Vatertage
Berest, Anne (29.05.2026)Vatertage · Berest, Anne
Roman | Mitreißend, spannend und berührend: Der neue Roman der Autorin von »Die Postkarte«
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Verlag: Berlin Verlag
Autor: Berest, Anne
ISBN: 978-3-8270-1537-2
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 29.05.2026
- Verlag: Berlin Verlag
- Autor: Berest, Anne
- Übersetzer: Thoma, Amelie & Meßner, Michaela
- ISBN: 978-3-8270-1537-2
- Veröffentlichung: 29.05.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 448 Seiten
- Maße: 138 x 39 x 220 (B/T/H)
- Gewicht: 544
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Finistère
- Originalsprache: fre
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Auf der Suche nach einem Unbekannten
- Über 130.000 verkaufte Exemplare ihres SPIEGEL-Bestsellers »Die Postkarte«
»Jede Ferien verließen wir unseren Pariser Vorort und fuhren in die Bretagne, die Heimat meines Vaters, wo er geboren worden war, genau wie sein Vater – und dessen Vater vor ihm.«
Nach zwei Büchern über die Familie ihrer Mutter widmet Anne Berest dies neue Kapitel ihres Romanwerks dem väterlichen, dem bretonischen Zweig ihrer Familie. Schon der Ururgroßvater lebte im Finistère. Wie schon in »Die Postkarte« vermischt sich die private mit der »großen« Geschichte, von der Gründung der ersten Bauerngenossenschaften bis zum Mai 1968, von der deutschen Besatzung eines Dorfes im Léon bis zur Zerstörung der Stadt Brest.
Rezensionen „Vatertage"
»berührende Auseinandersetzung des eigenen Verhältnisses zu ihrem Vater«(A) Buchkultur - Das internationale Buchmagazin
Biografie – Berest, Anne
Michaela Meßner übersetzt aus drei Sprachen (Französisch, Spanisch, Englisch). Sie hat u.a. Anne und Emily Brontë, Giuliano da Empoli und Maud Ventura ins Deutsche übertragen. 1992 wurde sie mit dem Raymond-Aron-Preis ausgezeichnet, 2025 stand sie mit Trauriger Tiger von Neige Sinno auf der Shortlist des Internationalen Literaturpreises des Berliner HKW.
Amelie Thoma studierte Romanistik und Kulturwissenschaften und arbeitete als Lektorin, ehe sie Übersetzerin wurde. Neben sämtlichen Romanen und Essays von Leïla Slimani übertrug sie u. a. Simone de Beauvoir und François Sagan ins Deutsche. Ihre Übersetzung der Spiegelreisenden-Saga war 2020 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.
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