Die Verdorbenen
Köhlmeier, Michael (28.01.2025)Die Verdorbenen · Köhlmeier, Michael
Roman
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- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Köhlmeier, Michael
- ISBN: 978-3-446-28250-6
- Bestellnummer: 505/28250
- Veröffentlichung: 28.01.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 160 Seiten
- Maße: 132 x 18 x 208 (B/T/H)
- Gewicht: 262
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Michael Köhlmeiers psychologischer Roman „Die Verdorbenen" erforscht die dunklen Abgründe einer Dreiecksbeziehung in den 1970er Jahren in Marburg. Die Geschichte um Johann, Christiane und Tommi entwickelt sich von einer scheinbar intensiven Freundschaft zu einer verstörenden Tragödie, die Fragen nach Liebe, Manipulation und moralischer Verantwortung aufwirft. Ein literarisches Meisterwerk über die Verwüstungen, die entstehen, wenn menschliche Beziehungen zum Spielfeld von Besessenheit und Schuld werden.
- Eine abgründige Dreiecksgeschichte
- Was entsteht aus Liebe, Besessenheit und Schuld?
- Eine Liaison dangereuse zwischen Marburg, Vorarlberg und der Nordsee
Rezensionen „Die Verdorbenen"
»Eine existenzialistische Studie über die Natur des Bösen.« Enno Stahl, Deutschlandfunk Büchermarkt, 12.03.25 »Dieses interessante, böse, sehr spannende kleine Buch, das vollkommen quer zur deutschen Gegenwartsliteratur steht, führt tief in die Studentenwelt der Siebzigerjahre.« Jens Jessen, Die Zeit, 13.02.25 »Wie ein Film Noir … Wunderbar geschrieben! … Ein feiner, und trotzdem so dichter, Roman.« Adam Soboczynski, Zeit Podcast, Was liest du gerade?, 08.02.25 »Michael Köhlmeier ist Meister im Beschreiben des abgründigen Nichts, der unglaublichen Leere, der stillen Gewalt, verübt von seelenlosen Geschöpfen.« Liane von Billerbeck, Deutschlandfunk Kultur, 07.02.25 »Schon lange hat niemand mehr von der existentiellen Merkwürdigkeit, Verzweiflung und Ahnungslosigkeit der Jugend so eindringlich erzählt wie Michael Köhlmeier in diesem großartig düsteren kleinen Roman.« Gerrit Bartels, Tagesspiegel, 30.01.25 »In seinem subtilen Psychodrama hinterfragt Michael Köhlmeier mit Tiefenschärfe, wann Liebe zu Besessenheit, an welchem Punkt Verlangen grenzenlos wird … Eine Geschichte, die niemanden so schnell wieder loslässt.« Elke Schlinsog, Deutschlandfunk Kultur, 29.01.25 »Michael Köhlmeier hat eine philosophische Erzählung geschrieben. Das Großartige dabei ist: Man merkt es ihr nicht an. Seine sprachliche Meisterschaft lässt alles einfach erscheinen, und Leser und Leserin bekommen eine so spannend wie unheimliche Geschichte geboten.« Martin Maria Schwarz, NDR Kultur, 29.01.25Biografie – Köhlmeier, Michael
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