Unter einem Zuckerhimmel
Ransmayr, Christoph (30.11.2022)Unter einem Zuckerhimmel · Ransmayr, Christoph
Balladen und Gedichte. Illustriert von Anselm Kiefer
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Verlag: S. FISCHER
Autor: Ransmayr, Christoph
ISBN: 978-3-10-397502-4
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 30.11.2022
- Verlag: S. FISCHER
- Autor: Ransmayr, Christoph
- ISBN: 978-3-10-397502-4
- Veröffentlichung: 30.11.2022
- Umfang: 208 Seiten
- Maße: 165 x 20 x 244 (B/T/H)
- Gewicht: 640
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entdecken
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Balladen und Gedichte von Christoph Ransmayr, illustriert von Anselm Kiefer
- Anselm Kiefer hat die Balladen und Gedichte Christoph Ransmayrs in 130 Aquarelle verwandelt, die eigens für dieses Buch gestaltet wurdenGroßformatige, opulent ausgestattete Ausgabe (16 x 24 cm)Einband zweifarbig geprägt, Bilderdruckpapier, 4-Farbdruck, Kapitalband
Ein großformatiger, opulent ausgestatteter Band im Werk von Christoph Ransmayr: Balladen und Gedichte, illustriert von Anselm Kiefer
»In den ersten jener abenteuerlichen, von Rätseln erfüllten Jahre, die manchmal schwärmerisch Kindheit genannt werden, habe ich Erzählungen vor allem als Gesänge gehört.« Die ersten Geschichten im Leben Christoph Ransmayrs waren die Gesänge eines häuslichen Frauenchors, in dem seine Mutter und mit ihr eine Magd alles, was einem Kind erzählt werden sollte, sangen. Diesem Beispiel folgend erzählt Christoph Ransmayr nun in Balladen und Gedichten von abenteuerlichen Reisen nicht nur ins Hochgebirge, in das Blau des Himmels oder an den Meereshorizont, sondern durch die Zeit.
Anselm Kiefer hat Ransmayrs Balladen und Gedichte mit Serien von Aquarellen begleitet, die er ausschließlich für diesen Band geschaffen hat. Die vorliegende opulent ausgestattete Sammlung verschränkt die Sprache Christoph Ransmayrs mit der Kunst Anselm Kiefers. »Unter einem Zuckerhimmel« erscheint als der zwölfte Band, als Sonderband, in Christoph Ransmayrs Reihe »Spielformen des Erzählens«.
Rezensionen „Unter einem Zuckerhimmel"
Eine Augenweidetagesspiegel.de (Denis Scheck)
Sie erinnern uns daran, warum wir lesen und warum wir leben. Sie machen Lust und hungrig auf die Welt.
ARD/Druckfrisch (Denis Scheck)
eine Schatzkammer
ARD/Druckfrisch (Denis Scheck)
Texte von hypnotisierender Schönheit
ARD/Druckfrisch (Denis Scheck)
Ein Prachtband zum Verweilen und Träumen
Mannheimer Morgen (Frank Dietschreit)
Seine Lyrik nun hat ein verführerisches Pathos, das uns in die Nähe des Göttlichen hebt.
Berliner Zeitung (Frank Dietschreit)
dass sich mit dem Autor und dem Illustrator zwei Künstler respektvoll zusammengefunden haben, die das, was sie können, gegen das große Bröckeln der Welt setzen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Tilman Spreckelsen)
Christoph Ransmayr singt in seinem neuen Buch Balladen, und Anselm Kiefer malt dazu grandiose Bilder
Neue Zürcher Zeitung (Tilman Spreckelsen)
besonders spektakulär [illustriert] mit Blättern von Anselm Kiefer, dynamisch und funkelnd wie die Texte
Frankfurter Rundschau (Marlies Müller)
beim stillen Lesen können die Gedichte und Balladen innerlich zu klingen beginnen
Literaturhaus Wien (Marlies Müller)
Ein rundum bibliophiler Band [...] zu Lesen, Gucken, Fernträumen.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Marlies Müller)
ein wahrer Prachtband
news (Marlies Müller)
Ransmayr beherrscht alle Register.
SWR2 (Frank Hertweck)
Die Gedichte handeln von Reisen ins Gebirge, in den Himmel zum Meereshorizont. Von mit letzter Kraft erreichtem Glück und beinahe verlorenen geliebten Menschen.
Kurier (Barbara Beer)
[...] ein verlegerisches Ereignis sondergleichen
news (Barbara Beer)
Man schaut und staunt mit tiefem Eindruck.
Die Presse (Erwin Uhrmann)
Biografie – Ransmayr, Christoph
Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen »Die Schrecken des Eises und der Finsternis«, »Die letzte Welt«, »Morbus Kitahara«, »Der fliegende Berg«, »Cox oder Der Lauf der Zeit«, »Der Fallmeister. Eine kurze Geschichte vom Töten« und dem »Atlas eines ängstlichen Mannes« erscheinen Spielformen des Erzählens, darunter »Damen & Herren unter Wasser«, »Geständnisse eines Touristen«, »Der Wolfsjäger« (gemeinsam mit Martin Pollack) und »Arznei gegen die Sterblichkeit«. 2022 erschien die Sammlung von Gedichten und Balladen »Unter einem Zuckerhimmel« (illustriert von Anselm Kiefer), 2024 der Erzählband »Als ich noch unsterblich war« sowie der Band »Egal wohin, Baby« mit Fotografien des Autors. Zum Werk Christoph Ransmayrs erschien der Band »Bericht am Feuer«. Für seine Bücher, die in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka, Bertolt Brecht und Heinrich von Kleist benannten Literaturpreise, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union, den Prix du meilleur livre étranger und den Prix Jean Monnet de Littérature Européenne, zuletzt im Jahr 2023 den südkoreanischen Park-Kyung-ni-Preis.
Literaturpreise:
Anton-Wildgans Preis der österreichischen Industrie (1989), Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992), Franz-Kafka-Preis (1995), Franz-Nabl-Preis der Stadt Graz (1996), Aristeion-Preis der Europäischen Union (1996, gemeinsam mit Salman Rushdie), Solothurner Literaturpreis (1997), Premio Letterario Internazionale Mondello (1997), Landeskulturpreis für Literatur des Bundeslandes Oberösterreich (1997), Friedrich Hölderlin Preis der Stadt Bad Homburg (1998), Nestroy-Preis (Bestes Stück - Autorenpreis) für »Die Unsichtbare« (2001), Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg (2004), Heinrich-Böll-Preis (2007), Premio Itas (2009), Premio La voce dei lettori (2009), Premio Gambrinus (2010), Ernst-Toller-Preis (2013), Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau (2013), Franz-Josef-Altenburg-Preis (2014), Donauland Sachbuchpreis (2014), Fontane-Preis für Literatur (2014), Prix Jean Monnet de Littératures Européennes (2015), Prix du Meilleur livre étranger (2015), Marieluise-Fleißer-Preis (2017), Würth-Preis für Europäische Literatur (2018), Kleist-Preis (2018), Nominierung für den Man Booker International Prize (2018), Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten (2018), Ludwig-Börne-Preis (2020), Premio Navicella d'Oro der Società Geografica Italiana (2023), Park-Kyung-ni-Literaturpreis (2023)
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