Konzert ohne Dichter
Modick, Klaus (13.10.2016)Konzert ohne Dichter · Modick, Klaus
Roman
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- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Autor: Modick, Klaus
- ISBN: 978-3-462-04990-9
- Veröffentlichung: 13.10.2016
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 240 Seiten
- Maße: 125 x 14 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 216
- Sprache: deutsch
- Auflage: 12. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
»Ein Meisterwerk« Denis Scheck
- Über 100.000 verkaufte Exemplare der Hardcover-Ausgabe, monatelang auf der SPIEGEL-BestsellerlisteJahresbestsellerliste Platz 9SWR-Bestenliste Platz 1»Ein facettenreiches, kluges und spannendes Buch« Deutschlandfunk»… mit Verve, Humor und Stilvermögen …« Frankfurter Rundschau»Einer der unterhaltsamsten deutschen Erzähler« Die literarische Welt»Das alles ist so wunderbar unangestrengt erzählt, dass man sich auf ganz seltsame Weise verzaubert fühlt.« Augsburger Allgemeine»Eine charmante Kreuzung aus Künstler- und Heimatroman« Süddeutsche Zeitung»Modicks Abgesang auf künstlerische Träume ist filigran zu Papier gebracht wie Vogelers unvergessene Bilder.« BrigitteKooperation mit dem Modelabel Gudrun Sjöden
Ein fesselnder Künstlerroman über Heinrich Vogeler, Rainer Maria Rilke und die Liebe, die sie verband und entzweite.
Im Jahr 1905 feiert Heinrich Vogeler den Höhepunkt seines Erfolgs mit dem Meisterwerk »Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff«. Doch hinter dem Triumph verbirgt sich ein dreifaches Scheitern: Seine Ehe kriselt, sein künstlerisches Selbstbewusstsein wankt und seine fragile Freundschaft zu Rainer Maria Rilke, dem literarischen Stern der Worpsweder Künstlerkolonie, zerbricht. Das Bild bringt dies zum Ausdruck, indem Rilkes Platz zwischen den Frauen, die er liebt, demonstrativ leer bleibt.
In »Konzert ohne Dichter« erzählt Klaus Modick auf kunstvolle Weise, was Vogeler und Rilke zueinander führte und später trennte, welchen Anteil die Frauen, die Kunst, das Geld und die Politik daran hatten. Ein einfühlsamer, kenntnisreicher und atmosphärischer Künstlerroman über eine schicksalhafte Beziehung in der berühmten Künstlerkolonie Worpswede.
Rezensionen „Konzert ohne Dichter"
»Ein unangestrengt daherkommendes, facettenreiches, kluges und spannendes Buch.«Deutschlandfunk (Sabine Peters)
»Mit Konzert ohne Dichter hat Klaus Modick in einer bildreichen Sprache einen wunderbaren Künstlerroman geschrieben.«
Lebensart im Norden (Sabine Peters)
»Der großartige Künstlerroman ist einfühlsam, kenntnisreich, atmosphärisch und klug geschrieben.«
Wochenspiegel (Sabine Peters)
»[...] Modick gelingt es, die Welt von damals zu entzaubern und dabei einen Einblick hinter die Kulissen zu gewähren. Ein Buch, was man gelesen haben muss.«
zeitklang.info (Sabine Peters)
»Klaus Modick schreibt mit Detailtreue, viel Empathie für die künstlerische Gemeinschaft [...] und nimmt mit ziselierter Bissigkeit Rilkes delikatisierte Selbstfeier aufs Korn. [...] zwei hervorragende Künstlerporträts.«
Gießener Anzeiger (Sabine Peters)
»Mit Konzert ohne Dichter knüpft Modick sehr gelungen an die Tradition der Künstler-Erzählung an. [...] Die positive Resonanz, die [...] Sunset erfuhr, [verdient] auch sein neuer Roman [...].«
Badische Zeitung (Sabine Peters)
»[...] eine [...] charmante Kreuzung aus Künstler- und Heimatroman [...], in der die Aporien der utopisch verklärten »Lebensform Worpswede« am trockenen Humor der Region abprallen.«
Süddeutsche Zeitung (Sabine Peters)
»Mit großer Empathie [...] führt uns der Autor durch die Künstlerkolonie. Das alles ist so wunderbar unangestrengt erzählt, dass man sich auf [...] seltsame Weise verzaubert fühlt.«
Augsburger Allgemeine (Sabine Peters)
»Ein genau beobachteter Roman über ein historisches Thema, der dabei nicht zum detailschwelgerischen Kostümfilm wird. Erzählt mit norddeutscher Lakonie und streckenweise grandios komisch.«
WDR 5 Scala (Sabine Peters)
»Das Konzert ohne Dichter malt nicht nur schöne Landschaften, es [...] beleuchtet das Verhältnis von Kunst und Leben und bietet manche literaturhistorische Überraschung.«
Ostthüringer Zeitung (Sabine Peters)
»[...] mit Verve, Humor und Stilvermögen [...]«
Frankfurter Rundschau (Sabine Peters)
»Fantastische Naturbeobachtungen mit einer unerschöpflichen Fülle an Bildern, genau charakterisierte Figuren, Witz und eine assoziative, fast spielerische Sprache machen aus diesem Werk einen Lesegenuss.«
Nürnberger Nachrichten (Sabine Peters)
»Mit Konzert ohne Dichter ist Modick sein Meisterstück gelungen. [...] er öffnet dem Leser die Augen und Ohren für die Wahrheiten von Kunst und Leben selbst.«
ARD druckfrisch (Sabine Peters)
»Modicks Abgesang auf künstlerische Träume ist so filigran zu Papier gebracht wie Vogelers unvergessene Bilder.«
Brigitte (Sabine Peters)
»ein gelungener Künstlerroman«
Weser-Kurier (Sabine Peters)
»Ein kluges Buch«
NDRkultur (Sabine Peters)
Biografie – Modick, Klaus
Klaus Modick, geboren 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger. Seit 1984 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer und lebt nach diversen Auslandsaufenthalten und Dozenturen wieder in seiner Geburtsstadt Oldenburg. Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Nicolas-Born-Preis, dem Bettina-von-Arnim-Preis, dem Rheingau Literatur Preis und zuletzt dem Hannelore-Greve-Preis. Zudem war er Stipendiat der Villa Massimo sowie der Villa Aurora. Zu seinen erfolgreichsten Romanen zählen »Der kretische Gast« (2003), »Sunset« (2011), »Konzert ohne Dichter« (2015) und »Keyserlings Geheimnis« (2018). Zuletzt erschien »Leonard Cohen« (2020) und der Roman »Fahrtwind« (2021) sowie (mit Bernd Eilert) »Nachlese. Hundert Bücher – Ein Jahrhundert« (2024).
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