Wo bleibt das Licht
Rakusa, Ilma (01.09.2025)Wo bleibt das Licht · Rakusa, Ilma
Tagebuchprosa
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Produktdetails
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Produktinformationen "Wo bleibt das Licht"
- Verlag: Literaturverlag Droschl
- Autor: Rakusa, Ilma
- ISBN: 978-3-99059-192-5
- Veröffentlichung: 01.09.2025
- Produktform: mit Leseb�ndchen
- Umfang: 560 Seiten
- Maße: 130 x 210 (B/H)
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Rezensionen „Wo bleibt das Licht"
»Ilma Rakusa verkörpert in einzigartiger Weise den Typ einer femme de lettres, wie er heute kaum noch anzutreffen ist.« (Laudatio Kleist-Preis)»Bezaubernd und berührend. Ein Schatzkästchen, das man immer zur Hand haben sollte, falls die Nachrichten und das Leben allzu düster sind.« (Welt am Sonntag)
Alles, »was von 2022 bis heute in der Erinnerung der Weitgereisten, Hochgebildeten mal aufgeblitzt, mal zu Geschichten und literarischen Exkursen gerinnt, und uns nicht anders als bei Marguerite Duras einem sprachlichen Sog aussetzt. Die 556 Seiten intensiv und makellos durchgehalten zu haben, ist das Erstaunliche, fast Unglaubliche dieses grossartigen Prosabuchs einer genialen Lyrikerin. « (Charles Linsmayer, 20 Minuten)
»Worum geht es in Rakusas Notizen? Eigentlich muss man die Frage anders stellen: Worum geht es nicht? Für die 79-jährige Schriftstellerin scheint die Last des Alters leicht wie Handgepäck.« (Paul Jandl, NZZ)
»Von großem Erfahrungs- und anregendem Detailreichtum, schreibt Rakusa nicht aus analytischer Distanz, sondern aus persönlicher Betroffenheit; ihre Aufzeichnungen, die Sinnlichkeit und Poesie mit Reflexion zu verbinden wissen, bilden ein leidenschaftliches Selbstgespräch und einen großen Essay zur Frage, was Sprache in der Situation einer scheinbar hoffnungslosen Gegenwart vermag.« (Manfred Bosch, ekz)
Biografie – Rakusa, Ilma
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Ilma Rakusa, geboren 1946 als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen, studierte Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. Sie lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin, Publizistin (NZZ, Die Zeit) und Universitätslehrbeauftragte in Zürich. Nicht zuletzt mit ihren zahlreichen Übersetzungen aus dem Russischen (Zwetajewa, Remisow), Französischen (Duras), Serbokroatischen (Kiš) und Ungarischen (Kertész, Nádas) trägt sie zur Vermittlung osteuropäischer Literaturen bei. Von ihrem umfassenden Werk, in dem sie verschiedene Gattungen bedient, erschienen bei Droschl ihre Poetikvorlesungen Farbband und Randfigur (1994), der Essayband Langsamer! (2005), die ›Erinnerungspassagen‹ Mehr Meer (2009), das Berlin-Tagebuch Aufgerissene Blicke (2013), der Erzählband Einsamkeit mit rollendem r (2014), der Gedichtband Impressum: Langsames Licht (2016), Mein Alphabet (2019), Kein Tag ohne (Gedichte, 2022) und Wo bleibt das Licht (2025).
Rakusa wurde u. a. mit dem Petrarca-Übersetzerpreis (1991), dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung (1998), dem Adelbert-von-Chamisso-Preis (2003), dem Vilenica-Preis für europäische Literatur (2005), dem Schweizer Buchpreis (2009), dem Manès-Sperber-Preis (2015), dem Berliner Literaturpreis (2017) und dem Kleist-Preis (2019) ausgezeichnet.
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