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Kracht, Christian (13.03.2025)Air · Kracht, Christian
Roman
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- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Autor: Kracht, Christian
- ISBN: 978-3-462-00457-1
- Veröffentlichung: 13.03.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 224 Seiten
- Maße: 148 x 26 x 209 (B/T/H)
- Gewicht: 424
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Christian Krachts lang erwarteter neuer Roman
- »Jedes Buch von Christian Kracht birgt für mich eine Überraschung, ein beunruhigendes, faszinierendes Sujet, das durch eine so beiläufige wie genaue Sprache seine ästhetische Beglaubigung findet.« Uwe Timm 
In der kleinen schottischen Stadt Stromness auf den Orkney Inseln lebt Paul, ein Schweizer Dekorateur und Inneneinrichter. Als er von einem Design-Magazin einen obskuren, aber lukrativen Auftrag aus Norwegen erhält, begibt er sich auf eine Reise, die ihn an die Grenzen seiner Welt und weit darüber hinaus führt.
Christian Krachts Roman aus dem Geiste einer radikalen Romantik erzählt eine faszinierende Geschichte vom Hier und vom Dort und katapultiert uns aus unserem Jetzt, aus unserer spätmodernen, leerlaufenden Zivilisation in eine gleißende, verspiegelte Landschaft der Literatur. Unser Leben: ein Traum.
Rezensionen „Air"
»Eine Geschichte von biblischer Wucht, rätselhaft, geheimnisvoll und ganz anders als ein Dienstag im Büro.«SZ Magazin Newsletter (Tobias Haberl)
»Es gab schon lange keinen Roman, der mit solcher Radikalität und Fabulierlust die Eingengesetzlichkeit von Literatur vorführte.«
ZEIT Online (Alexander Cammann)
»Diese Literatur, das merkt man schnell, ist kostbarste Ware.«
Berliner Zeitung am Wochenende (Timo Feldhaus)
»Christian Kracht hat mit ›Air‹ einen verrätselten, ja ›airratischen‹ Roman geschrieben, ein modernes Märchen, eine Sage, für die, die noch an solche glauben mögen.«
NDR Kultur (Knud Cordsen)
»›Air‹ ist ein spielerisches, melancholisches Vergnügen.«
Süddeutsche Zeitung (Marie Schmidt)
»›Air‹ ist gleichermaßen ein typischer Kracht-Roman und ein außergewöhnliches Stück Literatur, das wunderbar und wie ein Solitär aus der zeitgenössischen Produktion herausragt.«
Tagesspiegel Online (Gerrit Bartels)
»›Air‹ ist ein eskapistischer Roman, von sprachlich prägnanter, zeitloser Eleganz, die besonders verstört, wenn Grausames erzählt wird (und es wird oft Grausames erzählt).«
Die Zeit (Adam Soboczynski)
»Kracht entfaltet diese zwischen den Zeitebenen balancierende Fantasygeschichte in einer so luziden wie präzisen Sprache.«
musikexpress (Jochen Overbeck)
»Der Wunsch nach dem unverfälschten Leben, wahr geworden in einer naiven Fantasywelt: Das ist der reaktionäre Traum, den Kracht in diesem literarischen Glasperlenspiel buchstäblich zusammenfaltet.«
WOZ Die Wochenzeitung (Florian Keller)
»Christian Kracht gelingt es, mit seinem aktuellen Buch einen wahren Lesesog zu erzeugen. Einmal in der Hand, fällt es schwer, sich seiner Anziehung zu entziehen.«
monopol (Yilmaz Dziewior)
»Die zarte Sprache und das sagenhafte Szenario sind eine Wohltat für von Politik ausgefreakte Hirne.«
Emotion (Nadine Kaminski)
»Dieser Roman nimmt uns mit in luftige Höhen.«
Cicero (Björn Hayer)
»Es ist eine faszinierende Erzählung, die uns aus der Leere der spätmodernen Zivilisation in eine nahezu traumhafte, literarische Landschaft katapultiert.«
stern (Björn Hayer)
»Was zuächst so typisch Kracht's Reflexionen über vollendete Ästhetik andeutet, [...] wird zu einem großen, ausgesprochen eleganten Roman über die Kargheit des Lebens und völliges Verschwinden«
tip Berlin (Björn Hayer)
»Minimalistische Eleganz, maximales Mysterium.«
Augsburger Allgemeine Bücherjournal (Veronika Lintner)
»›Air‹ entfacht den Beschwörungszauber der Sprache, die Macht der Fiktion und des Traums.«
monopol (Sebastian Frenzel)
»In der deutschsprachigen Literatur ist der Roman einzigartig und vorbildlos.«
Republik (Jan Wilm)
»Christian Kracht hat eine kalte Parallelwelt erdacht. Einfach fabelhaft!«
NZZ am Sonntag (Linus Schöpfer)
»Es ist der Wahnsinn, wenn man sich einlässt auf das Spiegelkabinett dieses Romans. Ein unwahrscheinlicher Spaß [...].«
Die Rheinpfalz (Markus Clauer)
»Es ist der Wahnsinn, wenn man sich einlässt auf das Spiegelkabinett dieses Romans. Ein unwahrscheinlicher Spaß, wenn man das Buch einfach so liest, als gute Geschichte.«
Die Rheinpfalz (Markus Clauer)
»›Air‹ faltet die Zeit zusammen, verkrümmt den Raum und versetzt seine Handlung so ins Irreale – aus der Perspektive der Leser und Leserinnen. Was vernünftig erzählt wirkt, ist von Christian Kracht nach allen Regeln der Kunst dekonstruiert.«
swissinfo.ch (Markus Clauer)
»Man kann nur staunen, wie dieser eidgenössische Schriftsteller die fantastischen Fliehkräfte seiner Geschichte einerseits entfesselt und andererseits beherrscht. Als wolle hier jemand beweisen, dass es für wahre Literatur weder Grenzen noch Schwerkraft gibt.«
Kölnische Rundschau (Markus Clauer)
»Keine Frage: Krachts Erzähler, und offensichtlich auch der Autor, will ergründen, was mit uns geschieht, wenn wir aus unserer gewohnten Existenz in eine andere übergehen: sei es im Traum, sei es in dem, was Arno Schmidt ›ein längeres Gedankenspiel‹ genannt hat, oder sei es im Sterben, im postumen Betreten einer neuen Welt.«
FAZ (Tilman Spreckelsen)
»Tatsächlich hat Kracht (...) mit ›Air‹ einen Roman geschrieben, der nicht nur innerhalb der Science-Fiction-Fantasy-Matrix überzeugt, sondern der für ein literarisches Rätselvergnügen genügend Bedeutungsebenen und Subtexte auch jenseits der Genre-Konventionen bietet (...) verstörend gut.«
SWR Kultur (Carsten Otte)
»Noch nie hat Christian Kracht aberwitziger und irrealer erzählt als in seinem neuen Roman ›Air‹.«
SPIEGEL Online (Sebastian Hammelehle)
»Es gibt keinen Grund, mit diesem Buch schnell fertig zu werden. Es hütet eine Geschichte von uns, eine noch unerzählte Erinnerung.«
Rheinische Post (Lothar Schröder)
Biografie – Kracht, Christian
Christian Kracht, Schweizer, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Romane »Faserland«, »1979«, »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten«, »Imperium«, »Die Toten«, »Eurotrash« und »Air« sind in über 35 Sprachen übersetzt. Er lebt in Zürich.
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