, thesen, temperamente (Matthias Morgenthaler)
Das Wort "Massaker" ist abstrakt. Lee Yaron macht anschaulich, was sich dahinter verbirgt: so viel Schmerz, so viel Gewalt, so viel Brutalität, unermesslich viel Leid.
Bayern 2 - Die Welt am Morgen (Niels Beintker)
Biografie – Yaron, Lee
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