Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis
Solà, Irene (27.08.2025)Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis · Solà, Irene
Roman | Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 (Übersetzung)
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- Verlag: S. FISCHER
- Autor: Solà, Irene
- Übersetzer: Zickmann, Petra
- ISBN: 978-3-10-397603-8
- Veröffentlichung: 27.08.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 256 Seiten
- Maße: 133 x 25 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 341
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Et vaig donar ulls i vas mirar les tenebres
- Originalsprache: cat
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Ein wundersamer Hexensabbat, ein wildes Fest der Schwesternschaft
- Für Leser*innen von Andrea Abreu, Mathias Énard, Sofi Oksanen und Olga Tokarczuk
Irene Solàs neuer Roman: Ein wundersamer Hexensabbat, ein wildes Fest der Schwesternschaft
Alle Frauen, die in dem abgelegenen Bauernhaus in den Pyrenäen jemals geboren wurden oder gestorben sind, versammeln sich am Todestag der uralten Bernadeta zu einem Fest. Auf dem Herd schmort ein Zicklein, Wölfe heulen ums Haus, der Teufel ist nicht weit. Und man erinnert sich an einen Schwur: Nie wieder wird ein Mann dieses Haus betreten. – Irene Solà übertritt alle Grenzen des Erzählens und verbindet Legenden der Pyrenäen, Szenen aus dem Bürgerkrieg und katalanische Märchen zu einem wilden und sinnlichen Totentanz.
Rezensionen „Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis"
[...] Solàs Roman ist ein Feuerwerk des magischen Denkens.Der Spiegel (Sebastian Hammelehle)
[...] Solà [hat] einen ganz eigenen literarischen Kosmos geschaffen, der [...] Kurzschlüsse zwischen regionaler Folklore und erzählerischer Moderne herstellt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Jobst Welge)
Uneingeschränkte Leseempfehlung!
tralalit Magazin für übersetzte Literatur (Matthias Friedrich)
Ein Buch für Hartgesottene und Rätsellöserinnen
Frankfurter Rundschau (Judith von Sternburg)
Überbordend die Sprache, derb, detailverliebt und kompromisslos.
NZZ am Sonntag - Bücher am Sonntag (Malena Ruder)
Das Publikum [...] erwartet großer Lesegenuss, ein sinnenfrohes Kunstwerk
Der Spiegel (Sebastian Hammelehle)
[...] ein tiefgründiges, ungewöhnliches, höchst literarisches und äußerst finsteres Generationenporträt
VIRUS (Tim Lemke)
Mit ihrer Verknüpfung von feministischer Mythologie, katalanischer Folklore und magischem Realismus erschafft Solà etwas Originelles, altertümlich und zugleich ins Heute ragend.
taz - Literaturbeilage (Amelie Sittenauer)
Überwältigend magischer Realismus ist das, wortopulent, bildmächtig.
Buchkultur (Alexander Kluy)
Eine wirklich zauberhafte Lektüre voller Mystik und Magie.
Szene Hamburg (Daniel Schieferdecker)
Biografie – Solà, Irene
Irene Solà wurde 1990 in Malla (Katalonien) geboren. Nach einem Studium der Bildenden Künste in Barcelona hat sie ihren Master in Literatur, Film und visueller Kunst in Sussex abgeschlossen. Sie veröffentlichte Gedichte und 2018 ihren Roman »Die Deiche«. Ihr zweiter Roman »Singe ich, tanzen die Berge« wurde in Spanien zum Bestseller und vielfach prämiert, u. a. mit dem Literaturpreis der Europäischen Union. 2025 erschien ihr Roman »Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis«.
Petra Zickmann lebt als Übersetzerin aus dem Spanischen und dem Katalanischen in Frankfurt am Main. Sie hat u.a. Autorinnen und Autoren wie Arturo Pérez-Reverte, Irene Solà, María Dueñas und Jaume Cabré übersetzt. Für die Übersetzung des Romans von Irene Solà »Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis« ist Petra Zickmann für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 nominiert.
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