Ins Dunkel
Steidele, Angela (20.08.2025)Ins Dunkel · Steidele, Angela
Roman | Greta Garbo und Marlene Dietrich – zwei Leinwandikonen | »Ein brillanter Roman« Denis Scheck
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Verlag: Suhrkamp
Autor: Steidele, Angela
ISBN: 978-3-518-43247-1
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 20.08.2025
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Steidele, Angela
- ISBN: 978-3-518-43247-1
- Veröffentlichung: 20.08.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 357 Seiten
- Maße: 134 x 32 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 475
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Eine Liebeserklärung ans KinoJetzt reden die Frauen: Manns Zauberberg feministisch gekontert
»Voller Intrigen, Liebe, Leidenschaft, voller Neid und Bosheit und Sehnsucht ... Großartig!« Elke Heidenreich
Ins Dunkel ist Screwball-Komödie und Melodram, Tragödie und Romanze in einem: ein Roman als Film, glamourös und hochpolitisch. In raffinierten Rückblenden, mit Tempo und Timing verhandelt er das Verhältnis von Literatur, Film und Macht in Zeiten inszenierter Wirklichkeiten.
Eine Liebeserklärung an das Kino
Wir sitzen im Dunkeln. Auf der Leinwand treffen sich Greta Garbo und Erika Mann 1969 in den Schweizer Bergen und erinnern sich. Wie war das noch mit Marlene Dietrich und der gemeinsamen Geliebten? Als der Film den Nerv der Zeit traf und die Deutschen Hollywood und ganz Amerika durcheinanderwirbelten. Mit Erika Manns antifaschistischem Kabarett Die Pfeffermühle, während die ganze Welt ins Dunkel glitt? Mit der Zensur nach 1933 auch in den USA? Ach – und wie gut kannten sich eigentlich Greta Garbo und Marlene Dietrich? Wer traute sich mehr auf der Leinwand? Und im Leben?
Rezensionen „Ins Dunkel"
»Mit Tempo und Witz erzählt Angela Steidele queere Filmgeschichte und eine Kulturgeschichte des Kinos.«Der Tagesspiegel
»Angela Steidele erzählt so kundig wie kurzweilig von queeren Hollywood-Diven, antifaschistischem Theater und Exil.«
Berliner Zeitung (Sabine Rohlf)
»Ins Dunkel heißt der glamouröse und hochpolitische Roman, in dem Angela Steidele der Leserschaft großes Kino bietet. ... Nach der Lektüre fällt eine Spannung ab, man möchte aufstehen und aus dem Dunkeln des Kinos wieder ins Helle der Außenwelt treten. Erst da dämmert es, dass man ja ein Buch gelesen hatte.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Sabine Rohlf)
»Ins Dunkel ist ein buchstäblich vielstimmiger Roman. Fast möchte man sagen: Ein Film für die ganze Familie. Bestens ausgeleuchtet. Reich an Perspektiven. Sorgfältig geschnitten. Mit einer Vorliebe für Nahaufnahmen. Dazu ein starker Fokus auf die Aktualität.«
Frankfurter Rundschau (Martin Oehlen)
»Das ist großes Kino.«
General Anzeiger (Ebba Hagenberg-Miliu)
»Wie immer in ihren literarischen Entwürfen, hat die Autorin ... minuziös recherchiert. ... Hinter die Masken ihrer Ikonen zu schauen, maßtsich Steidele, die eine sehr reflektierte Autorin ist, nicht an. Das Psychogramm zweier Diven konnte Ins Dunkel aus ihrer Sicht nicht werden. Steidele beschränkt sich – wie der Film – auf das Sicht- und Hörbare.«
Badische Zeitung (Bettina Schulte)
»[Steidele] schreibt so, als säßen wir im Kino. ... Es entsteht ein mitreißender Sog [und] Kino im Kopf. ... Ein perfekt komponierter Roman.«
SWR (Kristine Harthauer)
»Angela Steidele hat gut recherchiert, erfindet gekonnt dazu und hat ein Buch geschrieben, das wie ein Film abläuft, und am Ende ist der Film – pardon, das Buch aus und wir wurden prächtig unterhalten ...«
Kölner Stadt-Anzeiger (Elke Heidenreich)
»[Ein] furioser historischer Roman ...«
Heilbronner Stimme (Günther Grosser)
»Angela Steidele lässt Ikonen auferstehen.«
Augsburger Allgemeine (Veronika Lintner)
»Großes Kino, Eintrittskarte wärmstens empfohlen!«
Nürnberger Zeitung online (Anette Röckl)
»... Angela Steidele verwebt in ihrem raffinierten Roman Ins Dunkel die Leben von Erika Mann, Marlene Dietrich und Greta Gabo.«
Madame (Anette Röckl)
»Ins Dunkel kann man auch als eine feministische Bilanz des Kampfs um die Gleichstellung im US-Kino lesen. ... So verknüpft dieses Buch Film- und Gleichstellungsgeschichte mit vergnüglichen Episoden aus einer Welt, die erst zwei Generationen zurückliegt, aber unendlich weit entfernt erscheint.«
kulturtipp (Rolf Hürzeler)
»Ins Dunkel ist damit auch ein sympathisches Gegenstück zu Daniel Kehlmanns Bestseller ›Lichtspiel‹ – ein durchweg unterhaltsamer Zeitroman und ein intelligentes Lesevergnügen.«
Deutschlandfunk (Rolf Hürzeler)
»Eine Roman-Doppelbiografie, die sich liest, als säße man im Kinosaal.«
FOCUS (Rolf Hürzeler)
»Mit akribisch recherchierten Fakten und den Mitteln des Films erzählt die in Köln lebende Autorin vom ›Was wäre, wenn …‹ … [Ein] grandios unterhaltsame[r] Roman.«
republik.ch (Thomas Hummitzsch)
»[Angela Steidele schreibt] großartige Romane über ebenso großartige historische Frauen.«
Deutschlandfunk Kultur (Thomas Hummitzsch)
»Ins Dunkel ist Angela Steideles feministische Antwort auf Thomas Manns ›Der Zauberberg‹.«
SWR (Thomas Hummitzsch)
»Der Roman ist nicht nur eine ungewöhnliche und gelungene spielerisch-literarische Kinofantasie, sondern dreht sich auch im die grundsätzliche Frage ob und wie Erinnerungen verlässlich sein können.«
WDR (Manuela Reichart)
»Ins Dunkel [ist] nicht nur eine spritzige Liebeserklärung an die Diven ..., sondern auch ein starkes Plädoyer für humanistische Werte.«
L-Mag (Anja Kümmel)
»Ein kluges, vielstimmiges Werk!«
Carpe Gusta (Anja Kümmel)
»Wahrlich nicht nur für Cineasten eine Empfehlung.«
Prog & Prosa, Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (Roland Gutsch)
»Ins Dunkel von Angela Steidele. Ein Roman wie ein Hollywoodfilm – hochpolitisch und zugleich urkomisch.«
Textor (Roland Gutsch)
Biografie – Steidele, Angela
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