Das Seil
Siepen, Stefan aus dem (01.07.2014)Das Seil · Siepen, Stefan aus dem
Roman | Die Vorlage zur erfolgreichen arte-Serie ›Das Seil‹
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- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Siepen, Stefan aus dem
- ISBN: 978-3-423-14345-5
- Veröffentlichung: 01.07.2014
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 176 Seiten
- Maße: 120 x 13 x 191 (B/T/H)
- Gewicht: 174
- Sprache: deutsch
- Auflage: 8. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
»Auf dem Boden lag ein Seil – nichts weiter.«
Die Roman-Vorlage zur erfolgreichen arte-Serie ›Das Seil‹
Ein abgelegenes Dorf, von Wäldern umschlossen. Einige Bauern führen hier ein einsames und zufriedenes Dasein, das von Ereignissen kaum berührt wird. Eines Tages geschieht etwas vermeintlich Belangloses: Einer der Bauern findet auf einer Wiese am Dorfrand ein Seil. Er geht ihm nach, ein Stück in den Wald hinein, kann jedoch sein Ende nicht finden. Neu-gier verbreitet sich im Dorf, ein Dutzend Männer beschließt, in den Wald aufzubrechen, um das Rätsel des Seils zu lösen. Ihre Wanderung verwandelt sich in ein ebenso gefährliches wie bizarres Abenteuer: Das Ende des Seils kommt nicht in Sicht – die Existenz des Dorfes steht auf dem Spiel.
Rezensionen „Das Seil"
›Das Seil‹ ist eine Parabel, die an Kafka und Beckett erinnert.rbb Antenne Brandenburg (Dieter Schneider)
Eine außergewöhnliche, faszinierende Parabel über menschliche Obsessionen.
Westdeutsche Zeitung (Dieter Schneider)
Seine Sprache ist karg, direkt, unverschnörkelt, das wird dem Stoff komplett gerecht.
Thurgauer Zeitung (Valeria Heintges)
Eine dichte, unheimliche Parabel über die Macht einer Obsession.
WDR 5 (Dina Netz)
Literarischen Feinschmeckern sei ›Das Seil‹ daher empfohlen, zumal, wenn sie der Philosophie nicht abgeneigt sind.
Gießener Allgemeine (Matthias Luft)
Man sieht und schmeckt auf jeder Seite die Farben und Gerüche der Natur.
Reutlinger General-Anzeiger (Matthias Luft)
Märchenhaft und der Geschichte enthoben.
Deutschlandradio Kultur (Sigrid Löffler)
Aus dem Siepen ist ein Romantiker, aber einer von der ganz bösen Sorte.
Stuttgarter Zeitung (Georg Polzer)
Der gelernte Diplomat erweist sich in seinem dritten Roman als herausragender Erzähler.
Mannheimer Morgen (Sibylle Peine, dpa)
Stefan aus dem Siepen hat eine düstere, aber packende Fabel entworfen, ein schönes böses Märchen über Gier und Wahnsinn.
Stern (Sibylle Peine, dpa)
Mit seinem Roman "Das Seil" ist Stefan aus dem Siepen eine spannende Parabel auf das Verhängnis des Nichtaufhören-Könnens gelungen.
Chemnitzer Morgenpost (Sibylle Peine, dpa)
Mit seinem Roman ›Das Seil‹ ist Stefan aus dem Siepen eine spannende Parabel auf das Verhängnis des Nicht-aufhören-Könnens gelungen.
Morgenpost Sachsen (Sibylle Peine, dpa)
Tatsächlich meldet sich mit Stefan aus dem Siepen eine sehr ungewöhnliche Stimme zu Wort.
Nürnberger Nachrichten (Dietmar Bruckner)
Ein grandioser Roman eines deutschen Autors, dessen Namen man sich unbedingt merken sollte!
booksection.de (Stefanie Rufle)
Stefan aus dem Siepens dritter Roman ist glänzend geschrieben, spannend, wie ein unheimliches Märchen.
Chrismon plus, Juli 2012 (Stefanie Rufle)
Biografie – Siepen, Stefan aus dem
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