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Niemehrzeit

Dittloff, Christian (29.07.2021)
Produktinformationen "Niemehrzeit"
  • Berlin Verlag
  • Dittloff, Christian
  • 978-3-8270-1433-7
  • 29.07.2021
  • Hardcover
  • 224 Seiten
  • 118 x 29 x 195 (B/T/H)
  • 324
  • deutsch
  • 2
  • 7 %
  • Entspannen
  • Buch gebunden
  • Hardcover
  • Für LeserInnen der Werke von Annie Ernaux bis Joachim Meyerhoff

Ein Abschied voller Möglichkeiten

Die Eltern sterben binnen weniger Monate. Leben und Selbstbild des 35-jährigen Erzählers wirbeln durcheinander. Wie alles unter einen Hut bringen: Abschied, Arbeit, Liebe, Freundschaft und das Schreiben? Doch trotz der Überforderung sprudeln Rührung, Traurigkeit, Witz und großes Glück in ungeahnter Intensität. Christian Dittloff spürt dem Trauerjahr nach, verwebt bewegend, klug und humorvoll Autobiographisches, reflektierende Betrachtung und eine große Lust am Erzählen zu einem autofiktionalen Meisterwerk.
»Niemehrzeit« handelt von der prägendsten Beziehung des Lebens, vom Erwachsenwerden und nicht zuletzt vom Trost des Lesens.

Rezensionen „Niemehrzeit"

»›Niemehrzeit‹ ist bewegend. Es zieht rein, aber nicht runter.«
Berliner Zeitung (Imke Wrage)

»Ich habe das Buch in drei Stunden gelesen, doch es wirkt lange nach. Weil es ermutigt, Trauer zuzulassen und ganz individuell zu leben. Seitdem schaue ich mit noch mehr Liebe –und Erinnerungen – auf Gehstock und Handtasche.«
Münchner Merkur (Imke Wrage)

»Spannend und auch ungewöhnlich«
Podcast „Berliner Zimmer“ (Imke Wrage)

»Schön, aber traurig«
die tageszeitung (Imke Wrage)

»Eins der wunderbarsten Bücher dieses Herbstes«
eternity (Imke Wrage)

»In ›Niemehrzeit‹ verbindet Dittloff Autobiografisches mit Reflexionen über den Schreibprozess, er spürt seinen Eltern nach, denkt sich in sie hinein und tritt bei diesen Betrachtungen aus der Rolle des Kindes heraus.«
Hamburger Abendblatt (Imke Wrage)

»Liebevoll und mit Humor spürt er seinen Eltern und damit seinem eigenen Leben nach. Ein tröstliches Buch.«
Lübecker Nachrichten (Imke Wrage)

»Obwohl so viel Schmerz in diesem autobiografischen Buch steckt, empfand ich die literarische Verarbeitung seines Trauerprozesses überhaupt nicht (nur) als traurig. Sondern als unglaublich nah am Leben. Ehrlich, empathisch und irgendwie warmherzig.«
carmancia (Imke Wrage)

»Für mich standen nicht nur die Trauer und die Stories über das Leben vor und nach dem Tod der Eltern im Mittelpunkt, sondern auch die Liebe zu jenen und das Erinnern. Außerdem finde ich es toll, wie Christian Dittloff dem Schreiben und Lesen eine große Wichtigkeit zuspricht.«
emelie.ellen (Imke Wrage)

»Persönlich, das ist dieses Buch. Christian Dittloff schafft es, den Lesern zwei Menschen nahezubringen, die sie nicht kannten.«
Bergedorfer Zeitung (Christina Rückert)

»Sehr einfühlsam, gefühlvoll und voller Liebe erzählt ›Chrischi‹ vom Verlust seiner Eltern und dem gemeinsamen Leben mit ihnen.«
ulistuttgart (Christina Rückert)

»Das Buch hält viele Emotionen bereit und noch mehr Tränen. Ich bin erleichtert, dass ich das Buch zuklappen kann und habe nun das dringende Bedürfnis, meine Eltern anzurufen – denn irgendwann ist dafür #niemehrzeit. Leseempfehlung.«
echo_books (Christina Rückert)

»Eines der rührendsten, klügsten, traurigschönsten Bücher, das ich dieses Jahr bisher gelesen habe!«
hej.liesa (Christina Rückert)

»Dittloffs Werk nimmt uns mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Erzählt offen von Trauer, Tränen und Leid aber zeigt zugleich die Sonnenseiten des Lebens auf — ohne pathetisch zu wirken. (...) Ein unglaublich emotionales Buch, welches sich direkt in mein Herz geschlichen hat«
coffeecakesandbooks (Christina Rückert)

»Der Tod ist ein Thema, über das wir in unserer Gesellschaft wenig reden. Sei es aus dem Wunsch heraus, zu verdrängen oder weil die richtigen Worte fehlen. Und doch sollten wir es tun, denn nur dann kann man sowohl Erinnerungen wach halten, als auch verarbeiten oder beistehen. Darum hat Christian Dittloff ein wichtiges Werk erschaffen, das Worte findet für Erfahrungen und Gefühle, die die meisten von uns irgendwann erleben werden. (...) Die Darstellung ist nicht geschönt, sondern wirkt aufrichtig und authentisch. Man fühlt sich dem Erzähler sehr nahe. Der Stil ist von großer Kraft und Schönheit und dabei einfach gehalten, so dass man beim Lesen nie darüber nachdenkt, sondern einfach weitergezogen wird.«
auf.anderen.seiten (Christina Rückert)

Biografie – Dittloff, Christian

Autorenbild
Dittloff, Christian

Christian Dittloff, geboren 1983 in Hamburg, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim, arbeitete in einer Psychiatrie, als Kulturjournalist und Experte für Kulturmarketing. 2018 erschien sein Romandebüt »Das Weiße Schloss«. Er lebt und schreibt in Berlin.

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