Marjampole
Schlögel, Karl (19.09.2005)Marjampole · Schlögel, Karl
oder Europas Wiederkehr aus dem Geist der Städte. Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2025
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Verlag: Hanser, Carl
Autor: Schlögel, Karl
ISBN: 978-3-446-20670-0
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 19.09.2005
- Verlag: Hanser, Carl
- Autor: Schlögel, Karl
- ISBN: 978-3-446-20670-0
- Bestellnummer: 505/20670
- Veröffentlichung: 19.09.2005
- Umfang: 320 Seiten
- Maße: 150 x 30 x 220 (B/T/H)
- Gewicht: 553
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entdecken
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Karl Schlögels Essayband widmet sich Marjampole, einer unscheinbaren litauischen Provinzstadt, die sich als überraschender kultureller Knotenpunkt zwischen Ost und West entpuppt. Durch die Geschichte dieser Stadt erschließt Schlögel die vielfältigen Verflechtungen und Spannungen des europäischen Kontinents neu. Das Werk besticht durch seinen unkonventionellen Ansatz, nicht von großen Metropolen, sondern von einer peripheren Kleinstadt aus europäische Identität und Geschichte zu erzählen.
Karl Schlögel ist Preisträger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2025 Vergessen Sie Brüssel und Straßburg: der Nabel Europas ist Marjampole. Einmal im Monat treffen Ost und West in Form eines Gebrauchtwagenmarktes in der litauischen Provinzstadt zusammen. Städte wie Marjampole geben Auskunft über das neue Europa: Karl Schlögel hat beobachtet, wie sich seit 1989 ein neuer europäischer Lebensstil herausbildet, der eine unsichtbare Verbindung herstellt von Paris bis Nowgorod. Ein überraschend frisches Bild für alle, die glauben das Europa von heute zu kennen.Rezensionen „Marjampole"
"Karl Schlögels ´Marjampole´ ist eine Einladung, sich das wiedervereinigte Europa neu zu erschließen und von dem erweiterten Möglichkeiten des Reisens, Schauens und Lernens tatsächlich Gebrauch zu machen." Gerd Koenen, Die Welt, 19.11.05 "Ein eindrucksvoll belesener wie erfahrener Reporter, Entdecker, Vermittler und Ausgräber." Cord Aschenbrenner, Neue Zürcher Zeitung, 18.10.05 "Ein sprachmächtiger und hartnäckig neugieriger Autor. ... Dem Leser ist es ein Vergnügen, auf diese Reisen ins Vergessene, Unbekannte, Verschüttete mitgenommen zu werden." Heinrich Wefing, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.10.05 "Aus Schlögels Texten spricht die Neugierde des kontinentalen Flaneurs." Gerd Koenen, Tages-Anzeiger-Zürich, 09.01.06Biografie – Schlögel, Karl
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