Symphonie der Toten
Maroufi, Abbas (01.05.2024)Symphonie der Toten · Maroufi, Abbas
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Produktdetails
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Produktinformationen "Symphonie der Toten"
- Verlag: Sujet
- Autor: Maroufi, Abbas
- ISBN: 978-3-96202-139-9
- Veröffentlichung: 01.05.2024
- Produktform: mit Klappen
- Umfang: 450 Seiten
- Maße: 120 x 190 (B/H)
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3
- Lesealter: Erwachsene
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Rezensionen „Symphonie der Toten"
Perlentaucher: "„Verstörung und Zerfall, Gewalt und glücklose Leidenschaft” hat Angela Schader in diesem Roman obwalten sehen. „Die Symphonie der Toten” ist bereits 1989 als erster Roman des seit 1996 im deutschen Exil lebenden Iraners Abbas Maroufi erschienen, wie die Rezensentin in ihrer Vorstellung von Maroufis Romanwerk informiert. Sehr beeindruckt legt sie das vielschichtige Geflecht des Romans dar, der den Bruderstreit von Kain und Abel ins nordiranische Ardebil verlegt (…)" Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Abbas Maroufi hat mit der „Symphonie der Toten” einen durch und durch persischen Roman geschrieben, trotz oder gerade wegen seiner Verwendung auch westlicher Stilmittel, die sich auf das glücklichste mit den Elementen der persischen Literaturtradition verbinden. Das Werk wird zur weiteren Emanzipation der Prosa in der iranischen Literatur beitragen, die zuweilen noch immer von der jahrhunderteschweren Last einer großartigen Lyrik überlagert wird." qantara.de: "Abbas Maroufi, 1957 in Teheran geboren, war einer der angesehensten Schriftsteller im Iran, als er 1996 seine Heimat in Richtung Deutschland verließ. Nur dank der Intervention des deutschen Schriftstellerverbandes PEN und der Fürsprache von Günter Grass gelang ihm die Ausreise. Mit Maroufi hat sich Volker Kaminski unterhalten."Biografie – Maroufi, Abbas
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Abbas Maroufi wurde 1957 in Teheran geboren. Er studierte an der Universität Teheran Dramatische Literatur, musste das Studium allerdings aufgrund der revolutionsbedingten Schließung der Universität von 1980 bis 1982 unterbrechen. 1990 gründete Maroufi die Zeitschrift Gardun (Himmelsgewölbe), eine Publikation über Literatur und Zeitgeist, die auch kritische Töne anklingen ließ. Die Zeitschrift wurde jedoch schon bald verboten und ihr Herausgeber vom „Gericht für Presseangelegenheiten“ wegen „Beleidigung“ der islamischen Grundwerte verurteilt. Nach internationalem Protest konnte Abbas Maroufi 1996 den Iran verlassen und nach Deutschland kommen. In Berlin gründete er die Buchhandlung Hedayat.
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