Blut im Wasser
Schimmelbusch, Alexander (13.08.2024)Blut im Wasser · Schimmelbusch, Alexander
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- Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
- Autor: Schimmelbusch, Alexander
- ISBN: 978-3-499-00179-6
- Veröffentlichung: 13.08.2024
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 128 Seiten
- Maße: 125 x 11 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 135
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage, Neuausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Paralleles Erscheinen von «Karma» im Rowohlt Buchverlag. 
Eine junge Frau, ein junger Mann und die Privilegien, die ihnen suspekt geworden sind. Der Autor des Spiegel-Bestsellers «Hochdeutschland» begeistert mit «Blut im Wasser»: «Ganz große Oper.» Kolja Mensing, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Pia und Alex kennen sich seit ihrer Kindheit, sie waren bestimmt füreinander. Und doch haben sie sich seit Jahren nicht mehr gesehen. Dabei leben die jungen Deutschen beide an der amerikanischen Ostküste. Sie treiben ziellos, stilsicher und verschwenderisch durchs Leben. Arbeiten müssen sie nicht, sie haben geerbt. Als Pia erfährt, dass sie unheilbar krank ist, fasst sie den Entschluss, Alex wiederzusehen. Sie ahnt, dass er sich nach Montauk zurückgezogen hat, und bricht auf zu einer letzten Reise. Dabei erinnert sie sich an eine Entscheidung, die sie für immer bereuen wird.
Blut im Wasser ist eine tragische Liebesgeschichte von existenzieller Tiefe. Alexander Schimmelbusch erzählt berührend von zwei Menschen, die einander und auch sich selbst verloren haben.
Rezensionen „Blut im Wasser"
Dekadenz an der Grenze zum Wahnsinn.jetzt.de (Süddeutsche Zeitung) (Max Scharnigg)
Großartig konstruiert!
Zeit Campus (Max Scharnigg)
Alexander Schimmelbuch versteht es, mit einer geschmeidigen, eleganten Sprache sehr suggestiv eine herannahende Katastrophe zu beschreiben ... mit kühler Präzision und in dichten Erzählbildern.
Deutschlandradio Kultur (Lerke von Saalfeld)
Das Morbide dieser bankrotten Welt wurde selten so konzentriert dargestellt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Oliver Jungen)
Alexander Schimmelbusch lässt zwei Königskinder des dekadenten Geldadels eiskalt nebeneinander erfrieren.
Die Presse am Sonntag (Almuth Spiegler)
Auf einmal wird die Erinnerung an einen alten Upperclass-Roman wach: an den Großen Gatsby. Alexander Schimmelbusch hat dem Genre die Magie des Erzählens zurückgegeben.
Die Zeit (Inge Kutter)
»Ein existentielles Endspiel« Denis Scheck, Deutschlandfunk
Deutschlandfunk (Denis Scheck)
Lesbare Avantgarde.
ARD "Morgenmagazin" (Denis Scheck)
Ein gut platzierter Schlag in die Magengrube, bei dem man sich noch Tage später fragt: Was ist hier eigentlich passiert?
Welt am Sonntag (Matthias Wulff)
Das kühle und klare Porträt einer vermögend geborenen Generation, die das Glück mit einem Etikett verwechselt.
Der Spiegel (Claudia Voigt)
Wie alle großen Romane schillert Blut im Wasser, ist mehrdeutig (...) 130 Seiten hat dieses kleine, unfassbar kluge Buch - damit man es zweimal lesen kann.
WDR 1 (Jan Drees)
Alexander Schimmelbuschs Figuren sind späte Nachfahren Werthers.
Die Welt (Uwe Wittstock)
Die große Leistung Schimmelbuschs ist es, die Ruhe vor dem Sturm so lange hinauszutreiben, dass irgendwann unklar ist, ob diese Ruhe nicht bereits der eigentliche Sturm ist.
Abendzeitung München (Tina Schlegel)
Ein beachtliches Werk (...) wie die postmoderne Version der Erzählungen von den Schönen und Verdammten, wie sie F. Scott Fitzgerald in den zwanziger Jahren verfasste.
Associated Press (Tina Schlegel)
Wunderschön: wie sich zwei Kinder ineinander verlieben und für eine ganze lange, verzauberte Jugend zusammenfinden. Und meinen, für immer unbesiegbar zu sein.
Neon (Tina Schlegel)
Ganz große Oper.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Kolja Mensing)
Eine Elegie in Weißgold, ein todtrauriges Duett, mit einem Finale, das die beiden Wohlstandskinder den großen Liebespaaren der Weltliteratur an die Seite stellt.
wdr3.de (Oliver Jungen)
Biografie – Schimmelbusch, Alexander
Alexander Schimmelbusch, geboren 1975 in Frankfurt am Main, wuchs in New York auf und studierte an der Georgetown University in Washington. Seine Romane werden von der Kritik gefeiert. 2018 erschien Hochdeutschland und wurde ein Bestseller, 2019 gewann der Autor den Rom-Preis der Deutschen Akademie. Er lebt in Berlin.
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