Liebe in Zeiten des Hasses
Illies, Florian (27.10.2021)Liebe in Zeiten des Hasses · Illies, Florian
Chronik eines Gefühls 1929–1939
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Verlag: S. FISCHER
Autor: Illies, Florian
ISBN: 978-3-10-397073-9
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 27.10.2021
- Verlag: S. FISCHER
- Autor: Illies, Florian
- ISBN: 978-3-10-397073-9
- Veröffentlichung: 27.10.2021
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 432 Seiten
- Maße: 140 x 215 (B/H)
- Gewicht: 640
- Sprache: deutsch
- Auflage: 5. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Die spektakuläre Neuerzählung der dreißiger Jahre – durch die Augen der größten Liebespaare der Epoche
- Der Bestsellerautor Florian Illies: über 1 Million verkaufte Exemplare- Stilistisch brillant und akribisch recherchiert: mitreißende Kulturgeschichte vom Erfinder des Genres- »Liebe in Zeiten des Hasses« erzählt die »Goldenen Zwanziger« und die dreißiger Jahre nicht als politische Geschichte, wie wir sie kennen, sondern als eine Geschichte der Liebe und des Gefühls- Von Schriftstellerinnen und ihren Musen, Künstlern und ihren Geliebten, emanzipierten Schauspielerinnen und verstörten Gatten, Alibi-Ehen und verzweifelten Fluchten, Ménages à trois und überhaupt allen Spielarten der Liebe
»Lesen Sie bitte dieses Buch, es ist hinreißend. Ich habe so viel Neues erfahren, über die Liebe, die Kunst und das Grauen.« Ferdinand von Schirach
»Absolut mitreißend: Auf jeder Seite gibt es etwas Neues zu entdecken.« Daily Telegraph
In einem virtuosen Epochengemälde erweckt Florian Illies die dreißiger Jahre, dieses Jahrzehnt berstender politischer und kultureller Spannungen, zum Leben.
Als Jean-Paul Sartre mit Simone de Beauvoir im Kranzler-Eck in Berlin Käsekuchen isst, Henry Miller und Anaïs Nin wilde Nächte in Paris und »Stille Tage in Clichy« erleben, F. Scott Fitzgerald und Ernest Hemingway sich in New York in leidenschaftliche Affären stürzen, fliehen Bertolt Brecht und Helene Weigel wie Katia und Thomas Mann ins Exil. Genau das ist die Zeit, in der die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland ergreifen, Bücher verbrennen und die Gewalt gegen Juden beginnt.
1933 enden die »Goldenen Zwanziger« mit einer Vollbremsung. Florian Illies führt uns zurück in die Epoche einer singulären politischen Katastrophe, um von den größten Liebespaaren der Kulturgeschichte zu erzählen: In Berlin, Paris, im Tessin und an der Riviera stemmen sich die großen Helden der Zeit gegen den drohenden Untergang. Eine mitreißend erzählte Reise in die Vergangenheit, die sich wie ein Kommentar zu unserer verunsicherten Gegenwart liest: Liebe in Zeiten des Hasses.
»Eine Gesellschaftsgeschichte in Zweier- und Dreierbeziehungen. Indiskret, schonungslos und aufregend. Desillusionierend und anrührend zugleich. Ein Bravourstück.« Harald Jähner
Rezensionen „Liebe in Zeiten des Hasses"
Schöner kann Geschichte kaum vermittelt werden!Elle (Julia Loibl)
Das mache Florian Illies einer nach: so viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten, ohne dass einer herunterfällt!
ARD/Druckfrisch (Denis Scheck)
›Liebe in Zeiten des Hasses‹ ist Illies nächstes literarisches Wimmelbild, ein logischer Bestseller mit einer eindringlichen Botschaft: Bleibt vielfältig!
Falter (Barbara Tóth)
Ein Buch, das gleichermaßen als Bildungserlebnis wie als Schule des Gefühls begeistert.
ARD/Druckfrisch (Denis Scheck)
Eindringlicheres über vergangene Gefühle kann man kaum lesen.
ORF (Florian Baranyi)
Es gibt keinen, der Historie hinreissender auf den Punkt bringt als der deutsche Autor Florian Illies. Sein neues Buch ist wieder eine Perlensammlung.
SonntagsBlick (Daniel Arnet)
Das zu erlesen, ist tragisch, bedrückend, urkomisch, inspirierend, animierend.
Münchner Merkur (Katja Kraft)
Was liest sich das wieder gut, was entsteht da für ein großartiges Liebes-Panorama, welch ein begnadeter Erzähler ist dieser Autor.
Augsburger Allgemeine (Stefanie Wirsching)
ein beeindruckender Ritt durch die Geschichte, so unterhaltsam und fesselnd, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann.
Kölner Stadt-Anzeiger (Anne Burgmer)
Willkommen zurück bei Florian Illies, dem Beschwörer von Weltgeschichte, die aus lauter kleinen Geschichten besteht.
Die Presse (Karl Gauhofer)
Illies vollbringt das Kunststück, einen Sog zu erzeugen und selbst süchtig zu machen.
RBB Kulturradio (Jörg Magenau)
So manche Passage ist so glänzend und humorvoll erzählt, dass man sie am liebsten laut lesen möchte.
Südwestrundfunk/Lesenswert (Oliver Pfohlmann)
wie Illies das herausarbeitet, mit leichter Hand, mit amüsiertem Blick, nie wertend, immer beobachtend, mittendrin, der stille Spaziergänger durch brennende Gefilde - das sucht seinesgleichen.
Süddeutsche Zeitung (Elke Heidenreich)
Illies‘ besonderer Kunstgriff […] ist, mit dem Fokus auf Liebe, Sex und Leidenschaft im vermeintlich Höchstpersönlichen auch wieder das Politische einer Epoche mit einzufangen.
Der Tagesspiegel (Peter von Becker)
Das kulturgeschichtlich interessanteste Buch dieses Herbstes
Die Welt/Literarische Welt (Marc Reichwein)
Biografie – Illies, Florian
Florian Illies, »der große Geschichtenerzähler« (»Süddeutsche Zeitung«) begründete mit seinem Welterfolg »1913« ein neues Genre. Ihm folgten bei S. FISCHER das inzwischen in über zwanzig Sprachen übersetzte Buch über die 1920er und 1930er Jahre »Liebe in Zeiten des Hasses« (2021) sowie der große Nr. 1-Bestseller über die Sehnsuchtsbilder Caspar David Friedrichs, »Zauber der Stille« (2023).
Geboren 1971, studierte Florian Illies Kunstgeschichte und Neuere Geschichte in Bonn und Oxford. Er wurde 1996 Redakteur der »FAZ«, war Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« und leitete ein Kunst-Auktionshaus. Heute ist Illies einer der Herausgeber der »ZEIT« und lebt als Autor in Berlin. Sein Kunst-Podcast »Augen zu« (gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo) gehört zu den meistgehörten Podcasts deutscher Sprache.
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