1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte
Illies, Florian (25.08.2021)1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte · Illies, Florian
Die Fortsetzung des Bestsellers 1913 | Geschenkausgabe im Miniformat
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Verlag: FISCHER Taschenbuch
Autor: Illies, Florian
Reihe: Fischer Taschenbibliothek
ISBN: 978-3-596-52316-0
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 25.08.2021
- Verlag: FISCHER Taschenbuch
- Autor: Illies, Florian
- ISBN: 978-3-596-52316-0
- Veröffentlichung: 25.08.2021
- Umfang: 320 Seiten
- Maße: 94 x 22 x 146 (B/T/H)
- Gewicht: 195
- Reihe: Fischer Taschenbibliothek
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Der Bestsellerautor Florian Illies: über 1 Millionen verkaufte Exemplare- Kulturgeschichte, getarnt als »mitreißende Unterhaltung« (FAZ)- »Ich habe das neue 1913 in einer einzigen Nacht durchgelesen. Es ist phantastisch, so reich, ein großes Geschenk.« Ferdinand von Schirach
Neue, aberwitzige Erzählungen aus einem Jahr außer Rand und Band, die genau da weitermachen, wo »1913. Der Sommer des Jahrhunderts« aufhört. Florian Illies erzählt mit Poesie, Witz und sprachlicher Eleganz von seinen neuen Funden aus dem letzten Jahr vor dem Ersten Weltkrieg: Hermann Hesse flieht auf Skiern aus seiner Ehe, Marcel Proust besticht seine Kritiker mit Gebäck, Giacomo Puccini hat keine Lust mehr auf ein Duell – und Rilke hat natürlich wieder Schnupfen, diesmal in Bad Rippoldsau.
Aber vor allem geht es um die Liebe: um wilde Affären und rasante Fluchten zwischen Berlin, Paris, Wien und St. Petersburg. Freuen Sie sich auf neue Geschichten, die so unglaublich sind, dass sie wahr sein müssen.
Rezensionen „1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte"
ein großartiger Künstler- und Prominententratsch, indiskret, unterhaltsam, lehrreichStern
Alles ist im dramatischen Präsens erzählt, und alles ergibt den zweiten Roman eines Jahres, der genauso spannend ist wie der erste
Hamburger Abendblatt (Thomas Andre)
1913 Band 2, wieder großartig, was für ein Jahr! Was für ein Buch!
Westdeutscher Rundfunk (Elke Heidenreich)
Sein bisweilen britisch anmutender, trockener Humor, gepaart mit Selbstironie und einem Hang zum Understatement, macht das Lesen zum Vergnügen.
Neue Zürcher Zeitung (Michael Gotthelf)
Sternstunden der Glosse und des Aphorismus
Freie Presse (Ulf Heise)
Wer sich von den Geschichten und Anekdoten des ersten Bandes hat faszinieren lassen, den wird auch der zweite begeistern.
Kölner Stadt-Anzeiger (Michael Hirz)
Florian Illies hat auch ein zweites Mal schöner über 1913 geschrieben, als es vermutlich wirklich war.
Der Tagesspiegel (Gerrit Bartels)
Illies bietet wieder eine Fülle herrlicher Anekdoten, verblüffender Querverbindungen und geistreicher Bemerkungen.
Badische Zeitung (Martin Halter)
Biografie – Illies, Florian
Florian Illies, »der große Geschichtenerzähler« (»Süddeutsche Zeitung«) begründete mit seinem Welterfolg »1913« ein neues Genre. Ihm folgten bei S. FISCHER das inzwischen in über zwanzig Sprachen übersetzte Buch über die 1920er und 1930er Jahre »Liebe in Zeiten des Hasses« (2021) sowie der große Nr. 1-Bestseller über die Sehnsuchtsbilder Caspar David Friedrichs, »Zauber der Stille« (2023).
Geboren 1971, studierte Florian Illies Kunstgeschichte und Neuere Geschichte in Bonn und Oxford. Er wurde 1996 Redakteur der »FAZ«, war Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« und leitete ein Kunst-Auktionshaus. Heute ist Illies einer der Herausgeber der »ZEIT« und lebt als Autor in Berlin. Sein Kunst-Podcast »Augen zu« (gemeinsam mit Giovanni di Lorenzo) gehört zu den meistgehörten Podcasts deutscher Sprache.
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