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Produktinformationen "Dicht"
  • ROWOHLT Taschenbuch
  • Sargnagel, Stefanie
  • 978-3-499-27483-1
  • 14.12.2021
  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
  • 115 x 190 (B/H)
  • 209
  • deutsch
  • 4. Auflage
  • 7 %
  • Entspannen
  • Leichtlesen
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch

«Die wichtigste österreichische Autorin des 21. Jahrhunderts.» (VICE)

  • «Dass es sowas noch gibt, ich glaub's nicht! Ein wirklich neuer Ton in der Literatur: hier ist er.» (Elfriede Jelinek)«Ein Buch wie der Hamlet-Monolog der Wiener Generation Z: Sein oder nichts sein. Man entscheidet sich deutlich für das Erste. Erst einmal leben. Werden kann man dann immer noch irgendetwas.» (Neue Zürcher Zeitung)

«Ich fühl mich, als hätte ich alle Gedanken auf einmal.»
Stefanie Sargnagel ist im Internet groß geworden, aber aufgewachsen ist sie auf der Straße. Sex, Drugs and Rock 'n' Roll werden in diesem beinahe klassischen Coming-of-Age-Roman zu Phlegma, Hasch und Schokobons. «Dicht» porträtiert die Rückseite Wiens, eine räudige Welt aus Beisl, Psychiatrie und Bruchbude, bevölkert von größtenteils überaus liebenswerten Antihelden: Das ist lustig, brutal, widerborstig, Literatur. 

Für «Iowa» ist Stefanie Sargnagel für den Deutschen Buchpreis 2024 nominiert.

Rezensionen „Dicht"

Ein Roman zwischen Depression und Dullijöh. Ein Buch wie der Hamlet-Monolog der Wiener Generation Z: Sein oder nichts sein. Man entscheidet sich deutlich für das Erste. Erst einmal leben. Werden kann man dann immer noch irgendetwas.  
Neue Zürcher Zeitung (Paul Jandl)

So eindringlich, voller betäubter Schildkröten und menschlicher Kobolde, hat seit T.C. Boyle niemand mehr Rauschzustände beschrieben.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Elena Witzeck)

Kann Stefanie Sargnagel bitte auch ein Buch über meine Jugend schreiben? Das wäre schön!
Bela B Felsenheimer (Elena Witzeck)

So fesselnd wie schockierend.
Missy Magazin (Tamara ; Alem-Adina ; Juliane Marszalkowski ; Weisbecker ; Streich)

In "Dicht" lässt sich problemlos alles nachholen, wozu man als Jugendliche selbst zu feige und fad war
Buchkultur (Katia Schwingshandl)

Wofür steht also wohl der Titel? Für „hackevoll“ gewiss, aber mehr noch für: Intensität.
fr.de (Frankfurter Rundschau Online) (Björn Hayer)

Alles, was ein Bildungsroman braucht.
Kurier Wien (Björn Hayer)

Wir dürfen Gott danken, dass Sargnagel dieses Buch zustande gebracht hat. Stefanie Sargnagels Debütroman ist lustig, melancholisch, unverschämt, erfahrungssatt. Er macht Lust, noch einmal jung zu sein und sich das Leben zu versauen.
Junge Welt (Michael Bittner)

Eigentlich ist es fast schon Kitsch, auf jeden Fall Sozialromantik, aufgefangen nur durch die Situationskomik und den bisweilen derben Wiener Schmäh. Der rückt so manchen Dialog in die Nähe von Büchners Lenz.
Berliner Zeitung (Marlen Hobrack)

Ein Roman so erfrischend und ehrlich wie ein Dosenbier.
Wiener Zeitung (Shirin Sojitrawalla)

Sargnagel hat Gott sei Dank was zu erzählen. Das Buch will nichts erklären, steuert lose durch eine Jugend, schaut in Abgründe, in die man fällt, ohne sich weh zu tun.
Süddeutsche Zeitung (Marlene Knobloch)

Der Sargnagel-Sound: absurd und böse, auf eine abgründige Art urkomisch.
Der Tagesspiegel (Julia Lorenz)

Durchaus derb, aber dennoch überraschend sanft.
Kronen Zeitung (Franziska Trost)

Gut! Es ist phantastisch.
ORF "Willkommen Österreich" (Franziska Trost)

"Dicht" ist literarische Großstadtanthropologie, ein Plädoyer für Zeitverschwendung und eine Liebeserklärung an Freundschaft. In Sargnagels Büchern spielt sich das echte Leben ab.
ORF "Kulturmontag" (Franziska Trost)

Mit trotzigem, derbem Humor, der mit nichts zu vergleichen ist - außer mit ihr selbst. Stefanie Sargnagel - das Original.
ARD "Titel, Thesen, Temperamente" (Franziska Trost)

Eine Erzählung von Solidarität und tiefer Freundschaft, eine Ode an Outsider, eine Hommage an die Unerschrockenheit der Jugend sowieso.
taz (Jens Uthoff)

Turbulent, exzessiv, empathisch: In ihrem Debütroman „Dicht“ schildert Stefanie Sargnagel virtuos ihre wilden Jugendjahre.
Kleine Zeitung (Werner Krause)

Was an „Dicht“ besticht, ist die Kongruenz von Ethik und Ästhetik: Der Grundhaltung einer freundlichen, ebenso unverzagten wie unzimperlichen Weltzugewandtheit entspricht ein fast kunstlos anmutendes Idiom, das auf stilistische Spompanadeln verzichtet und dafür Sätze von ergreifender Schlichtheit generiert
Falter (Klaus Nüchtern)

In lakonischem Tonfall, aber mit großem Sprach- und Beobachtungswitz erzählt Stefanie Sargnagel von Teenagerjahren im Zeichen der Verweigerung.
Der Standard (Stephan Hilpold)

Stefanie Sargnagel macht das echte Leben zu Literatur und ist damit sicher eine der authentischsten Stimmen der Gegenwart.
RBB Fernsehen "ZIBB" (Stephan Hilpold)

Ein Denkmal setzt sie auch der Stadt Wien und dem Nachtleben in den Nullerjahren. In ihren ebenso scharfen wie humorvollen Beobachtungen lässt Sargnagel die Stadt aufleben - und ihre eigene Jugend.
ORF Radio FM 4 (Zita Bereuter)

Schilderungen ihrer Jugend voller Party und Poesie.
SRF 2 Kultur (Nora Zukker)

Sargnagel gelingt in lakonischer Sprache eine Mischung von derber Milieustudie und anrührendem Porträt.
Tages-Anzeiger (Nora Zukker)

Der Autorin gelingt der Spagat zwischen einer vielschichtigen Milieu-Studie und einem nicht ganz klassischen Coming-Of-Age-Roman.
SWR 2 "Lesenswert" (Helen Roth)

Ein anarchischer Spaß, der sich nahtlos in ihr Werk einfügt.
trend. (Manfred Gram)

Stefanie Sargnagel veröffentlicht ihren ersten Roman – endlich. Möge sie nicht allzu schnell das Interesse verlieren, denn so zwei, drei, vier würde man sich von ihr schon noch wünschen.
Zeit Literaturbeilage (Martin Eimermacher)

Biografie – Sargnagel, Stefanie

S
Sargnagel, Stefanie

Stefanie Sargnagel, geboren 1986, studierte in der  Akademie der bildenden Künste Wien Malerei, verbrachte aber mehr Zeit bei ihrem Brotjob im Callcenter. Seit 2016 ist sie freie Autorin – und verbringt seitdem mehr Zeit bei ihrem Steuerberater. Im selben Jahr wurde sie beim Bachmann-Wettbewerb mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, weitere Preise folgten. Ihre Bücher Statusmeldungen, Dicht, Iowa und Opernball waren Bestseller.

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