Wie geht’s?
Horvilleur, Delphine (17.09.2024)Wie geht’s? · Horvilleur, Delphine
Miteinander sprechen nach dem 7. Oktober
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- Verlag: Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Autor: Horvilleur, Delphine
- Übersetzer: Denis, Nicola
- ISBN: 978-3-446-28174-5
- Bestellnummer: 516/28174
- Veröffentlichung: 17.09.2024
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 128 Seiten
- Maße: 132 x 16 x 209 (B/T/H)
- Gewicht: 222
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: COMMENT ÇA VA PAS?
- Originalsprache: fre
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Delphine Horvilleur, eine französische Rabbinerin, verarbeitet in diesem Essay das Trauma des 7. Oktober und setzt sich intensiv mit dem gegenwärtigen Antisemitismus auseinander. Das Buch verbindet persönliche Trauer mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für Dialog und Verständigung in einem zunehmend polarisierten Konflikt. Horvilleur beweist, dass Heilung nur durch offene Kommunikation möglich ist, selbst wenn die Wunden noch frisch sind.
- Das hochaktuelle Buch der Rabbinerin und geistigen Brückenbauerin Delphine Horvilleur zum 7. Oktober 2023
- Ein besonnener Aufruf zum Dialog in Zeiten unerbittlicher Fronten
- Eine so persönliche wie ungewöhnliche Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus
Rezensionen „Wie geht’s?"
„Wie schon Delphine Horvilleurs frühere Bücher beeindruckt mich auch dieses wegen ihrer klugen Psychoanalyse, die mit der Ambivalenz der Spezies Mensch umzugehen weiß, mit den Dämonen, die längst aufgeklärt geglaubt, wieder aufpoppen im Bewusstsein der Menschen.“ Judith Wipfler, Südwestrundfunk, 1.10.24 „In einem mitreißenden inneren Gespräch geht sie dem Antisemitismus auf den Grund und betont die Notwendigkeit, offenzubleiben, den Schmerz der anderen wahrzunehmen, damit Hoffnung möglich ist.“ Elisabeth Mittendorfer, Woman, 24.10.24 „‘Miteinander reden nach dem 7. Oktober‘-Bücher sind seit diesem Datum ja viele aus dem Boden geschossen. Aber vielleicht kein anderes hat die Lockerheit, mit der Horvilleur über die originellsten Umwege zum Ausdruck bringen kann, wie es ihr und so vielen Jüdinnen und Juden um sie herum derzeit geht. Es ist ein Buch, dem es gelingt, was Horvilleur als sehr jüdische Fähigkeit bezeichnet, nämlich mit ‚Humor zu klagen‘.“ Anne-Cathrine Simons, Die Presse, 4.12.24 „In ihrem Buch zeigt Delphine Horvilleur, wie wichtig die Sprache in Zeiten des Krieges der Waffen und Worte ist.“ Clemens Klünemann, Südwestrundfunk, 4.10.24 „Noch zugespitzter formuliert das die französische Rabbinerin Delphine Horvilleur in ihrem Buch. … Zugleich sorge die zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit, die die Palästinenser seit Jahrzehnten tatsächlich erlebten, dafür, dass Israelis und Jüdinnen von vielen nur noch als Täter betrachtet würden.“ Thomas Hummitzsch, Republik, 7.10.24 „Eine tastende Reise in die Welt der Sprache. … Wie Worte und Sprache Brücken schaffen oder sein können, das beschäftigt die Intellektuelle, die dem liberalen Judentum angehört, schon länger.“ Olivia Röllin, Südwestrundfunk Kultur, 9.10.24 „Horvilleur, die zuvor schon zwei Bücher auf Deutsch veröffentlicht hatte … weiß, dass spätestens mit Beginn des Gazakriegs eine Sprache ohne Zwischentöne obsiegt hat. … Es ist vielleicht der suchende, grundehrliche Ton dieses Buchs, der am meisten beeindruckt. … Delphine Horvilleurs Buch liest sich, als würde sie grundlegend neu über Humanität nachdenken, als wäre man direkt dabei, wie sie sich in dieses neue Leben nach dem 7. Oktober hineintastet.“ Jens Uthoff, die tageszeitung, 16.10.24 „In Delphine Horvilleurs Dialogen paart sich Selbstironie mit tiefem Ernst, jüdische Tradition mit wacher Gegenwart, Lebenslust mit Verletzlichkeit." Martina Läubli, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 29.09.24Biografie – Horvilleur, Delphine
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