Das Ende des Kapitalismus
Herrmann, Ulrike (08.09.2022)Das Ende des Kapitalismus · Herrmann, Ulrike
Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden
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- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Autor: Herrmann, Ulrike
- ISBN: 978-3-462-00255-3
- Veröffentlichung: 08.09.2022
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 352 Seiten
- Maße: 134 x 29 x 209 (B/T/H)
- Gewicht: 430
- Sprache: deutsch
- Auflage: 10. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Orientieren
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
»Der Kapitalismus war ein Segen und hat viel Gutes hervorgebracht – trotzdem müssen wir ihn überwinden.« 
- Warum »grünes Wachstum« nicht möglich ist und was daraus folgt – das neue Debattenbuch der brillanten Wirtschaftserklärerin Ulrike HerrmannDas erste Buch, das einen Weg beschreibt, wie wir aus dem Kapitalismus aussteigen können, ohne unsere liberale Demokratie zu zerstören Zahlreiche Veranstaltungen zum Buch
Demokratie und Wohlstand, ein längeres Leben, mehr Gleichberechtigung und Bildung: Der Kapitalismus hat viel Positives bewirkt. Zugleich ruiniert er jedoch Klima und Umwelt, sodass die Menschheit nun existenziell gefährdet ist. »Grünes Wachstum« soll die Rettung sein, aber Wirtschaftsexpertin und Bestseller-Autorin Ulrike Herrmann hält dagegen: Verständlich und messerscharf erklärt sie in ihrem neuen Buch, warum wir stattdessen »grünes Schrumpfen« brauchen.
Die Klimakrise verschärft sich täglich, aber konkret ändert sich fast nichts. Die Treibhausgase nehmen ungebremst und dramatisch zu. Dieses Scheitern ist kein Zufall, denn die Klimakrise zielt ins Herz des Kapitalismus. Wohlstand und Wachstum sind nur möglich, wenn man Technik einsetzt und Energie nutzt. Leider wird die Ökoenergie aus Sonne und Wind aber niemals reichen, um weltweites Wachstum zu befeuern. Die Industrieländer müssen sich also vom Kapitalismus verabschieden und eine Kreislaufwirtschaft anstreben, in der nur noch verbraucht wird, was sich recyceln lässt.
Aber wie soll man sich dieses grüne Schrumpfen vorstellen. Das beste Modell ist ausgerechnet die britische Kriegswirtschaft ab 1940.
Rezensionen „Das Ende des Kapitalismus"
»[Dieses Buch] weitet auf überraschende Art den Blickwinkel und regt zum Weiterdenken und Diskutieren an.«Schwäbische Post (Bernhard Hampp)
»Das Buch zum Thema der Stunde, mit viel Futter (und Zündstoff) für politische Debatten.«
Brigitte (Bernhard Hampp)
»Ulrike Herrmann schreibt geradlinig und mit viel Sachverstand. Dadurch wird einmal mehr klar, wie groß die Herausforderung ist, vor die uns der Klimawandel stellt.«
NDR Kultur (Claas Christophersen)
»Herrmanns Buch ist lesenswert und setzt einen Kontrapunkt zu all denen, die die technologischen Möglichkeiten beim Klimaschutz womöglich überbewerten.«
Deutschlandfunk (Katja Scherer)
»Das schlaue Buch (...) von Ulrike Herrmann sagt, dass wir das mit dem ewigen Wachstum mal langsam vergessen sollten und uns auf allmählichen Verzicht einstellen sollen.«
rbb Inforadio (Katja Scherer)
Biografie – Herrmann, Ulrike
Ulrike Herrmann, geboren 1964 in Hamburg, Ausbildung zur Bankkauffrau, Absolventin der Henri-Nannen-Schule, Studium der Philosophie und Geschichte. Seit 2000 Wirtschaftskorrespondentin der taz. Sie ist Autorin zahlreicher SPIEGEL-Bestseller, zuletzt »Das Ende des Kapitalismus«, der in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde.
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