Morduntersuchungskommission: Der Fall Melchior Nikoleit
Annas, Max (17.08.2021)Morduntersuchungskommission: Der Fall Melchior Nikoleit · Annas, Max
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- Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
- Autor: Annas, Max
- ISBN: 978-3-499-00176-5
- Veröffentlichung: 17.08.2021
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 336 Seiten
- Maße: 126 x 29 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 335
- Reihe: Die Morduntersuchungskommission-Krimireihe (2)
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Nervenkitzeln
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Max Annas und seine spektakuläre DDR-Serie: Beide Bände wurden mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.
- Max Annas und seine spektakuläre DDR-Serie: Beide Bände wurden mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.  «Max Annas’ Serie ist eines der spannendsten literarischen Projekte der letzten Jahre.» (Die Zeit)
Jena, 1985. Ein junger Mann ist ermordet worden. Ein Punk, so nennen sich diese Gestalten, die vom sozialistischen Staat so schwer auf Linie zu bringen sind. Die Ermittler der Morduntersuchungskommission um Oberleutnant Otto Castorp nehmen schnell den Vater des Opfers ins Visier, einen Antiquitätenhändler mit Westkontakt. Der Ermordete, das weiß Castorp, hatte sich als Informeller Mitarbeiter bei der Stasi verpflichtet. Zudem hat der Fall offenbar mit alten Geschichten zu tun. Sehr alten, sehr finsteren Geschichten ...
Rezensionen „Morduntersuchungskommission: Der Fall Melchior Nikoleit"
Max Annas’ Serie ist eines der spannendsten literarischen Projekte der letzten Jahre.Die Zeit (Tobias Gohlis)
Bis in die Details hinein ist die Geschichte, die er uns erzählt, DDR 1985 – und damit zugleich ein kompaktes, starkes Kapitel der nie endenden großen Erzählung von Unordnung und Gewalt.
Deutschlandfunk Kultur "Frühkritik" (Tobias Gohlis)
“Der Fall Nikoleit” ist wieder ein schlanker, karger und nüchterner Polizeiroman, der dies Subgenre aufs Essentielle konzentriert, sehr gelungen das, und auf eine ganz eigene Weise spannend.
WDR (Noller)
Beeindruckend ist, was Max Annas in seinem zweiten Roman über die Morduntersuchungskommission Gera gelingt....ein klassisches, perfektes Police Procedural mit vielen Extensionen, die bis heute reichen.
CULTurMag (Noller)
Max Annas Roman reißt den Leser sofort mit, so dass man das Buch in kurzer Zeit verschlungen hat.
Mitteldeutsche Zeitung (Kai Agthe)
Max Annas zeigt all die Verlogenheiten, Heucheleien und Machträusche des DDR-Systems, mit großem Gespür für Zeitkolorit und mit einem hellwachen, zwielichtigen Protagonisten.
Kleine Zeitung (Werner Krause)
Die Polizisten tasten sich langsam voran und kreisen lange Zeit eher um die Wahrheit, als dass sie sich ihr nähern. Dennoch gelingt es Max Annas, eine spannende Geschichte zu erzählen.
Gießener Allgemeine (Axel Knönagel)
Ein historischer Krimi abseits der genreüblichen Zeiten und Orte. Und ohne nostalgischen Glanz.
Badische Zeitung (Thomas Steiner)
Von einem misslungenen Auftritt der Punkband bis hin zu einem dramatischen Showdown auf einer Landstraße zeichnet der nachdenkliche Roman ein vielschichtiges Bild vom Leben in der DDR Mitte der 80er Jahre.
Frankfurter Neue Presse (Axel Knönagel)
Für Max Annas ist Schreiben eine Auseinandersetzung mit sich und einer Welt, die anders sein sollte
Kölner Stadt-Anzeiger (Frank Nägele)
Biografie – Annas, Max
Max Annas, geboren 1963, arbeitete lange als Journalist, lebte in Südafrika und wurde für seine Romane Die Farm (2014), Die Mauer (2016), Finsterwalde (2018) und Morduntersuchungskommission (2019) sowie zuletzt Morduntersuchungskommission: Der Fall Melchior Nikoleit (2020) fünfmal mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Bei Rowohlt erschienen außerdem Illegal (2017), Der Hochsitz (2021) und Morduntersuchungskommission: Der Fall Daniela Nitschke (2022)
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