Frauen und Macht
Beard, Mary (28.09.2022)Frauen und Macht · Beard, Mary
Ein Manifest | Geschenkausgabe im Miniformat
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Verlag: FISCHER Taschenbuch
Autor: Beard, Mary
Reihe: Fischer Taschenbibliothek
ISBN: 978-3-596-52328-3
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 28.09.2022
- Verlag: FISCHER Taschenbuch
- Autor: Beard, Mary
- Übersetzer: Blank-Sangmeister, Ursula
- ISBN: 978-3-596-52328-3
- Veröffentlichung: 28.09.2022
- Umfang: 128 Seiten
- Maße: 93 x 12 x 145 (B/T/H)
- Gewicht: 112
- Reihe: Fischer Taschenbibliothek
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Women & Power. A Manifesto
- Originalsprache: englisch
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- »Ein schmales Buch (mit der) Sprengkraft einerhandtaschentauglichen Kleinwaffe.« Susanne Mayer, Die ZeitErweitert um ein Nachwort zu #MeTooPerfekt als Geschenk von Müttern an ihre Töchterund umgekehrt – mit 28 s/w-Abbildungen
Das Buch zur großen Debatte um Feminismus, Gleichberechtigung und #MeToo, Spiegel-Bestseller und Nr. 1-Bestseller in Großbritannien: Mary Beard, Cambridge-Professorin für Alte Geschichte, ist eine der bekanntesten Intellektuellen weltweit. Mit Humor und Scharfsinn erzählt sie, wie mächtige Frauen im Laufe der Geschichte behandelt und gesehen wurden, von Medusa und Athene bis zu Angela Merkel. Und zeigt, wie Frauen vor allem daran gehindert wurden und werden, Macht zu erlangen. Ein leidenschaftlicher Aufruf an Frauen, sich jetzt die Macht zu nehmen und nicht auf die nächste #MeToo-Debatte zu warten!
Immer wieder mischt sich Mary Beard leidenschaftlich und streitbar in aktuelle Diskussionen ein. Frauenfeindlichkeit und Sexismus sind Themen, die sie seit langem begleiten – auch persönlich – und die anzuprangern sie nicht müde wird. Für die 2022 neu aufgelegte Ausgabe von »Frauen und Macht« hat sie das Nachwort um einen sehr persönlichen Beitrag zur #MeToo-Debatte ergänzt.
»Ein kraftvolles Manifest.« New York Times
»Ein moderner feministischer Klassiker.« The Observer
»Mary Beard zeigt, wie Frauenfeindlichkeit funktioniert und warum sie sich so hartnäckig hält.« The Guardian
»Ein unwiderstehlicher Aufruf an Frauen, sich zu Wort zu melden, Macht zu nutzen und neu zu definieren.« People Magazine
Rezensionen „Frauen und Macht"
Eine prominente Wissenschaftlerin, die nicht in der Feministinnen-Nische lebt, schwingt öffentlich feministische Thesen. Das ist neu. Und das ist bedeutsam.taz (Heide Oestreich)
›Frauen & Macht‹ ist ein wunderbar zugespitzter, feministischer Text, scharfzüngig und nicht frei von Humor
Süddeutsche Zeitung (Susan Vahabzadeh)
Ein schmales Buch [mit der] Sprengkraft einer handtaschentauglichen Kleinwaffe.
Die Zeit (Susanne Mayer)
Bei so viel schlauem Feminismus werden selbst Antifeministen schwach.
Wirtschaftswoche online (Susanne Mayer)
es ist die Stärke ihres Manifests [...], dass Mary Beard hier die Tiefe des kulturellen Ressentiments gegen Frauen benennt und dabei [...] die Gegenwart im Blick behält.
Der Spiegel (Georg Diez)
Das reich bebilderte Buch, das dem deprimierenden Befund einen trockenen Humor abtrotzt, ist ein Crashkurs in feministischer Geschichtsschreibung.
Die Welt (Richard Kämmerlings)
In einem schmalen Band fordert Mary Beard […] nichts weniger als ein Um- und Neudenken von Grundbegriffen unserer Zivilisation.
Wiener Zeitung (Edwin Baumgartner)
eine messerscharfe Analyse der Mechanismen in der abendländischen Kultur, mit denen Frauen zum Schweigen gebracht werden
NZZ am Sonntag (Regula Freuler)
Biografie – Beard, Mary
Mary Beard lehrt an der Cambridge University Alte Geschichte. Sie gilt in der angelsächsischen Welt als die bekannteste lebende Althistorikerin und zugleich als eine der streitbarsten. Immer wieder schaltet sie sich in aktuelle Debatten ein. Sie ist Herausgeberin des Bereichs Altertumswissenschaften für das »Times Literary Supplement« sowie Autorin und Moderatorin der berühmten BBC-Serie ›Meet the Romans‹. Für ihre große Geschichte Pompejis erhielt sie 2008 den Wolfson History Prize. Im Juli 2010 wurde Mary Beard zum Fellow of the British Academy gewählt. 2016 erschien bei S. Fischer ihr Welt-Bestseller »SPQR. Die tausendjährige Geschichte Roms«.
Ursula Blank-Sangmeister studierte Latein und Romanistik in Marburg, Konstanz, Berkeley und Regensburg (Promotion in Latein), war in Regensburg wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Lateinische Philologie und arbeitete in Hamburg und Kassel als Lehrerin. Seit 1991 übersetzt sie literarische Werke aus dem Lateinischen (u. a. Cicero, Livius, Sueton, Petrarca) und Sachbücher aus dem Französischen (u. a. Paul Veyne, Jean-Claude Schmitt) und Englischen (u. a. Michael Wood, Peter Connolly, Keith Hopkins, Seth Schwartz, Jane Ridley, Mary Beard).
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