Unter derselben Sonne
Kusanika, Nadège (12.03.2025)Unter derselben Sonne · Kusanika, Nadège
Roman
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- Verlag: Aufbau
- Autor: Kusanika, Nadège
- ISBN: 978-3-351-04243-1
- Veröffentlichung: 12.03.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 207 Seiten
- Maße: 125 x 22 x 215 (B/T/H)
- Gewicht: 303
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Autorin steht für Veranstaltungen zur Verfügung (Kontakt: Sven Hassel, s.hassel@aufbau-verlage.de)
Das mitreißende Debüt einer jungen Frau, die sich zwischen zwei Welten behauptet
»Lisolo« bedeutet auf Lingala, einer der Nationalsprachen des Kongo, Geschichten zu erzählen. Und Geschichten hat Nadège Kusanika viele zu erzählen: von ihrer Kindheit im Kongo, von Süßkartoffelblättern und Mango mit Pili Pili, von undurchdringlichem Nebel und unendlichem Sternenhimmel, von Plastiksandalen auf ewig staubiger Erde. Aber auch Geschichten von Hunger und Armut, vom Ankommen in einem fremden Land und vom Hineinwachsen in die deutsche Gesellschaft.
»Unter derselben Sonne« ist ein Roman, der mit Sanftheit und Humor eindringliche Fragen nach Heimat und Identität in der alltäglichen Erfahrung des Fremdseins stellt. Ein eindrücklicher Roman über Familie, das Erwachsenwerden und die Suche nach sich selbst in unserer globalen Welt.
»Was für ein großartiges Debüt! Eine zärtliche, wilde, traurige, lustige Reise in ein fernes und nahes Land – eine wahre Heldinnenreise!« Doris Dörrie
»Eine eingängige, schlicht-schöne Prosa, die vom Wesentlichen spricht.« Julia Schoch
Rezensionen „Unter derselben Sonne"
»›Unter derselben Sonne‹ gehört zu jenen Geschichten, denen wir alle aufmerksam zuhören müssen. [...] Nadège Kusanikas Geschichte ist ein zärtliches, poetisches, hinreißend geschriebenes Debüt.«BR Podcast
»Mit großer Sensibilität beschreibt sie Themen wie Migration, Ankommen, Identität sowie Erfahrungen von Armut und Hoffnung«
Wetterauer Zeitung
»Berührend und eindringlich« Rita Rjabow
Berliner Morgenpost
»Nadège Kusanika erzählt kraftvoll«
infoscreen
»Nadège Kusanikas biographische Auseinandersetzung [...] spielt feinsinnig und authentisch mit Kulturen, Bräuchen, Gepflogenheiten, Identitäten, dem Glauben und vor allem mit dem Begriff der heimischen Wurzeln.« Sabine Schletterer
Mein Bezirk (Sabine Schletterer)
»Ein durchweg positives, Mut machendes und einfach schönes Buch, das man nicht einfach so weglesen kann, weil es ganz ungewollt zum Nachdenken bringt.«
Instagram (Christine Linhart)
»Nadège Kusanika [hat mir] literarisch so liebevoll eine gescheuert, dass ich zwischendurch lachen, schlucken und kurz mal meine Komfortzone durchlüften musste.«
Instagram (Alrik Gerlach)
»Kusanika [...] erzählt ihre Erlebnisse auf sachlich-direkte und auch humorvolle Art, was eine gewisse Klarheit in die reichlich emotionalen Geschichten bringt.«
C3 - Bibliothek für Entwicklungspolitik (Alrik Gerlach)
»Die Suche nach Identität zwischen Kulturen wird hier mit Wärme, Humor und überraschender Leichtigkeit verhandelt.«
Die Wasnerin (Alrik Gerlach)
»Eine ganz alltägliche Geschichte in einer Einwanderungsgesellschaft – und doch eine sehr besondere.«
WDR 5 (Alrik Gerlach)
»Ein sehr eindrückliches und stimmiges Debüt«
Instagram (Jana Gregor)
»Ein Buch, das in seiner Klarheit und Wärme lange nachwirkt. Ideal für einen Sommer, der nicht nur leicht, sondern auch ehrlich sein darf.«
Harper's Bazaar (Irem Özkalgay)
»leise und zurückhaltend, aber trotzdem mit ganz großer Wirksamkeit – das ist literarisch richtig toll gemacht«
WDR - Cosmo (Irem Özkalgay)
»Kusanika schafft es, die Schönheit und Vielfalt des Kongo jenseits von Krieg und Korruption darzustellen und gleichzeitig die Herausforderungen der Migration (...) in Deutschland zu beleuchten.«
Literaturblog (Kathrin Scharnweber)
»Mit Leichtigkeit und Humor stellt [die Autorin] beide Welten, für die ihr Herz schlägt, gegenüber.«
Sonntagsblatt Steiermark (Kathrin Scharnweber)
»ein eindringliches Plädoyer für Toleranz« Susanne Emschermann
Borromäusverein Bonn/Medienprofile (Susanne Emschermann)
»Ich bin sehr begeistert von dieser Offenheit und Ehrlichkeit mit der Nadège schreibt, [...] und fühle mich so, als ob ich neben ihr gesessen habe, sie ein kongolesisches Essen für uns gekocht hat und mir von ihrem Leben, ihren Erfahrungen und ihrer Liebe erzählt hat.«
Instagram (Linda König)
»ein literarisch kraftvolles Debüt«
lesering.de (Ute Pappelbaum)
»Dieses Buch ist das Gegenteil von Schwere - es schwebt geradezu. Und es verbindet den Kongo mit Deutschland, auf ganz persönliche, warmherzige Weise.«
egofm (Ute Pappelbaum)
Biografie – Kusanika, Nadège
Nadège Kusanika wurde 1988 in der Demokratischen Republik Kongo geboren und kam im Alter von 15 Jahren nach Deutschland. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität in Würzburg. Währenddessen engagierte sie sich ehrenamtlich bei der Integration von Geflüchteten. 2022 erhielt sie ein Stipendium der Bayerischen Akademie des Schreibens. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Bonn.
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