Abschied(e)
Barnes, Julian (15.01.2026)Abschied(e) · Barnes, Julian
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- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Autor: Barnes, Julian
- Übersetzer: Krueger, Gertraude
- ISBN: 978-3-462-00919-4
- Veröffentlichung: 15.01.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 256 Seiten
- Maße: 124 x 25 x 195 (B/T/H)
- Gewicht: 294
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Departure(s)
- Auflage: 4. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Ein neues Buch von Julian Barnes über das Leben eines Schriftstellers: ihn selbst
- Das Buch erscheint weltweit zum Geburtstag im Januar.
Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte die Kontrolle darüber behalten, wie man auf dieses Leben blicken wird.
Als Julian Barnes erfährt, dass er eine Krankheit hat, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss, heißt das für ihn, die Dinge zu ordnen. Was zählt im Leben, welche Lebensphase war wichtig, oder trügt die Erinnerung? Er nimmt Abschied, indem er den Anfang und das vermeintliche Ende dieses außergewöhnlichen Schriftstellerlebens erzählt – und eine fiktive Geschichte, in der auch ganz viel Julian Barnes steckt.
Eine literarische, ehrliche Bilanz, ein Blick zurück und nach vorn von Julian Barnes, dem großen englischen Romancier, der sich vielleicht mit diesem Buch vom Schreiben verabschiedet. Schließlich weiß man nie, wann genau das eigene Leben endet.
Rezensionen „Abschied(e)"
»Hier arbeitet einer für die Ewigkeit, von deren Existenz er nicht überzeugt ist. Ich schon: Sein Werk wird bleiben.«Rolling Stone (Birgit Fuss)
»Ein zugleich äußerst ehrlicher, wie (selbst-)ironischer Text über Realität und Fiktion am Ende eines langen Schriftstellerlebens.«
literaturkritik.de (Mechthild Hesse)
»Ich bin restlos begeistert.«
SRF 1 Literaturclub (Nina Kunz)
»›Abschied(e)‹ ist ein geradezu rabiat unsentimentales Alterswerk, das vor Luzidität sprüht.«
ORF Kultur Bestenliste (Nina Kunz)
»Noch einmal zeigt Julian Barnes, wie er Disparates, Erdachtes und Gedachtes zusammenbindet, wie sich daraus kein rundes und glattes, aber ein erfahrungsgesättigtes Buch ergibt.«
Die Rheinpfalz (Ulrich Rüdenauer)
»Man folgt Julian Barnes gern bei seinen Gedanken und dem Räsonnieren über das Leben, das sich dem Ende nähert. All das wirkt locker dahingeschlenkert, mal mehr, mal weniger nachdenklich, mal heiter-sarkastisch und oft tiefernst.«
Der Tagesspiegel (Gerrit Bartels)
»Was für ein großer europäischer Autor.«
3sat Kulturzeit (Katja Gasser)
»Mit seinem angekündigten letzten Buch tritt einer der ganz Großen von der britischen Literaturbühne ab.«
WDR Westart (Moritz Holler)
»Barnes fängt in diesem brillanten Buch so viele Aspekte des Scheidens und Aufbrechens ein (...) Sein Buch ist romanhaft und autobiografisch und voller gelehrter Anspielungen.«
Westfälischer Anzeiger (Ralf Stiftel)
»›Abschied(e)‹ ist ein nachdenkliches Buch, aber erstaunlich leicht zu lesen und von weltkluger Gelassenheit. Der fulminante Schlussstein für ein grandioses Lebenswerk.«
Südwest Presse (Georg Leisten)
»Julian Barnes, einer der größten Autoren unserer Zeit (...) verabschiedet sich mit einem fast fröhlichen Wink.«
stern (Oliver Creutz)
»Julian Barnes sinniert voll melancholischem Witz und mit allergrößter Souveränität, wozu in seinem Fall stets die Selbstironie zählt, über die eigene Vergänglichkeit."
BR24 Kultur (Knut Cordsen)
»Niemand schreibt so gelassen und mitfühlend über Alltag und Vergänglichkeit wie er.«
Für Sie (Knut Cordsen)
»Der Tod ist, neben Liebe und Erinnerung, das letzte der großen Motive im Werk von Julian Barnes.«
FAS (Tobias Rüther)
»ein großes Alterswerk«
Welt am Sonntag (Mara Delius)
Biografie – Barnes, Julian
Julian Barnes, 1946 in Leicester geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograf, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter »Flauberts Papagei«, »Eine Geschichte der Welt in 10 ½ Kapiteln« und »Lebensstufen«. Für seinen Roman »Vom Ende einer Geschichte« wurde er mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet. Julian Barnes lebt in London.
Gertraude Krueger, geboren 1949, lebt als freie Übersetzerin in Berlin. Zu ihren Übersetzungen gehören u.a. Sketche der Monty-Python-Truppe und Werke von Julian Barnes, Alice Walker, Valerie Wilson Wesley, Jhumpa Lahiri und E. L. Doctorow.
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