Das Konzert
Lange, Hartmut (27.10.2000)Das Konzert · Lange, Hartmut
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Verlag: Diogenes
Autor: Lange, Hartmut
Reihe: detebe
ISBN: 978-3-257-21645-5
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 27.10.2000
- Verlag: Diogenes
- Autor: Lange, Hartmut
- ISBN: 978-3-257-21645-5
- Bestellnummer: 562/21645
- Veröffentlichung: 27.10.2000
- Umfang: 144 Seiten
- Maße: 113 x 13 x 180 (B/T/H)
- Gewicht: 150
- Reihe: detebe
- Sprache: deutsch
- Auflage: 6
- Copyright: © 1988
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Hartmut Langes philosophisches Drama versammelt ermordete Juden und ihre Mörder in einem Berliner Salon, um die Möglichkeit von Versöhnung und Vergebung nach dem Holocaust auszuloten. Das Buch stellt die existenzielle Frage nach Schuld und Sühne in den Raum, indem es Opfer und Täter nach dem Tod aufeinandertreffen lässt. Mit poetischer Sprache erforscht Lange, ob Verständigung jenseits von Mortalität möglich ist und welche Last das Erbe der Nazizeit auf menschlichen Beziehungen lastet.
Der Entwurf einer humanen Utopie, eine unerhörte Begebenheit.
Im Salon der Frau Altenschul trifft sich die jüdische Crème Berlins – eine postume Zusammenkunft, denn sämtliche Gäste wurden von den Nazis ermordet. Die Toten möchten inmitten schöner Dinge den gewaltsamen Tod und das Massengrab vergessen - doch auch die Mörder zieht es an denselben Ort; draußen vor der Tür warten sie auf Sühne. Erlösung soll von der Musik des jungen Pianisten Lewanski kommen.Rezensionen „Das Konzert"
»Der Meister unter den phantastischen Rationalisten.«(Edelgard Abenstein / Deutschlandradio Kultur)
»Hartmut Langes literarische Kunst besteht darin, die existenziellen Grundfragen des Menschen stets aufs Neue so zu stellen, als läse man über sie zum ersten Mal.«
(Thomas Plaul / Saarländischer Rundfunk 2)
»Hartmut Langes Novellenkunst ist einzigartig in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.«
(Inge Kämmerer / Hessischer Rundfunk)
»Völlig unaufgeregt anzuregen, ist Langes Kunst.«
(Neue Westfälische)
Biografie – Lange, Hartmut
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