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Lästige Liebe

Ferrante, Elena (10.03.2020)
Produktinformationen "Lästige Liebe"
  • Suhrkamp
  • Ferrante, Elena
  • Krieger, Karin
  • 978-3-518-47074-9
  • ST 5074
  • 10.03.2020
  • Taschenbuch
  • 206 Seiten
  • 118 x 15 x 190 (B/T/H)
  • 201
  • deutsch
  • L'amore molesto
  • ita
  • 3
  • 7 %
  • Eintauchen
  • Entspannen
  • Taschenbuch
  • Taschenbuch
  • Über 50.000 verkaufte ExemplareSpiegel-BestsellerSWR-Bestenliste»Elena Ferrantes Debütroman in einer fabelhaften Neuübersetzung.« Süddeutsche Zeitung»Elena Ferrantes Debütroman zeichnet meisterhaft das Bild einer in unauflösbarer Schuld verknoteten Mutter-Tochter-Beziehung.« NZZ»Selten ist so subtil, so unabweislich erzählt worden von dem, was Mütter und Töchter verbindet und trennt.« SWR

Lästige Liebe ist ein psychologisches Meisterwerk von schwindelerregender Genauigkeit: eine Mutter-Tochter-Geschichte über Liebe und Hass und den unlösbaren Knoten aus Lügen, Eifersucht und Gewalt, der die beiden – schicksalhaft – aneinanderbindet.

Dreimal ruft sie an, sie klingt verstört, und eigentlich sollte sie im Zug nach Rom sitzen, unterwegs zu Delia, ihrer Tochter. Wenig später wird ihre Leiche an Land gespült. Zur Beerdigung kehrt Delia nach Neapel zurück, in die chaotische Heimatstadt, in ihre verhasste Vergangenheit. Und sie bleibt, denn sie muss die Wahrheit wissen: Warum starb ihre Mutter? Und welche Rolle spielt Caserta, ein ehemaliger Freund ihres Vaters, der plötzlich wieder auftaucht? Er jedenfalls scheint der Letzte zu sein, der die Mutter lebend gesehen hat. Zunehmend verzweifelt, läuft Delia durch die Gassen der Stadt und entwirrt Erinnerungen, die sie lange unterdrückt hatte. Noch ahnt sie nicht, wie schutzlos sie sein wird, gegen das Geheimnis ihrer eigenen Kindheit …

Rezensionen „Lästige Liebe"

»Nach dem Erfolg der ›Neapolitanischen Saga‹ erscheint Elena Ferrantes Debütroman in einer fabelhaften Neuübersetzung. In Lästige Liebe zeigt sich schon ihr feines Gefühl für Frauenfiguren.«
Süddeutsche Zeitung (Kathleen Hildebrand)

»Elena Ferrantes Debütroman von 1992 zeichnet meisterhaft das Bild einer in unauflösbarer Schuld verknoteten Mutter-Tochter-Beziehung.«
Neue Zürcher Zeitung (Roman Bucheli)

»Es ist diese überreizte Atmosphäre, die aus Lästige Liebe eine fesselnde Lektüre macht.«
DIE ZEIT (Maike Albath)

»Ein beunruhigend tiefsinniger, entsetzlich direkter Roman. «
The New Yorker (Maike Albath)

»Vielleicht ist es das behutsame, fast sanfte Erzählen, die weiche und nie gefällige Sprache, dieses neugierige Wittern innerhalb einer fremden Welt oder dieser eigenartige und scheinbar so einfache Ton, den diese große Autorin vom ersten Satz an beherrscht.«
der Freitag (Jo Balle)

»Ferrantes Worte sind leise Andeutungen, die in ihrer subtilen Grausamkeit doch wirken wie lautes Tosen.«
Die Presse (Jo Balle)

»Selten ist so subtil, so unabweislich erzählt worden von dem, was Mütter und Töchter verbindet und trennt wie in Lästige Liebe.«
SWR (Katharina Borchardt)

»Das Buch ist eine Wucht.«
Aargauer Zeitung (Anne-Sophie Scholl)

»Absolute Pflichtlektüre für alle Fans der Neapolitanischen Saga.«
The Atlantic (Anne-Sophie Scholl)

»Einer der fesselndsten, intensivsten Romane über Mütter und Töchter, den es gibt. «
Télérama (Anne-Sophie Scholl)

Biografie – Ferrante, Elena

F
Ferrante, Elena

Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga – bestehend aus Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes – ist ein weltweiter Bestseller. Zuletzt erschienen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes frühere Romane Lästige Liebe, Tage des Verlassenwerdens und Frau im Dunkeln, sowie der Band Frantumaglia, der Briefe, Aufsätze und Interviews versammelt.


Karin Krieger übersetzt vorwiegend aus dem Italienischen und Französischen, darunter Bücher von Elena Ferrante, Claudio Magris, Anna Banti, Armando Massarenti, Margaret Mazzantini, Ugo Riccarelli, Andrea Camilleri, Alessandro Baricco und Giorgio Fontana. Sie war mehrfach Stipendiatin des Deutschen Übersetzerfonds und erhielt 2011 den Hieronymusring.


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