Die Passantin
George, Nina (11.08.2025)Die Passantin · George, Nina
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- Verlag: Kein & Aber
- Autor: George, Nina
- ISBN: 978-3-0369-5073-0
- Veröffentlichung: 11.08.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 320 Seiten
- Maße: 125 x 29 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 352
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Nebenlesemotive: Eintauchen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Lesereise
Rezensionen „Die Passantin"
»Ideal für alle, die etwas Fesselndes mit einer zugleich starken weiblichen Perspektive lesen wollen.« Leila Herrmann, VOGUE, 29.10.2025VOGUE
»Nina George hat keine Erzählung einer zaghaften Selbstfindung geschrieben, sondern einen fulminanten, energiesprühenden Roman, der zwischen rasanten Plotwendungen immer auch poetische Momente einstreut.« Nina Apin, taz, 25.10.2025
taz - Die Tageszeitung
»Ein Buch, das wirklich alles hat: eine unglaublich schöne Sprache, setzt sich mit Literatur auseinander und spricht ein wichtiges gesellschaftliches Thema an, über das man mehr sprechen sollte.« Ariane Schwob, SRF 1 BuchZeichen, 07.10.2025
SRF Buchzeichen (Ariane Schwob)
»Raffiniert komponierter und poetisch geschriebener Roman über eine Frau, die selbstbestimmt und frei leben will.« freundin, 28.08.2025
freundin (Ariane Schwob)
»Die Autorin entwirft ein faszinierendes Gedankenexperiment. Ein Roman über Verlust, Neubeginn und weibliche Stärke.« Jürgen Deppe, NDR Kultur, 13.08.2025
NDR Kultur (Jürgen Deppe)
»Ein ebenso charmanter wie schonungsloser Roman über das Sich-selbst-Verlieren, Sich-selbst-Suchen und Sich-selbst-Wiederfinden. Mit allen Konsequenzen.« Carolin Gasteiger, Süddeutsche Zeitung, 11.08.2025
Süddeutsche Zeitung (Jürgen Deppe)
»Das perfekte Buch für den Moment, wenn du alles auf Null setzen möchtest.« Lydia Herms, DLF Nova, 07.06.2026
Deutschlandfunk nova (Jürgen Deppe)
»Mein lieber Scholli, was für ein Plott!« Monika Scheddin, Coach Akademie Newsletter, 13.05.2026
BLOG (Monika Scheddin)
»Eine feinfühlige und zugleich intensive Erzählung über die Kraft des Verschwindens und die Notwendigkeit des Wiederauftauchens.« Dagmar Reineck, Braunbarth Buchhandlung im KURIER / Bruchsal / Brettener Woche, 20.02.2026
Kurier Brettener Woche (Dagmar Reineck)
»Eine ganz krasse Story! Eine Geschichte, bei der man sofort aufhorcht.« Kristian Thees, SWR Lies und das, 17.02.2026
SWR 3 (Dagmar Reineck)
»Nina George schildert glaubhaft die Entwicklung von der Starschauspielerin zu einer einfachen Mitbewohnerin.« Irene Schwingenschlögl, Film, Sound & Media, 30.01.2026
Film, Sound & Media (Dagmar Reineck)
»Das Buch hat mich sehr berührt und bewegt. Es ist ein sehr aktuelles Buch, man fühlt mit den Schicksalen der Figuren mit. Es hat mich auf eigene Ambivalenzen im Denken aufmerksam gemacht, aber nicht auf eine anklagende Art und Weise, sondern auf eine Art und Weise, die einen auffordert, sich selbst zu verbessern.« Ariane Schwob, SRF Kultur, 10.12.2025
SRF Kultur (Ariane Schwob)
»Unverzagt erzählte, energiegeladene Geschichte mit raffiniertem Ende.« Matthias Eichardt, Das Stadtmagazin, 01.12.2025
07 Das Stadtmagazin (Ariane Schwob)
»Feinfühlig und kraftvoll schildert Nina George eine Frau, die ungeplant die Chance zu einem Neuanfang und einer ungewöhnlichen Selbstfindung erhält.« Stadtmagazin Bad Aachen, 01.12.2025
Bad Aachen Magazin (Ariane Schwob)
»'Die Passantin' ist ein gleichermaßen empathischer wie zorniger Roman über einen Ausbruch aus festgefahrenen Strukturen, um zum wahren Kern zurückzufinden. Lesenswert!« Simone Klein, bn, 26.11.2025
BN Bibliotheksnachrichten (Simone Klein)
»Ein hochspannendes Gedankenspiel nach dem 'Was-wäre-wenn'-Prinzip - sehr überzeugend erzählt von Nina George.« NDR Kultur, 05.11.2025
NDR Kultur (Simone Klein)
»Literarisch verpackt hat Nina George ihre Themen in eine geschickt konstruierte Fiktion, die weit über eine mögliche persönliche Betroffenheit hinausgeht.« Tina Rausch, Münchner Feuilleton, 03.11.2025
Münchner Feuilleton (Simone Klein)
»Ein Buch über Selbstfindung, Emanzipation und das Auftauchen aus festgefahrenen Strukturen.« Greta Lowak, InStyle Buchclub, 02.11.2025
InStyle (Greta Lowak)
»Herausfordernd, überraschend, zornig.« PRINZ, 30.10.2025
PRINZ (Greta Lowak)
»Ein für mich poetischer Roman über die Spontanität plötzlicher Entscheidungen. Menschen, die sich zufällig treffen und schicksalhafte Entschlüsse fällen. Die Protagonistin in ihrer Selbstbestimmtheit nimmt uns mit auf eine berührende Reise.« Yvonne Galle, Hugendubel Kiel Sophienhof, Münchner Merkur, 27.10.2025
Münchner Merkur (Yvonne Galle)
»Ein fesselnder Roman über eine Frau auf der Suche nach Selbstbestimmung und Freiheit.«Christiane von Korff, BÜCHERmagazin, Oktober 2025
BÜCHERmagazin (Christiane von Korff)
»Mitreißend, üppig, scharfsinnig ‒ unbedingt lesen!« FLOW, Oktober 2025
flow (Christiane von Korff)
»Nina Georges großartiger Roman ist ein kluges feministisches Gedankenspiel über den Unterschied zwischen Identität und Rolle.« Ulrike Frick, Münchner Merkur, 29.09.2025
Münchner Merkur (Ulrike Frick)
»Spannend wie ein Thriller auf der einen, erhellend wie empowernd auf der anderen Seite.« Anna Anzulewicz, General-Anzeiger Bonn, 27.09.2025
General-Anzeiger (Anna Anzulewicz)
»Nina George schreibt sehr spannend.« Charli Pflumm-Hölderlin, Buchhandlung Dreigiebelhaus/Besigheim, Neckar- und Enzbote & Ludwigsburger Kreiszeitung, 24.09.2025
Ludwigsburger Kreiszeitung (Carola Pigisch)
»KI kann keine Gänsehaut, also dass Künstliche Intelligenz einen Roman vorlegt, wie sie erst kürzlich wieder mit Die Passantin, scheint ausgeschlossen.« Christoph Leibold, Bayern 2 Kulturleben, 04.09.2025
Bayern 2 (Christoph Leibold)
»Ein absolutes Meisterwerk. Für das Was-wäre-wenn findet Nina George unglaublich starke und klare Worte.« Malin Trautner, kulturnews, 03.09.2025
Kulturnews (Christoph Leibold)
»Ein rasanter, rhythmischer Roman. Der Ton des Buches ist lakonisch-elegant und der Plot so furios wie scharfsinnig. Ein packendes Porträt von zornigen Frauen und der Freiheit, die sie sich nehmen.« Günter Keil, egoFM, 01.09.2025
egoFM (Christoph Leibold)
»Die komplex konstruierte Geschichte einer radikalen Selbstfindung.« Hörzu/Gong, 22.08.2025
Hörzu (Christoph Leibold)
»Kraftvoll!« TV Hören und Sehen, 15.08.2025
tv Hören und Sehen (Christoph Leibold)
»Rezensentin Carolin Gasteiger lobt die kulturpolitisch engagierte Bestseller-Autorin Nina George, die zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autorinnen weltweit zählt... ein gleichermaßen bezaubernder wie unerschrockener Roman über das Verloren-, Wiederfinden- und Entdecken der eigenen Identität,, versichert Gasteiger.« Perlentaucher, 13.08.2025
Perlentaucher (Christoph Leibold)
»Wie weit geht eine Frau, um sich aus den Fängen ihres gewalttätigen Mannes zu befreien? Bestseller-Autorin Nina George widmet sich in ihrem neuen Roman dieser Frage auf sehr eindringliche Weise.« Meins, 13.08.2025
Meins (Christoph Leibold)
»Nina George glänzt mit einem Roman über die Flucht in den Schatten.« Angela Wittmann, Brigitte, 13.08.2025
Brigitte (Angela Wittmann)
»Weltbestsellerin Nina George einmal ganz anders: Feministisch, poetisch, drastisch!«
NDR Kultur (Angela Wittmann)
»Das Buch hat mich unfassbar in den Bann gezogen.« Jürgen Deppe, NDR Kultur, 11.08.2025
NDR Kultur (Jürgen Deppe)
»Es geht nicht nur ums Verschwinden, sondern auch um sich Suchen und Finden als Frau.« Massimo Maio, rbb radio3, 11.08.2025
rbb radio3 (Massimo Maio)
»Eine aufregende Suche nach dem eigenen Ich.« Isabell Stiller, FÜR SIE, 05.08.2025
Für Sie (Isabell Stiller)
»Ein Roman wie eine offene Hand, die zu einer Faust wird: erst einladend und dann mit einer ungeahnten Wucht. Nina George verpackt eine grandiose Idee in eine spannende Geschichte und schafft eine Figur, die gleichzeitig nahbar und undurchschaubar ist.«
Kristof Magnusson (Isabell Stiller)
»Nina George zeigt in diesem Roman mit großer Entschlossenheit, wo der Hammer hängt – opulent, warm, voller Farben und scharf wie eine Rasierklinge.«
Simone Buchholz (Isabell Stiller)
»Nina George zählt zu den derzeit erfolgreichsten deutschsprachigen Autorinnen.«
ZEIT online (Isabell Stiller)
»Mit eigenwilliger Konstruktion und neuem sprachlichen Ton überrascht die Bestseller-Autorin mit diesem anspruchsvollen Roman.« Julie August, Bücherschau, 01/2026
Bücherschau (Julie August)
Biografie – George, Nina
Nina George, geboren 1973, ist Schriftstellerin, Journalistin, Übersetzerin und Moderatorin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens J. Kramer, schreibt Nina George außerdem Kinderbücher. Für ihr literarisches Werk sowie ihr kulturpolitisches Engagement, u. a. als politische Beauftragte des European Writers’ Council, als Gründerin des Netzwerks Autorenrechte und als Initiatorin der Initiative #frauenzählen, wurde Nina George als BücherFrau des Jahres ausgezeichnet und erhielt das Bundesverdienstkreuz. Nina George lebt in Berlin und in der Bretagne. www.ninageorge.de
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