Im Bienenlicht
Klein, Georg (14.02.2023)Im Bienenlicht · Klein, Georg
Erzählungen | Ausgezeichnet mit dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds
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- Verlag: Rowohlt
- Autor: Klein, Georg
- ISBN: 978-3-498-00305-0
- Veröffentlichung: 14.02.2023
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 240 Seiten
- Maße: 132 x 24 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 355
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Mit abenteuerlichem Herzen – Streifzüge im Zwischenreich von Kunst und belebter Natur
- «Umberto Eco hat einmal gesagt: Man kann ein Leben lang Kartoffeln essen und damit glücklich und zufrieden sein, aber man sollte an den Trüffeln zumindest mal gerochen haben. Die Bücher von Georg Klein sind die exquisitesten Trüffel der deutschen Gegenwartsliteratur.» Thomas Böhm, Radio EinsEin neuer Band mit maßgeblichen Erzählungen. Zum 70. Geburtstag des Autors am 29.3.2023
Nicht weniger als Heimat bedeutet den Heldinnen und Helden dieser Geschichten ihre Arbeit. Sie betreiben hochbetagt eine Dorfschmiede, restaurieren versehrte moderne Gemälde oder gestalten einen Volksmusikabend im Festsaal einer ostdeutschen Gaststätte. Die Künste, die niedrigen wie die höheren, wirken mit an einem anrührend heimeligen Zuhause.
Aber in der Kunst liegt nicht nur Heimat, sondern auch der Keim des Abenteuers. Und so geraten wir auf Geisterjagd in eine ehemalige Papierfabrik, zwischen die hölzernen Säulen der ersten Autobahnkirche Deutschlands und unter das Blätterdach eines geheimnisvoll fruchtbaren Walnussbaums: ins Zwischenreich von Kunst und belebter Natur.
«Umberto Eco hat einmal gesagt: Man kann ein Leben lang Kartoffeln essen und damit glücklich und zufrieden sein, aber man sollte an den Trüffeln zumindest mal gerochen haben. Die Bücher von Georg Klein sind die exquisitesten Trüffel der deutschen Gegenwartsliteratur.» Thomas Böhm, RADIOEINS
Rezensionen „Im Bienenlicht"
Georg Klein ist einer der letzten wahren Erzähler deutscher Zunge. Das beweist sein neuer Erzählband einmal mehr.Frankfurter Allgemeine Zeitung (Oliver Jungen)
Skurril, schräg, phantastisch das alles - ja, genau; und sehr wahr. Hervorragend.
Münchner Merkur (Oliver Jungen)
Einer der gegenwärtig spannendsten, überraschendsten und hintergründigsten Autoren im deutschsprachigen Raum.
General-Anzeiger (Hagen Haas)
In den Dingen nistet bei diesem Autor die Zeit ... Er hat ein Gespür für alles Löchrige, Unterkellerte, von Drift und Sog bedrohte, für die riskanten Umbrüche und Abbruchkanten im modernen Alltagsleben.
Deutschlandfunk "Büchermarkt" (Lothar Müller)
Ein größtgescheites Lesevergnügen ... Das Buch des Monats.
kulturnachrichten-darmstadt.de (Gerhard STADELMAIER)
Georg Kleins Humor ist nicht nur fantastisch, sondern kann sich auch hauchfein am Vertrauten entlang bewegen ... Große Literatur, in der geballert, gerauft und manches Rätsel aufgegeben wird.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Judith von Sternburg)
(Von) einer erzählerischen Souveränität auf Augenhöhe mit dem Genauigkeitsfanatiker Thomas Mann, die trotzdem ganz gegenwärtig ist und zudem noch dem Romantiker E. T. A. Hoffmann Aufwartung macht ... aufregend und erhebend.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Oliver Jungen)
Georg Kleins Geschichten sind ebenso schön wie rätselhaft.
Welt am Sonntag (Richard Kämmerlings)
Dass unsere Welt jedenfalls nicht alles ist, davon erzählen Kleins Geschichten bis heute. Und deswegen haben sie aller Ironie, aller Rätselhaftigkeit und allem raffiniertem Zeichenspiel zum Trotz etwas Warmes, zutiefst Humanes und Tröstliches.
Welt am Sonntag (Richard Kämmerlings)
Der Schriftsteller Georg Klein lockt seine Leser in fantastische Zwischenwelten voller Zeitschleifen, Kippmomente und übersensibler Körper. Die Wirklichkeit wird dabei virtuos infrage gestellt.
Philosophie Magazin (Ulrich Rüdenauer)
Intimität zwischen Lebensformen, rätselhafte Substanzen ... mal surril, mal verstörend, dicht, beunruhigend ... Die Sprache von Georg Klein entfaltet eine ganz eigene Sinnlichkeit.
Bayern 2 "Diwan" (Martina Boette-Sonner)
Dazu kommt eine kunstvolle Eigenwilligkeit in der Sprache, die Georg Klein mit kaum jemandem in der Literatur vergleichbar erscheinen lässt.
Augsburger Allgemeine Zeitung (Wolfgang Schütz)
Ein Abenteuer, das verlässlich zu begeistern weiß. Wen? Uns natürlich.
07 Das Stadtmagazin (Wolfgang Schütz)
Biografie – Klein, Georg
Georg Klein, 1953 in Augsburg geboren, veröffentlichte die Romane «Libidissi», «Barbar Rosa», «Die Sonne scheint uns», «Sünde Güte Blitz», «Die Zukunft des Mars» und «Miakro» sowie die Erzählungsbände «Anrufung des Blinden Fisches», «Die Logik der Süße» und «Von den Deutschen». Für sein Werk wurden ihm der Niedersächsische Staatspreis, der Brüder-Grimm-Preis und der Bachmann-Preis verliehen; für «Roman unserer Kindheit» erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse 2010. Zuletzt erschien der Roman «Bruder aller Bilder» (2021).
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