Liegen Sie bequem? Vom Lesen und von Büchern
Willemsen, Roger (24.09.2025)Liegen Sie bequem? Vom Lesen und von Büchern · Willemsen, Roger
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Verlag: S. FISCHER
Autor: Willemsen, Roger
ISBN: 978-3-10-397602-1
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 24.09.2025
- Verlag: S. FISCHER
- Autor: Willemsen, Roger
- ISBN: 978-3-10-397602-1
- Veröffentlichung: 24.09.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 448 Seiten
- Maße: 135 x 36 x 209 (B/T/H)
- Gewicht: 466
- Sprache: deutsch
- Auflage: 4. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Entdecken
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Eine Liebeserklärung an die Literatur und das Leben – und eine Erinnerung an einen außergewöhnlichen Menschen
- Mit über 70 Buchtipps, zahlreichen großen Porträts von Autorinnen und Autoren, frühen Rundfunkarbeiten und einem Essay über das Obszöne von überraschender Aktualität
Roger Willemsen und die Bücher – das war eine mitreißende Liebe, übermütig und intensiv. Kaum einer redet heute so lustig, offen und zugleich tiefernst vom Lesen, wie er es tat, ganz gleich, ob er kritisiert oder schwärmt, huldigt oder durchleuchtet. Klug wie kein Zweiter porträtiert Willemsen große Autorinnen und Autoren, erzählt von Märchen und analysiert das Obszöne in einem Essay von hoher Aktualität. Er stellt »10 Regeln für Leserinnen und Leser« auf, gibt mehr als siebzig ganz konkrete Buchempfehlungen und verspottet nach durchlebten Buchmessenächten den Literaturbetrieb. Sprühend von Witz und Geist unterzieht er die Literaturwissenschaft einer Fundamentalkritik und formuliert zum Thema »Literatur und Menschenrechte« das Notwendige. Dieses einzigartige Buch zeigt Willemsen in seinen Büchern. Es ist die Summe eines Leselebens und lebendige Bibliothek.
Rezensionen „Liegen Sie bequem? Vom Lesen und von Büchern"
[...] ein Werk [...], das seinen Esprit posthum noch einmal spüren lässtSchnüss – Das Bonner Stadtmagazin (Mona Grosche)
[...] ein Beleg für die zeitlose Strahlkraft eines der bedeutendsten Intellektuellen unserer Gegenwart
Sounds and Books (Sebastian Meißner)
[...] wahnsinnig unterhaltsam und sehr erkenntnisreich
Berliner Zeitung (Shirin Sojitrwalla)
Wer […] verstehen will, was Lesen für einen Menschen bedeuten kann, der sich der Literatur verschrieben hat, wird in diesem Buch ein Zuhause finden.
kulturbuchtipps.de (Ralph Krüger)
dieses Buch über Bücher und das Lesen ist […] von einem, der wie kein anderer aus dem Leben und dem Lesen schrieb
Der Freitag (Erhard Schütz)
Willemsen stellt herkömmliche Leseverführer weit in den Schatten.
Die Welt/Literarische Welt (Erhard Schütz)
Eine lebendige Bibliothek aus Aufklärung und Amüsement, Ermunterung und Trost.
Mannheimer Morgen (Erika Deiss)
Biografie – Willemsen, Roger
Roger Willemsen, geboren 1955 in Bonn, gestorben 2016 in Wentorf bei Hamburg, arbeitete zunächst als Dozent, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, den Rinke- und den Julius-Campe-Preis, den Prix Pantheon-Sonderpreis, den Deutschen Hörbuchpreis und die Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft. Willemsen war Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und stand mit zahlreichen Soloprogrammen auf der Bühne. Zuletzt erschienen im S. Fischer Verlag seine Bestseller »Der Knacks«, »Die Enden der Welt«, »Momentum«, »Das Hohe Haus« und »Wer wir waren«.
Über Roger Willemsens umfangreiches Werk informiert der Band »Der leidenschaftliche Zeitgenosse«, herausgegeben von Insa Wilke. Willemsens künstlerischer Nachlass befindet sich im Archiv der Akademie der Künste, Berlin.
Literaturpreise:
Rinke-Preis 2009
Julius-Campe-Preis 2011
Prix Pantheon-Sonderpreis 2012
Insa Wilke wurde 1978 in Bremerhaven geboren und lebt als Publizistin, Literaturkritikerin und Moderatorin in Frankfurt am Main. Sie veröffentlichte u.a. die Monographie ›Ist das ein Leben. Der Dichter Thomas Brasch‹ (2010) und ›Bericht am Feuer. Gespräche, E-Mails und Telefonate zum Werk von Christoph Ransmayr‹ (2014). 2010 übernahm sie die Programmleitung im Literaturhaus Köln und gab diese Tätigkeit zugunsten des freiberuflichen Arbeitens 2012 wieder auf. 2014 wurde sie mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet.
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