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Geißler, Heike (15.04.2025)Arbeiten · Geißler, Heike
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Verlag: Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Autor: Geißler, Heike
Reihe: Hanser Berlin LEBEN
ISBN: 978-3-446-27977-3
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 15.04.2025
- Verlag: Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Autor: Geißler, Heike
- ISBN: 978-3-446-27977-3
- Bestellnummer: 516/27977
- Veröffentlichung: 15.04.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 128 Seiten
- Maße: 131 x 16 x 208 (B/T/H)
- Gewicht: 236
- Reihe: Hanser Berlin LEBEN
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Heike Geißler untersucht in diesem essayistischen Werk die grundsätzliche Frage nach dem menschlichen Wert in einer Leistungsgesellschaft. Sie analysiert verschiedene Formen von Arbeit – von prekären Jobs bis zur unsichtbaren Care-Arbeit – und hinterfragt dabei, wie unsere Gesellschaft Nutzen und Würde bemisst. Durch persönliche Beobachtungen und gesellschaftskritische Reflexionen eröffnet das Buch einen neuen Blick auf die oft ignorierten Mechanismen von Wertschöpfung und Ausbeutung im Arbeitsalltag.
- Über kaum etwas sprechen wir mehr als über die Arbeit. Heike Geißler fängt den wuchernden Diskurs ein und macht ihn für alle zugänglich
- Nicht jede kann, nicht jeder will – ein Essay über bezahlte und unbezahlte, gesehene und ungesehene, wertgeschätzte und missachtete Arbeit
Rezensionen „Arbeiten"
»Geißlers Geisteshaltung ist human, ungezähmt und oftmals schlagend klug.« Lars Grote, Märkische Allgemeine, 26.11.25 »So ist Geißlers Essay mehr n och als eine Abrechnung mit der Arbeit unter neoliberalen Vorzeichen eine Reflexion über das eigene Tun.« Ulrich Rüdenauer, Falter, Oktober 2025 »Schmal, aber sehr gehaltvoll … eine kluge Reflexion über etwas, das für viele mehr als das halbe Leben ist.« Anne-Dore Krohn, RBB Radio3, 19.08.25 »Man kann die knapp 120 Seiten als das Protokoll einer Beschädigung und Verschreckung durch die Arbeitswelt bezeichnen.« Jakob Hayner, Welt am Sonntag, 04.05.25 »Geißler veranschaulicht die Allgegenwärtigkeit von Arbeit – die sich nicht nur auf die Zeit erstreckt – in eindrücklichen, sinnlichen Szenen... Der Wechsel vom Besonderen ins Allgemeine gelingt in diesem Essay fließend.« Leander Berger, SWR Kultur, 22.9.25 »Liest man diesen Essay, kommt man gar nicht umhin, sich die Arbeit hinter den Gebrauchsgegenständen, die wir täglich benutzen, buchstäblich vorzustellen... Auch das ist eine Stärke des Buchs: die Erinnerung an den Ursprung der Dinge, der in einer globalisierten Welt zwar nicht unbekannt, aber oft unsichtbar bleibt.« Anna Hoffmeister, Der Freitag, 07.05.25 »persönlich, vulnerabel und dadurch zutiefst lebendig« Yi Ling Pan, taz, 24.05.25 »Heike Geißler sieht Arbeit, wohin sie schaut im Freundeskreis oder in der Nachbarschaft. Sieht die Bedingungen dahinter... Ihr Buch ist Arbeit an Utopien, deren Notwendigketi aus den Möglichkeiten erwächst.« Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung, 29.04.25Biografie – Geißler, Heike
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