Der letzte Weynfeldt
Suter, Martin (22.09.2009)Der letzte Weynfeldt · Suter, Martin
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Verlag: Diogenes
Autor: Suter, Martin
Reihe: detebe
ISBN: 978-3-257-23933-1
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 22.09.2009
- Verlag: Diogenes
- Autor: Suter, Martin
- ISBN: 978-3-257-23933-1
- Bestellnummer: 562/23933
- Veröffentlichung: 22.09.2009
- Umfang: 320 Seiten
- Maße: 113 x 20 x 180 (B/T/H)
- Gewicht: 267
- Reihe: detebe
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Der letzte Weynfeldt
- Auflage: 21
- Copyright: © 2008
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Martin Suters Roman erzählt von einem wohlhabenden Kunstexperten, dessen geordnetes Leben durch eine mysteriöse Frau und ein rätselhaftes Vallotton-Gemälde durcheinander gewirbelt wird. Die Geschichte verbindet eine subtile Liebesgeschichte mit den Machenschaften der exklusiven Kunstwelt und enthüllt, wie Begierde, Gier und künstlerischer Wert aufeinandertreffen. Ein psychologisch raffinierter Schweizer Roman über Leidenschaft, Authentizität und die Frage, was uns wirklich erfüllt.
Ein berühmtes Bild des Schweizer Malers Félix Vallotton spielt eine geheimnisvolle Rolle im neuen Roman von Martin Suter.
Ein wohlhabender Junggeselle, der sich von der Liebe nichts mehr verspricht. Eine schöne junge Frau mit schillernder Vergangenheit. Ein Bild und sein Preis. Eine Auktion, die die Kunstszene in Aufruhr versetzt – und einige Zukurzgekommene, die teilhaben wollen am großen Geld.Rezensionen „Der letzte Weynfeldt"
»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«(Monika Willer / Westfalenpost)
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
(Michael Knoll / Bücher)
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
(Tanja Kewes / Handelsblatt)
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
(Elmar Krekeler / Berliner Morgenpost)
Biografie – Suter, Martin
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