An den Rändern
Ferrante, Elena (20.04.2026)An den Rändern · Ferrante, Elena
Persönliche Einblicke in das Lesen und Schreiben der Weltbestsellerautorin von »Meine geniale Freund… mehr lesen
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- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Ferrante, Elena
- Übersetzer: Schaden, Barbara
- ISBN: 978-3-518-43295-2
- Veröffentlichung: 20.04.2026
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 94 Seiten
- Maße: 130 x 14 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 216
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: I margini e il dettato
- Originalsprache: ita
- Auflage: Deutsche Erstausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Aus der Werkstatt des SchreibensElena Ferrante so unmittelbar wie nie zuvor2 500 000 verkaufte Exemplare der Werke Ferrantes bei Suhrkamp
In vier schillernden personal essays schreibt Elena Ferrante darüber, wie sie Leserin geworden ist und wie Autorin, welche Kämpfe sie austragen musste und austrägt und welchen ihrer Instinkte sie beim Schreiben folgt. Es geht um Einflüsse und Vorbilder, um Jane Austen, Emily Dickinson, Elsa Morante, Gertrude Stein, Ingeborg Bachmann, und es geht um die Frage, wie man es hinbekommt, über die Menschen zu schreiben und über die Welt, sozusagen wirklichkeitsgetreu – und was das eigentlich heißen kann: weibliches Schreiben.
An den Rändern ist auch ein feministischer Schlachtgesang: der Appell, dass wir uns gegen »die böse Sprache« vereinen, eine Sprache, die historisch unter anderem der »Wahrheit der Frauen« fremd ist – zugunsten einer Idee des Lesens und Schreibens als kollektiver, vielstimmiger Erfahrung.
Die Lust am Text, die Freuden des Lesens und die Abenteuer des Schreibens – und was bedeutet es, als Frau zu lesen, zu schreiben und zu leben? In ihren feinsinnigen, schmissigen Essays macht Elena Ferrante die noch immer viel zu leisen Stimmen an den Rändern für uns hörbar.
Rezensionen „An den Rändern"
»Ein Band für alle Ferrante-Fans, die sich in die Poetik eines schillernden Werks vertiefen wollen.«WELT AM SONNTAG (Marc Reichwein)
»An den Rändern ist ein wertvolles Dokument weiblichen Schreibens ...«
Süddeutsche Zeitung (Carolin Gasteiger)
»Elena Ferrante erklärt in hellsichtigen Essays ihre weltbekannte Literatur ...«
DIE ZEIT (Jolinde Hüchtker)
»In An den Rändern gelingt es Ferrante erneut, unaufdringlich und präzise auf das beste Werkzeug gegen Ohnmachtsgefühle als Frau hinzuweisen: blicken und lesen. Über alle ›Ränder‹ hinweg.«
der Freitag (Anna Raab)
»Mit ihrem neuen Buch An den Rändern gibt die italienische Erfolgsautorin Elena Ferrante interessante Einblicke in ihre Schreibwerkstatt.«
Der Tagesspiegel (Franziska Wolffheim)
»Eine tolle philosophische Monographie übers Schreiben und zugleich ein praktischer Leitfaden.«
The New York Times (Franziska Wolffheim)
»›An den Rändern‹ beleuchtet jene Themen, die auch Ferran-tes Romane prägen: intensive Freundschaften zwischen Frauen, Mutter-Tochter-Beziehungen und Verrat.«
The Financial Times (Franziska Wolffheim)
»Nicht nur Fans von Ferrante werden dieses neue Buch mit Spannung aufschlagen.«
The Sunday Times (Franziska Wolffheim)
»›An den Rändern‹ macht die verborgenen Probleme des Schreibens unmittelbar und lebendig. Es ist ein riesiges Vergnügen, dieses Buch zu lesen.«
The Times (Franziska Wolffheim)
»An den Rändern ist ein faszinierendes Buch, nicht nur für Frauen, sondern für alle, die gern lesen und sich dafür interessieren, wie Literatur entsteht.«
Schweiz am Wochenende (Julian Schütt)
»Ein Band für alle Ferrante-Fans, die sich in die Poetik eines schillernden Werks vertiefen wollen.«
Kronen Zeitung (Julian Schütt)
»Wie in einem spannenden Literaturseminar erklärt und analysiert Ferrante auch ihr eigenes Schreiben und Werk und ihre durchweg weiblichen Hauptfiguren.«
NDR (Christine Gorny)
»Schreiben als Abenteuer: Genau das bereitet so viel Freude beim Lesen ihrer Romane.«
Mannheimer Morgen (Frank Dietschreit)
»Diese Essays ... sind im Grunde nicht weniger als: Elena Ferrantes persönliche, komplexe und ausgereifte Poetik.«
rbb (Sarah Murrenhoff)
»Ferrante ist unschlagbar.«
Corriere della sera (Sarah Murrenhoff)
»Auf hohem literarischen Niveau zeigt Ferrante die literaturtheoretische Basis, die sie zum Schreiben und Reflektieren des eigenen Schaffens animierten. Im Vergleich mit großen Namen wie Gertrude Stein, Ingeborg Bachmann oder Dante ordnet sie sich und ihre schriftstellerische Entwicklung ein.«
ezb.bibliotheksservice (Sarah Murrenhoff)
Biografie – Ferrante, Elena
Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga – bestehend aus Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes – ist ein weltweiter Bestseller. Zuletzt erschienen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes frühere Romane Lästige Liebe, Tage des Verlassenwerdens und Frau im Dunkeln, sowie der Band Frantumaglia, der Briefe, Aufsätze und Interviews versammelt.
Barbara Schaden studierte Romanistik und Turkologie in Wien und München, arbeitete anschließend als Verlagslektorin und ist seit 1992 freiberufliche Übersetzerin aus dem Englischen, Französischen und Italienischen. Sie hat u.a. Werke von Kazuo Ishiguro, Fleur Jaeggy, Nadine Gordimer und Elena Ferrante übertragen und ist dafür vielfach ausgezeichnet worden. Barbara Schaden lebt in München.
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