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Alte Eltern

Kitz, Volker (15.08.2024)
Produktinformationen "Alte Eltern"
  • Kiepenheuer & Witsch
  • Kitz, Volker
  • 978-3-462-00435-9
  • 15.08.2024
  • Hardcover
  • 240 Seiten
  • 125 x 205 (B/H)
  • 356
  • deutsch
  • 4. Auflage
  • 7 %
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  • Buch gebunden
  • Hardcover

»Eine Schule der Empathie und des Verstehens – ein unendlich schönes Buch.« Maria-Christina Piwowarski

  • Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung.

Was bedeutet es, wenn die Eltern alt werden? Bestsellerautor Volker Kitz erzählt in seinem literarischen Essay die Geschichte seines Vaters und erkundet an ihr exemplarisch, wie sich familiäre Verantwortung verschiebt, wenn Eltern alt werden. Sein Buch berührt die Gefühle und Fragen einer ganzen Generation.

»Bleibt bei mir«, bittet der Vater seine zwei Söhne, als die Erinnerung ihn verlässt. Bis dahin war Erinnerung für Volker Kitz kein Thema. Sie funktionierte, der Vater funktionierte, die Familie funktionierte. Doch eines Tages verunglückt die Mutter, und das Schicksal nimmt seinen Lauf. 
Erst unmerklich, dann immer deutlicher, verliert der älter werdende Vater die Orientierung in seiner Welt. Volker Kitz begleitet ihn, von den übersehenen Anfängen bis zu dem Tag, an dem der Vater vergisst, wie man schluckt. Durch Hoffnung und Hilflosigkeit, bis zum Abschied, als der Vater – trotz allem plötzlich – stirbt. 
In diesem persönlichen literarischen Essay erkundet Volker Kitz eine Zeit der Ungeahntheiten, in der sich Verantwortung verschiebt, und dringt mit zärtlicher Wucht zu Empfindungen und Fragen vor, die eine ganze Generation betreffen.

»Was für ein Buch, das so viele Menschen betrifft! Aufwühlend und tröstlich zugleich, eine packende Erzählung nicht nur über den Tod, sondern auch über das Leben.« Kristof Magnusson

»Eine Schule der Empathie und des Verstehens – ein unendlich schönes Buch.« Maria-Christina Piwowarski

»Es ist lange her, dass mich ein Buch so berührt hat. Manchmal musste ich mitten im Satz innehalten, weil so viele eigene Bilder und Erinnerungen in mir hochkamen, dann wieder konnte ich es nicht weglegen.« Sarah Stricker

Rezensionen „Alte Eltern"

»Volker Kitz [erkundet] eine Zeit der Ungeahntheiten, in der sich Verantwortung verschiebt, und dringt mit zärtlicher Wucht zu Empfindungen und Fragen vor, die eine ganze Generation betreffen.«
Alzheimer Gesellschaft BaWü e.V.

»[...] eine philosophische Reflexion über das Erinnern, die Care-Arbeit und nicht zuletzt über eine Krankheit, die sich bis heute in weiten Teilen unserer Erkenntnis entzieht.«
NZZ am Sonntag (Anna Kardos)

»Kitz’ Buch besticht durch seine nüchterne, präzise Sprache und das künstlerische Bewusstsein, wonach der Darstellung existenzieller Extremsituationen nichts angemessener ist als Sachlichkeit.«
Tages-Anzeiger, Schweiz (Sandro Benini)

»Es gehört zu den Stärken von ›Alte Eltern‹, dass der Autor drastische Szenen nicht weichzeichnet und trotzdem nie auf den Voyeurismus seiner Leserschaft, auf Situationskomik oder auf Das-darf-doch-nicht-wahr-sein-Effekte abzielt.«
Tagesanzeiger online (Sandro Bernini)

»[Eine] Ermutigung, die eigenen Eltern nach all dem zu fragen – solange sie imstande sind, auch Antworten zu geben.«
Süddeutsche Zeitung (Julia Rothaas)

»Wie kann es sein, dass ein Buch mit dem Schreckensthema Demenz eine solche Bannkraft entfaltet, dass man […] sich festliest und merkwürdig getröstet fühlt?«
Die Zeit (Susanne Mayer)

»Kitz verarbeitet in dem berührenden Buch existentielle Fragen zur Bedeutung der persönlichen Verantwortung und der eigenen Unzulänglichkeit, der Abgrenzung und Empathie.«
Südwestpresse (Christine Langer)

»Es ist der zugleich kundige, präzise und behutsame Gestus, der diesen Essay berührend und bis in das inspirierende Literaturverzeichnis hinein empfehlenswert macht.«
Psychologie Heute (Gabriele Michel)

»Es sind die persönlichen und unmittelbaren Beschreibungen des Alltags mit einem dementen Vater, die das Buch so wertvoll machen.«
SWR Kultur (Margrit Irgang)

»Ein Buch, das uns alle interessiert.«
hr2-kultur (Doris Renck)

»Volker Kitz hat einen literarischen Essay über die letzten Jahre des Vaters geschrieben, einen zärtlichen Text voller Einsichten und Melancholie.«
chrismon (Doris Renck)

»Volker Kitz bewegendes Buch trifft die Gedanken- und Gefühlswelt einer ganzen Generation.«
NDR Kultur (Doris Renck)

»Dabei berührt der Autor Fragen, die eine ganze Generation betreffen.«
colibri Magazin (Robert Targan)

»Über das langsame Sterben seines Vaters findet der Autor schöne, berührende, treffende Sätze.«
Neue Presse (Ronald Meyer-Arlt)

»So präzise wie einfühlsam.«
Hörzu (Ronald Meyer-Arlt)

»Sehr, sehr lesenswert.«
Bayern 2 (Oliver Buschek)

»Es ist eine Lektüre, die zu Herzen geht!«
Gong (Oliver Buschek)

»Kitz reflektiert über die eigenen Grenzen, über Gefühle von Unzulänglichkeit und Schuld. […] Für sein Erleben findet er berührende Worte.«
Katholische Nachrichten-Agentur (Angelika Prauß)

»Kitz reflektiert über die eigenen Grenzen, über die Gefühle von Unzulänglichkeit und Schuld.«
Rheinische Post (Angelika Prauß)

»Volker Kitz hat auch ein Buch darüber geschrieben, wie wir lernen, Abschied zu nehmen und loszulassen. […] Sehr persönlich, traurig, ehrlich.«
3sat Kulturzeit (Peter Scharf)

»Ein bewegendes Buch.«
WDR Westart (Siham El-Maimouni)

»Eine Vater-Sohn-Geschichte, die weit mehr als die Krankheit verhandelt. […] Volker Kitz greift ein Thema auf, das Millionen Menschen betrifft.«
WDR Westart (Peter Scharf)

»Als der Vater die Erinnerung verliert, muss der Autor Familie neu denken. Ein literarischer Essay über Verantwortung, Hilflosigkeit und Hoffnung.«
Der Spiegel (Peter Scharf)

»Vielen Dank für dieses wirklich schöne und berührende Buch.«
SR 3 Saarlandwelle (Uwe Jäger)

»Ein eindringlicher Essay, unerbittlich und berührend.«
Rheinische Post (Uwe Jäger)

»Wirft essenzielle Fragen […] auf, ohne zu suggerieren, die Musterlösungen […] bereitstellen zu können.«
Galore (Katharina Raskob)

»Ein Buch, das einen von der ersten Seite an berührt«
Freundin (Katharina Raskob)

»Eine sehr feingeistige, tolle Vater-Sohn-Erzählung.«
rbb Fernsehen (Alina Stiegler)

»Dass ›Alte Eltern‹ trotzdem auch Hoffnung gibt, liegt (...) auch an der Erkenntnis, die das Buch pflegenden Angehörigen verschafft: Sie mögen sich oft genug allein fühlen. Aber sie sind es nicht.«
FAZ (Jörg Thomann)

»Ein kluges, mitfühlendes und sensibel geschriebenes Buch. […] Gute Literatur kann einem in Lebenskrisen helfen. Für viele wird [es] das richtige Buch zur rechten Zeit sein.«
NDR Kultur (Martina Kothe)

»Ein ergreifendes, packendes, persönliches Buch über ein Kapitel, das in vielen Lebensgeschichten irgendwann wichtig wird.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung (Ronald Meyer-Arlt)

»[Er] ist berührend, enthält traurige und schöne Momente. Vor allem aber (...) authentisch und auch für die Menschen interessant, die sich nicht in der gleichen Lebensphase befinden.«
Berliner Morgenpost (Ronald Meyer-Arlt)

»Wer dieses Buch aufschlägt, wird es nicht eher aus der Hand legen, bis auch die letzte Seite gelesen wurde.«
Ö1 Kontext (Uli Jürgens)

»Ein spannendes und sehr persönliches Buch.«
Bremen Zwei (Britta Lumma)

»Ein sehr persönlicher und vielschichtiger Text. […] Die Art, den Vater zu beschreiben und das Verhältnis zu ihm, hat mich oft so gerührt, dass man erst einmal wieder durchatmen muss.«
Deutschlandfunk Kultur Lesart (Andrea Gerk)

»Aufwühlend und tröstlich zugleich, ein schönes Buch, trotz aller Traurigkeit.«
Kurier (Andrea Gerk)

Biografie – Kitz, Volker

K
Kitz, Volker
Volker Kitz, 1975 geboren, studierte Jura in Köln und New York. Seine Bücher wurden in zehn Sprachen übersetzt und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, zuletzt »Feierabend« und »Konzentration«. Er lebt in Berlin.

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