Cancel Culture Transfer
Daub, Adrian (23.11.2022)Cancel Culture Transfer · Daub, Adrian
Wie eine moralische Panik die Welt erfasst | Das Phänomen »Cancel Culture« verstehen
Taschenbuch
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Produktdetails
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Produktinformationen "Cancel Culture Transfer"
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Daub, Adrian
- ISBN: 978-3-518-12794-0
- Bestellnummer: ES 2794
- Veröffentlichung: 23.11.2022
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 371 Seiten
- Maße: 109 x 20 x 177 (B/T/H)
- Gewicht: 222
- Reihe: edition suhrkamp (2794)
- Sprache: deutsch
- Auflage: Originalausgabe
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Verstehen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
- Bei "Cancel Culture" ist der Weg von der Lappalie zur Maximalmethaper oft sehr kurz
Der Ursprung der Cancel Culture wird üblicherweise an US-Universitäten verortet. Adrian Daub lehrt im kalifornischen Stanford Literaturwissenschaft. Er zeigt, wie während der Reagan-Jahre entwickelte Deutungsmuster über Campus-Romane verbreitet und auf die Gesellschaft insgesamt übertragen wurden. Man pickt einige wenige Anekdoten heraus und reicht sie herum, was auch hierzulande zu einer verzerrten Wahrnehmung führt. Anhand quantitativer Analysen zeichnet Daub nach, wie diese Diagnosen immer weitere Kreise zogen, bis sie auch die Twitter-Kanäle deutscher Politiker erfassten.
Rezensionen „Cancel Culture Transfer"
»Adrian Daub zeigt, wie sich die Cancel Culture entwickelt hat und warum ihr Bezug zu Universitäten so wichtig ist.«Frankfurter Allgemeine Zeitung (Carolin Wiedemann)
»... lesen Sie dieses Buch.«
socialnet (Wolfgang Frindte)
»Das herausragende Buch von Adrian Daub ist jedem Politikinteressierten zu empfehlen.«
Das Parlament (Wolfgang Frindte)
»Ein Plädoyer für genaues Abwägen und Nachdenken.«
ORF Topos (Florian Baranyi)
»... Cancel Culture Transfer [ist] ein Gewinn – ein kraftvolles Buch zur laufenden Debatte.«
BR 24 (Beate Meierfrankenfeld)
»Das Buch Cancel Culture Transfer von Adrian Daub liefert die dringende Entzauberung eines Wahns – eine Panik, die nicht von Twitter-Mobs ausgeht, sondern die sich die Mehrheitsgesellschaft eher selbst erzählt. Ein wichtiges, kluges und endlich gründlich analytisches Buch zur überdrehten Debatte.«
SWR2 (Eva Marburg)
Biografie – Daub, Adrian
Adrian Daub, geboren 1980 in Köln, ist Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Stanford University. Er schreibt u. a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung sowie die Neue Zürcher Zeitung.
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