Der Räuber Hotzenplotz: Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
Preußler, Otfried (25.05.2018)Der Räuber Hotzenplotz: Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete · Preußler, Otfried
Kinderbuch-Klassiker mit amüsanten Geschichten zum Vorlesen, farbiges und abenteuerreiches Bilderbuc… mehr lesen
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- Verlag: Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
- Autor: Preußler, Otfried
- Illustrator: Saleina, Thorsten & Tripp, F. J.
- ISBN: 978-3-522-18510-3
- Veröffentlichung: 25.05.2018
- Umfang: 64 Seiten
- Maße: 173 x 10 x 245 (B/T/H)
- Gewicht: 322
- Reihe: Der Räuber Hotzenplotz
- Sprache: deutsch
- Auflage: 25. Auflage
- Lesealter: von 6 bis 99 Jahre
- MwSt: 7 %
- Altersempfehlung: ab 6 Jahren
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Aufgetaucht: Bisher unveröffentlichtes Originalmanuskript Opulent illustriert von Thorsten Saleina
Ein neues Abenteuer vom Räuber Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere für Jungen und Mädchen ab 6 Jahren. Ursprünglich von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben, wiederentdeckt und nun zum Kinderbuch ergänzt von seiner Tochter Susanne Preußler-Bitsch. Buch zum Vor- und Selbstlesen für die Grundschule, mit vielen bunten Illustrationen.
Wachtmeister Dimpfelmoser steht der Schweiß auf der Stirn. Grund dafür: Der berüchtigte Räuber Hotzenplotz ist mal wieder ausgebrochen. Was für eine Katastrophe! Denn jeder weiß: Der Räuber Hotzenplotz ist der gefährlichste Räuber im ganzen Landkreis. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen – und haben eine grandiose Idee. Sie wollen ihn ein für allemal auf den Mond schießen!
Alle Bände im Überblick:
- Band 1: Der Räuber Hotzenplotz
- Band 2: Neues vom Räuber Hotzenplotz
- Band 3: Schluss mit der Räuberei (vormals "Hotzenplotz 3")
- Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
Rezensionen „Der Räuber Hotzenplotz: Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete"
"Eine logische Fortsetzung der Hotzenplotz-Kinderbuchklassiker, die den Titelhelden auf amüsante Weise aus der Räuber-Rente holt."Süddeutsche Zeitung Extra (Barbara Hordych)
"Mit Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete ist hier eine tolle Geschichte erzählt worden. Die einen zum Schmunzeln und lachen brachte."
Blog "Naddis Blog" (Nadine Krummacker)
"Die Illustrationen finde ich ne Wucht, vor allem gefällt mir, dass es sehr viele Bilder sind."
Blog "Hexen und Prinzessinnen" (Nicole Mohr)
"Wunderbare Wiederentdeckung"
Eselsohr (Nicole Mohr)
"Eine kurze Geschichte, die charmant und liebevoll bebildert wurde. Nicht nur das Vorlesen macht Spaß, sondern auch das Selbstlesen [...]"
Stadtrundschau Ostfildern (Nicole Mohr)
"Ich persönlich fand diese Geschichte großartig."
Blog "Bücherhummel" (Nadine Stang)
„Sein [Thorsten Saleinas] Hotzenplotz wirkt jugendlicher und frecher als das Original des Zeichners Franz-Josef Tripp (1915-1978), und auch Kasperl und Seppel haben sich optisch herausgeputzt, wenngleich ihnen Zipfelmütze und Lederhose erhalten geblieben sind.“
Badische Neueste Nachrichten (Nadine Stang)
„[E]in Glück für alle Hotzenplotz-Fans...“
Bayerischer Rundfunk (Nadine Stang)
„Auch die Illustration macht deutlich: Es ist eben keine Fortsetzung, kein echter vierter Band – aber vielleicht doch ein Anlass, die alten aus dem Schrank zu holen."
dpa (Roland Böhm)
„[Preußlers] heutige Fangemeinde wird es zu schätzen wissen, dass nun das räuberische Leben des Hotzenplotz ein weiteres Buch füllt."
SRF (Roland Böhm)
„Die Geschichte ist gut, die Illustrationen von Thorsten Saleina nehmen die Bebilderung der frühen Bände auf. Kinder, die des Rezensionsexemplars habhaft wurden, haben die 60 Seiten in einem Rutsch durchgelesen. Hotzenplotz in einem Schluck."
taz (Roland Böhm)
„Das Buch ist [...] schnell gelesen, viel zu schnell. [...] Trotzdem: Der Hotzenplotz-Charme und -Wortwitz kommt durch."
WAZ (Roland Böhm)
„[...] ein wahres Geschenk, mit dem sich Preußlers 95. Geburtstag, den er im Oktober begangen hätte, gebührend feiern lässt."
Oberbayerisches Volksblatt (Roland Böhm)
„Und der Inhalt ist sowieso ein echter Preußler: Die Guten gewinnen mit Mut, List und einer Portion Glück; die Bösen scheitern letztlich an der eigenen Dummheit."
Wiener Zeitung (Roland Böhm)
„Auch die Illustration macht deutlich: Das Buch ist eben keine Fortsetzung, sondern eine Art Zwischenspiel – und mit Sicherheit ein Anlass, die alten Bücher aus dem Schrank zu holen."
Oberösterreichische Nachrichten (Roland Böhm)
„Beim Vorlesen können Opa und Oma ihren Enkeln von der heute eher fremden Begeisterung für die Mondlandung vor einem halben Jahrhundert berichten.“
Abendzeitung München (Roland Böhm)
„Die Geschichte ist nicht sonderlich originell, [...] umso überzeugender sind die Illustrationen. Es sind witzige Zeichnungen mit einer Liebe zum Detail - wunderbar klar und kindgerecht.“
Deutschlandfunk Kultur (Thomas Fuchs)
„Der neue Hotzenplotz-Band [...] ist ein echter Hit zum Vorlesen im Kinderzimmer. Die Geschichte ist zwar nicht ganz neu, aber bringt wieder alles, was die Herzen aller Hotzenplotz-Fans höher schlagen lässt.“
Stuttgarter Nachrichten (Thomas Fuchs)
„Sehr schön sind die Bilder, die von Torsten Saleina nach Motiven des Original-Hotzenplotz-Illustrators F.J. Tripp gezeichnet worden.“
NDR (Thomas Fuchs)
„Nun gibt es also auch noch ein viertes Abenteuer dieses polternden Bösewichts, aufgefrischt mit Illustrationen von Thorsten Saleina ganz im Stil der berühmten Zeichnungen von Franz Josef Tripp (...): eine kleine, charmant erzählte Geschichte.“
Augsburger Allgemeine Zeitung (Thomas Fuchs)
Biografie – Preußler, Otfried
Otfried Preußler stammte aus Nordböhmen, wo seine Vorfahren seit dem 15. Jahrhundert als Glasmacher im Vorland des Iser- und Riesengebirges ansässig waren. Er wurde am 20. Oktober 1923 als Sohn eines Lehrers im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er im Sommer 1949 nach Oberbayern, wohin es seine Angehörigen nach der Vertreibung aus der böhmischen Heimat verschlagen hatte. Seither lebte er in Oberbayern. Er starb am 18. Februar 2013. Sein erstes Buch, "Der kleine Wassermann", schrieb Otfried Preußler 1956. Damals war er noch Lehrer an einer Volksschule in Oberbayern, und wenn seine Schüler wieder einmal besonders unruhig waren, dann erzählte er ihnen Geschichten, die er später aufschrieb und veröffentlichte. Otfried Preußler hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen und über 350 Ausgaben übersetzt wurden und für die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare. Franz Josef Tripp wurde am 7. Dezember 1915 in Essen geboren. Er arbeitete zunächst als Journalist und Schriftsteller, bis er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begann seine Texte selbst zu illustrieren. Nach dem Krieg entschloss er sich, bei der Malerei zu bleiben und ging beim Innsbrucker Maler und Grafiker Heinrich Berann in die Lehre. 1949 machte er sich als Grafiker selbstständig. Zunächst arbeitete er vor allem als Werbegrafiker, doch zunehmend gewann die Buchillustration für ihn an Bedeutung. 1960 erhielt er von Lotte Weitbrecht, der damaligen Verlegerin des Thienemann Verlags, den Auftrag, "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Michael Ende zu illustrieren. Aus der ursprünglichen Arbeitsbeziehung zwischen Autor und Illustrator entstand eine enge Freundschaft . Außer den beiden „Jim Knopf-Bänden" illustrierte Tripp für den Thienemann Verlag „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" von Boy Lornsen sowie „Das kleine Gespenst" und die drei „Räuber Hotzenplotz"-Bücher von Otfried Preußler. Er starb am 18. Februar 1978.
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