Vor dem Morgen
Riel, Jørn (28.09.2007)Vor dem Morgen · Riel, Jørn
Roman
Taschenbuch
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Produktdetails
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Produktnummer:
9783293203990
Verlag: Unionsverlag
Autor: Riel, Jørn
Reihe: Unionsverlag Taschenbücher
ISBN: 978-3-293-20399-0
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 28.09.2007
Verlag: Unionsverlag
Autor: Riel, Jørn
Reihe: Unionsverlag Taschenbücher
ISBN: 978-3-293-20399-0
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 28.09.2007
Produktinformationen "Vor dem Morgen"
- Verlag: Unionsverlag
- Autor: Riel, Jørn
- Übersetzer: Recknagel, Wolfgang Th.
- ISBN: 978-3-293-20399-0
- Veröffentlichung: 28.09.2007
- Umfang: 192 Seiten
- Maße: 115 x 190 (B/H)
- Gewicht: 200
- Reihe: Unionsverlag Taschenbücher
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Før morgendagen
- Originalsprache: dan
- Auflage: 3
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Ein magisches Buch, das mit seiner Weisheit und Eindringlichkeit den Leser tief erschüttert.« Schweizerischer Bibliotheksservice
Einen glücklichen Sommer verbringen die Inuit-Großmutter Ninioq und ihr Lieblingsenkel Manik auf einer kleinen, unbewohnten Insel vor der Küste Grönlands. Sie trocknen den reichen Fang des Frühjahrs, und während der hellen Nächte vertreiben sie sich die Zeit mit Geschichtenerzählen. Unter der Anleitung der weisen Ninioq macht Manik die ersten Schritte auf seinem Werdegang als tüchtiger Fänger.Als der Herbst kommt, freuen sich die beiden auf die Heimkehr in die Siedlung. Aber die Boote, die sie zurückholen sollten, bleiben aus. Ninioq hält immer wieder vergeblich Ausschau. Was wäre, wenn sie den unbarmherzigen arktischen Winter alleine überstehen müssten? Was, wenn sie gar die letzten Menschen auf dieser Welt wären?
»Dieser ergreifende Roman ist Riels schönstes Buch.« The Danish Literature Center
»Vor dem Morgen« wird von der kanadischen Inuit-Mediengesellschaft Igloolik Isuma verfilmt, den Produzenten des Welterfolgs ›Atanarjuat, der schnelle Läufer‹, der 2001 in Cannes mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet wurde.
Rezensionen „Vor dem Morgen"
»Dieses kleine Buch wird niemand vergessen, der einmal begonnen hat, darin zu lesen.«Wetzlarer Neue Zeitung (Klaus-Peter Andriessen)
»Jørn Riel ist der Humorist unter den Autoren mit arktischem Schauplatz. Sein Roman ›Vor dem Morgen‹ ist aber für einmal nichts Lustiges, sondern eine erschütternde Tragödie. Die Schilderung, wie sich Ninioq in hoffnungsloser Lage dazu durchringt, mit dem Kind, das sie nicht allein lassen will, den Tod durch Erfrieren zu suchen, gehört in ihrer elementaren Schrecklichkeit zu den Texten, die nie mehr vergisst, wer sie einmal gelesen hat.«
Der Bund (Charles Linsmayer)
»Dieser Roman ist von einer so gewaltigen Erzählkraft, dass der Leser die frisch gefangenen Fische förmlich riechen kann. Die Geschichte ist lebendig und gefühlvoll bis zur letzten Seite.«
Associated Press Nachrichtenagentur (Bettina Schwoch)
»Mit Leichtigkeit, nicht ohne packende Spannung, erzählt das Buch von familiärer Liebe, von der Einheit zwischen Mensch und Natur, von der Lebensphilosophie der Inuit – dem Leben zwischen Hier und Jetzt.«
Landeszeitung Lüneburg (Bettina Schwoch)
»Zeitlose Erzählung aus der Arktis, in der das Fremdartige märchenhaft anmutet. Auch zum Vorlesen gut geeignet oder zum Verschenken.«
Verband evangelischer Büchereien in Hessen und Nassau (Bettina Schwoch)
»Dreißig Jahre nach der ersten Auflage erscheint diese ergreifende Parabel auf Deutsch. ›Vor dem Morgen‹, sowieso auf Zeitlosigkeit angelegt, büßte in dieser Zeit nichts an Kraft und urwüchsiger Energie ein, derart präzise schildert Riel das Leben der Inuit.«
Biel-Benkemer Dorfzeitung (Bettina Schwoch)
»Riel nimmt den Leser mit auf eine Reise zu einer fremden, aber faszinierenden Kultur mit eigenen Gesetzen, deren Missachtung nur allzu leicht mit dem Tod enden kann. Eine Geschichte voller Abenteuer und Gefahren, eindringlich geschrieben, beklemmend und unsentimental.«
Stadtanzeiger Neustadt an der Weinstraße (Bettina Schwoch)
»Eine ergreifende und dennoch ungemein sachkundige Geschichte aus der Welt der Inuit.«
Radio Aktiv (Dr. Stephan Steinbauer)
»Jørn Riel nimmt den Leser mit auf eine Reise zu einer fremden Kultur mit eigenen Gesetzen, deren Missachtung nur allzu leicht mit dem Tod endet.«
Österreichisches Bibliothekswerk, Bibliotheksnachrichten (Anita Ruckerbauer)
»Diese Geschichte zieht den Leser in ihren Bann und zeigt ihm Menschen voller Grausamkeit, Angst und der großen Freude, einfach nur zu leben. Eine großartige und leidenschaftliche Erzählung.«
Der evangelische Buchberater (Luise Rohrhirsch)
Biografie – Riel, Jørn
Jørn Riel (1931–2023) kam im Alter von achtzehn Jahren als Mitglied einer Expedition in den Osten Grönlands und blieb dort. Von 1962 bis 1965 unternahm er Reisen nach Westindien, Nordafrika und Südostasien. Zu Fuß durchquerte er Sumatra in elf Monaten. Später arbeitete er im Dienst der UNO im Vorderen Orient, in Syrien und Jordanien. Nachdem er in Thailand, Indonesien und Papua-Neuguinea seinen Wohnsitz hatte, pendelte er zwischen +40 Grad Malaysia und -40 Grad Skandinavien.
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