Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945
Kluge, Alexander (16.04.2014)Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945 · Kluge, Alexander
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Verlag: Suhrkamp
Autor: Kluge, Alexander
Reihe: Suhrkamp BasisBibliothek (122)
ISBN: 978-3-518-18922-1
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 16.04.2014
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Kluge, Alexander
- ISBN: 978-3-518-18922-1
- Bestellnummer: SBB 122
- Veröffentlichung: 16.04.2014
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 134 Seiten
- Maße: 115 x 11 x 177 (B/T/H)
- Gewicht: 134
- Reihe: Suhrkamp BasisBibliothek (122)
- Sprache: deutsch
- Auflage: Originalausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Verstehen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Rezensionen „Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945"
»Alexander Kluges Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945 zählt zu den ergreifendsten Zeugnissen der Bombadierung deutscher Städte durch die Aliierten. Dokument und Imagination beteiligen sich hier gleichermassen an der ›Recherche verlorener Zeit‹, wie es W. G. Sebald genannt hatte. 1977 erstmals erschienen, sind die Aufzeichnungen, erweitert um weitere Geschichten zum Luftkrieg, neu erschienen.«Neue Zürcher Zeitung
»Alexander Kluges Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945 zählt zu den ergreifendsten Zeugnissen der Bombardierung deutscher Städte durch die Alliierten. Dokument und Imagination beteiligen sich hier gleichermaßen an der ›Recherche verlorener Zeit‹, wie es W. G. Sebald genannt hatte.«
Neue Zürcher Zeitung
Biografie – Kluge, Alexander
Alexander Kluge, geboren 1932 in Halberstadt, war Jurist, Autor, Filme- und Ausstellungsmacher; von sich selbst sagte Kluge jedoch: »Mein Hauptwerk sind meine Bücher.« Für sein Werk erhielt er viele Preise, darunter den Georg-Büchner-Preis und den Theodor-W.-Adorno-Preis, Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf und 2019 den Klopstock-Preis der Stadt Halberstadt. Alexander Kluge verstarb am 25. März 2026 in München.
»Ich bin und bleibe in erster Linie ein Buchautor, auch wenn ich Filme hergestellt habe oder Fernsehmagazine. Das liegt daran, daß Bücher Geduld haben und warten können, da das Wort die einzige Aufbewahrungsform menschlicher Erfahrung darstellt, die von der Zeit unabhängig ist und nicht in den Lebensläufen einzelner Menschen eingekerkert bleibt. Die Bücher sind ein großzügiges Medium und ich trauere noch heute, wenn ich daran denke, daß die Bibliothek in Alexandria verbrannte. Ich fühle in mir eine spontane Lust, die Bücher neu zu schreiben, die damals untergingen.«
Alexander Kluge (Dankesrede zum Heinrich-Böll-Preis, 1993)
Thomas Combrink, geboren 1976, studierte Literaturwissenschaft, Anglistik und Philosophie in Bielefeld und hat über Helmut Heißenbüttel promoviert. Er ist Mitarbeiter im literarischen Bereich bei Alexander Kluge.
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