Ab jetzt ist Ruhe
Brasch, Marion (23.04.2015)Ab jetzt ist Ruhe · Brasch, Marion
Roman meiner fabelhaften Familie | Geschenkausgabe im Miniformat
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Verlag: FISCHER Taschenbuch
Autor: Brasch, Marion
Reihe: Fischer Taschenbibliothek
ISBN: 978-3-596-52063-3
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 23.04.2015
- Verlag: FISCHER Taschenbuch
- Autor: Brasch, Marion
- ISBN: 978-3-596-52063-3
- Veröffentlichung: 23.04.2015
- Umfang: 448 Seiten
- Maße: 93 x 28 x 145 (B/T/H)
- Gewicht: 253
- Reihe: Fischer Taschenbibliothek
- Sprache: deutsch
- Auflage: 5. Auflage, Neuausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Leichtlesen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Marion Braschs Roman »Ab jetzt ist Ruhe« mit einem Nachwort von Alexander Osang
»Man kann das verschwundene Land hassen und gleichzeitig vermissen, wenn man das Buch liest«, schreibt Alexander Osang über Marion Braschs Roman, der 2012 zum ersten Mal erschien und für Aufsehen sorgte. Es ist die »große Erzählung einer untergegangenen Welt« namens DDR, die zu zahlreichen Diskussionen, Filmen und Theaterproduktionen rund um die Familie Brasch geführt hat.
Marion Braschs Vater war stellvertretender Kulturminister der DDR, die Brüder, darunter Thomas Brasch, wurden als Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler bekannt. Mit überraschender Leichtigkeit erzählt die »kleine Schwester« die dramatischen Ereignisse in ihrer Familie.
Rezensionen „Ab jetzt ist Ruhe"
[...] zärtlich, lakonisch und bei aller Tragik oft rasend komisch.DONNA Buchclub
Biografie – Brasch, Marion
Marion Brasch wurde 1961 in Berlin geboren. Nach dem Abitur arbeitete die gelernte Schriftsetzerin in einer Druckerei, bei verschiedenen Verlagen und beim Komponistenverband der DDR, später fürs Radio. Bei S. FISCHER erschienen die Romane »Ab jetzt ist Ruhe«, »Wunderlich fährt nach Norden« und zuletzt »Lieber woanders«.
Alexander Osang, geboren 1962 in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete nach der Wende als Chefreporter der Berliner Zeitung. Für seine Reportagen erhielt er mehrfach den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Theodor-Wolff-Preis. Alexander Osang schreibt heute für den »Spiegel« aus Berlin, davor lebte er viele Jahre in New York und Tel Aviv. Sein erster Roman ›die nachrichten‹ wurde verfilmt und mit zahlreichen Preisen, darunter dem Grimme-Preis, ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag und Fischer Taschenbuch Verlag sind darüber hinaus die Romane »Comeback«, »Königstorkinder«, »Lennon ist tot« und »Die Leben der Elena Silber« erschienen, die Reportagenbände »Im nächsten Leben« und »Neunundachtzig« sowie die Glossensammlung »Berlin – New York«. Zuletzt erschien im Aufbau Verlag sein Memoir »Fast hell« (2021).
Literaturpreise:
Theodor-Wolff-Preis 1995
Egon-Erwin-Kisch-Preis für die beste deutschsprachige Reportage 1993, 1999 und 2001
Reporter des Jahres 2009
TAGEWERK-Stipendium der »Guntram und Irene Rinke Stiftung« 2010
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