Das Labyrinth der Lichter
Ruiz Zafón, Carlos (28.11.2018)Das Labyrinth der Lichter · Ruiz Zafón, Carlos
Roman | Geschenkausgabe im Miniformat
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Verlag: FISCHER Taschenbuch
Autor: Ruiz Zafón, Carlos
Reihe: Fischer Taschenbibliothek
ISBN: 978-3-596-52215-6
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 28.11.2018
- Verlag: FISCHER Taschenbuch
- Autor: Ruiz Zafón, Carlos
- Übersetzer: Schwaar, Peter
- ISBN: 978-3-596-52215-6
- Veröffentlichung: 28.11.2018
- Umfang: 1376 Seiten
- Maße: 93 x 43 x 145 (B/T/H)
- Gewicht: 468
- Reihe: Fischer Taschenbibliothek
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: El laberinto de los espíritus
- Originalsprache: spa
- Auflage: 2. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Packend, rasant und voller Magie!
Mit seinen Bestseller-Romanen rund um den Friedhof der Vergessenen Bücher schuf Carlos Ruiz Zafón eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten. Die Verheißung, die mit »Der Schatten des Windes« begann, findet mit seinem großen Roman »Das Labyrinth der Lichter« ihre Vollendung.
Spanien in den dunklen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des zwielichtigen Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint. In seinem Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie Das Labyrinth der Lichter, das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes nimmt sie gefangen, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia findet, öffnen die Tür zu einer finsteren Intrige und bringen all jene in Gefahr, die Alicia am meisten liebt.
Mit »Das Labyrinth der Lichter« öffnet Carlos Ruiz Zafón zum letzten Mal das Tor zum Friedhof der Vergessenen Bücher.
Rezensionen „Das Labyrinth der Lichter"
Die Verschrobenheit der Charaktere, die stilsicher inszenierten, oft von Ironie durchtränkten Wortgefechte […] all das bricht den genretypischen, linearen Erzählfluss immer wieder erfrischend auf.Deutsche Presse Agentur (Fabian Wegener)
Mit dem ›Labyrinth der Lichter‹ beendet der spanische Literat einen grandiosen Roman-Zyklus
Kleine Zeitung (Fabian Wegener)
Mit seinen Romanen rund um den Friedhof der vergessenen Bücher schuf der spanische Bestsellerautor eine der faszinierendsten Erzählwelten aller Zeiten.
Film, Sound und Media (Fabian Wegener)
Endlich. Endlich wieder ein Roman, in dem man sich über Tage verlieren kann, dessen Ende man eher befürchtet als herbeisehnt, ein Schmöker im besten Sinne.
Hersfelder Zeitung (Karl Schönholtz)
Carlos Ruiz Zafón, Meister der kunstvoll verwobenen Familiengeschichten, bringt in ›Das Labyrinth der Lichter‹ seine Barcelona-Saga aus den Jahren des Franco-Regimes grandios zu Ende.
Kleine Zeitung (Andreas Lieb)
Für Barcelona-Fans ein Muss
Rundfunk Berlin Brandenburg (Ute Büsing)
Dieses Buch trotzt sogar Netflix.
Tages-Anzeiger (Mikael Krogerus)
Biografie – Ruiz Zafón, Carlos
Carlos Ruiz Zafón begeisterte mit seinen Barcelona-Romanen um den Friedhof der Vergessenen Bücher ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. »Der Schatten des Windes«, »Das Spiel des Engels«, »Der Gefangene des Himmels« und »Das Labyrinth der Lichter« waren allesamt internationale Bestseller. Auch »Marina«, der Roman, den er kurz vor den großen Barcelona-Romanen schuf, stand wochenlang auf den Bestsellerlisten. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen »Der Fürst des Nebels«, »Mitternachtspalast« und »Der dunkle Wächter«. Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und starb 2020 in seiner Wahlheimat Los Angeles.
Peter Schwaar, geboren 1947 in Zürich, studierte Germanistik und Musikwissenschaft in Zürich und Berlin und war Redakteur beim Zürcher »Tages-Anzeiger«. Seit 1987 arbeitet er als freier Journalist und Übersetzer (Eduardo Mendoza, Juan José Millás, Adolfo Bioy Casares, Álvaro Mutis, Tomás Eloy Martinéz, David Trueba u.a.). Er lebt in Barcelona.Leseprobe
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