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Drifter

Sterblich, Ulrike (18.07.2023)
Produktinformationen "Drifter"
  • Rowohlt
  • Sterblich, Ulrike
  • 978-3-498-00326-5
  • 18.07.2023
  • Hardcover
  • 288 Seiten
  • 134 x 25 x 210 (B/T/H)
  • 379
  • deutsch
  • 3. Auflage
  • 7 %
  • Entspannen
  • Buch gebunden
  • Hardcover

«Das ist ein Erweckungsbuch. Das reinste Vergnügen!» Karen Duve

  • Mit unglaublicher erzählerischer Kraft entführt Ulrike Sterblich in eine Welt gleich neben der Realität.Zwei Freunde und eine Unbekannte im goldenen Kleid, die über die grandiose Fähigkeit verfügt, die Dinge so durcheinanderzubringen, dass Neues erkennbar wird.

Zwei Freunde und eine Unbekannte im goldenen Kleid, die über die grandiose Fähigkeit verfügt, die Dinge so durcheinanderzubringen, dass Neues erkennbar wird. «Es geht um Verzauberung der Welt im besten Sinne. Ein äußerst witziges, geistreiches, überraschendes Buch und eine schöne Geschichte.» rbb Kulturradio

Wenzel und Killer sind Freunde seit Ewigkeiten und stehen mitten im Leben, Killer als PR-Chef einer großen Firma, Wenzel betreut die Social-Media-Kanäle eines TV-Senders. Doch alles ändert sich, als Vica in ihr Leben tritt: eine Frau in goldenem Kleid, meist begleitet von zwei treuen Adjutanten und einem riesigen Zottelhund. Mit jeder Begegnung ploppen neue Fragen auf: Woher weiß sie so viel über Wenzel und Killer? Wieso besitzt sie ein Exemplar des neuen Buchs von Drifter, einer ominösen Schriftstellerfigur, obwohl es überhaupt noch nicht auf dem Markt ist? Und wo hat ihr Hund das Tanzen gelernt? Als Vica schließlich auch noch den Wohnblock ihrer Kindheit in Beschlag nimmt, gerät die Welt der beiden Freunde ins Wanken. Virtuos, ja geradezu fantastisch erzählt Ulrike Sterblich von zwei Freunden, deren Wirklichkeit sich zunehmend verschiebt.

"Das reinste Vergnügen!" Karen Duve

Rezensionen „Drifter"

"Drifter" lässt einen heiter und schwindlig zurück. Ein Roman des Jahres!
Der Standard (Christian Schachinger)

Ein aberwitziger, kluger und im wörtlichen und übertragenen Sinne fantastischer Roman.
RBB Radioeins (Christian Schachinger)

Noch schöner durchgeknallt als in echt: »Drifter« ist die ultimativ absurde Berlin-Tour.
Die Zeit (Katharina Teutsch)

Das Buch deutet in langen und gewitzten Passagen an, dass Freundschaft vielleicht sogar noch größer und bedeutender ist als Liebe.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Jan Wiele)

Es geht um Verzauberung der Welt im besten Sinne. Ein äußerst witziges, geistreiches, überraschendes Buch und eine schöne Geschichte.
RBB Kulturradio (Jörg Magenau)

Das macht einen Mordsspaß beim Lesen und stellt am Ende doch die ernste Frage, was im Leben wichtig ist.
Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik" (Katharina Teutsch)

Eine meisterhafte Geschichte über das große Nichts, die auch für den Deutschen Buchpreis nominiert war.
NDR Kultur (Katharina Teutsch)

Ein schillernder Roman.
Der Tagesspiegel (Gunda Bartels)

„Drifter“ ist ein genialer, immer auf der Kippe zum Trash stehender utopischer Lesespaß. Warmherzig, klug, an einigen Stellen auch mal albern, aber nie kitschig.
taz (Nina Apin)

Eine unfassbar komische, schnelle Geschichte über Freundschaft, die zum Ende hin immer absurder wird, aber bis zum letzten Satz unterhaltsam bleibt.
Bild am Sonntag (Christian Henning)

Ein grandioser (und sehr spannender!) Roman.
Emotion (Friederike Trudzinski)

Ulrike Sterblich hat mit „Drifter“ eine spielerisch-literarische Wundertüte hingezaubert.
Die Presse (Linda Stift)

Ulrike Sterblich hat tonnenweise Fantasie und noch dazu eine beneidenswert coole Schreibe.
Stern (Jana Felgenhauer)

"Aus irgendwelchen Gründen machen Erklärungen mich unglücklich“, hat Wolfgang Herrndorf einmal geschrieben. Wohl aus denselben Gründen macht „Drifter“ sehr glücklich.
Hamburger Abendblatt (Felix Müller)

Das große Glück des Merkwürdigen. Ein Höhepunkt des literarischen Sommers.
morgenpost.de (Felix Müller)

Lesespaß am Strand und anderswo verspricht Ulrike Sterblichs zweiter Roman.
Der Standard (Felix Müller)

Biografie – Sterblich, Ulrike

S
Sterblich, Ulrike

ULRIKE STERBLICH, Politologin und Autorin aus Berlin, lebt weiterhin in ihrer Heimatstadt, wo sie auch als Gastgeberin der Talk- und Lesebühne «Berlin Bunny Lectures» bekannt wurde. 2012 erschien ihr erfolgreiches Mauerstadt-Memoir «Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt», über das Wolfgang Herrndorf urteilte: «Zarter, liebevoller, staunender wurde selten eine Jugend, eine Stadt und beider Verschwinden beschrieben.» 2021 veröffentlichte Ulrike Sterblich ihr Romandebüt «The German Girl», ihr zweiter Roman «Drifter» stand 2023 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.

Weitere Ausgaben:

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