Céleste – »Es wird Zeit, Monsieur Proust« (Céleste 2)
Cruchaudet, Chloé (21.05.2025)Céleste – »Es wird Zeit, Monsieur Proust« (Céleste 2) · Cruchaudet, Chloé
Die Erinnerungen von Marcel Prousts Haushälterin als Graphic Novel
26,00 €
Preise inkl. MwSt. · Kostenloser Versand ab 25,00 € ·
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
- Verlag: Insel Verlag
- Autor: Cruchaudet, Chloé
- Übersetzer: Spingler, Andrea
- ISBN: 978-3-458-64491-0
- Veröffentlichung: 21.05.2025
- Produktform: B407
- Umfang: 144 Seiten
- Maße: 196 x 18 x 288 (B/T/H)
- Gewicht: 600
- Reihe: Céleste (2)
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Céleste. »Il est temps, Monsieur Proust«
- Originalsprache: fre
- Auflage: Deutsche Erstausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Die zweibändige Ausgabe jetzt komplett auf DeutschEine Gesamtkunstwerk aus Bild und TextBrillant gezeichnet und getextet
Eine vor temperamentvollen Einfällen nur so sprühende, mit feiner Ironie gezeichnete und getextete Hommage an den berühmten Autor der Suche nach der verlorenen Zeit und seine sich mehr und mehr von ihm emanzipierende Haushälterin Céleste Albaret. Ohne Céleste wäre Prousts Werk nicht das, was wir heute kennen: Sie bemuttert den Autor, unterstützt ihn, wehrt sich gegen seine Zumutungen und inspiriert ihn zu einigen der schönsten Passagen der Recherche. Alles von Chloé Cruchaudet brillant in Szene gesetzt. Grandios.
Mit diesem zweiten Teil der vielfach ausgezeichneten Graphic Novel über Marcel Proust und Céleste Albaret ist die zweibändige Ausgabe jetzt endlich komplett: ein wunderbar witziger und anrührender Comic über zwei gegensätzliche Persönlichkeiten und ihre außergewöhnliche Verbindung.
Rezensionen „Céleste – »Es wird Zeit, Monsieur Proust« (Céleste 2)"
»... eine fein ironische Betrachtung der eigenwilligen Charaktere und ihres Pariser Biotops ... Hinreißend.«Süddeutsche Zeitung (Martina Knoben)
»Célèste ist ein Prachtexemplar.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Martina Knoben)
»Ein Meisterwerk.«
wochentaz (Martina Knoben)
»Hinreißend.«
Süddeutsche Zeitung (Martina Knoben)
»Chloé Cruchaudet hat nun in zwei Bänden diese einzigartige Beziehung [von Céleste Albaret und Marcel Proust] mit leichtem Strich und sprühend vor Einfällen nachgezeichnet.«
Der Standard (Barbara von Machui)
»[Eine] famos geratene Graphic Novel über die einfühlsam kluge Céleste.«
Abendzeitung (Christa Sigg)
»Treffender hat noch keine Graphic Novel den Zauber von Literatur eingefangen.«
SWR (Silke Merten)
»... sehr gelungen. Wunderschön gezeichnet und mit einer feinen Prise Ironie ...«
Kleine Zeitung (Silke Merten)
»Ein traumhaft schön gezeichnetes Album über die Bedienstete von Marcel Proust.«
COMICKUNST (Silke Merten)
»Mit ihren zarten, von grün und lila dominierten Aquarellbildern schafft die Zeichnerin eine wunderbare Atmosphäre. Sie reiht mit feiner Ironie amüsante Anekdoten aneinander und springt mühelos zwischen den Zeitebenen hin und her. «
ZACK Magazin (Frank Neubauer)
»Mit feiner Feder sind die Zeichnungen gearbeitet, aquarelliert die Hintergründe. ... Der schwungvolle Strich verleiht dem Prisma aus Geschichtchen, in denen nicht viel passiert, Leichtigkeit. Sie sind damit selbst ein Stück Literatur, das zeigt: Die Tücken des Alltags machen vor niemandem halt.«
Kreuzer Leipzig (Frank Neubauer)
»Mit ihren zarten, von grün und lila dominierten Aquarellbildern schafft die Zeichnerin eine wunderbare Atmosphäre. «
Zack (Frank Neubauer)
»Träumerisch, farbenfroh und mit feiner Ironie gezeichnet: Die fiktiven Memoiren von Céleste Albaret in Comicform sind die sehnsüchtige Fortsetzung von Band 1.«
Frankreich Magazin (Britta Behrendt)
»Wie schon in Band eins ist die Hommage an den Autor und seine Haushälterin auch in Band zwei mit feiner Ironie gezeichnet und getextet.«
Dorstener Zeitung (Britta Behrendt)
Biografie – Cruchaudet, Chloé
Andrea Spingler, geboren 1949 in Stuttgart, ist seit 1980 als freie Übersetzerin tätig. Sie hat unter anderem Werke von Marguerite Duras, Alain Robbe-Grillet, Patrick Modiano, Jean-Paul Sartre, André Gide ins Deutsche übertragen. 2007 wurde sie mit dem Eugen-Helmlé-Preis für herausragende deutsch-französische Übersetzungen ausgezeichnet, 2012 mit dem Prix lémanique de la traduction und 2021 mit dem Paul-Celan-Preis für ihr Gesamtwerk an Übersetzungen. Sie lebt in Oldenburg und Südfrankreich.
Leseprobe
Anmelden