Die jüdische Souffleuse
Altaras, Adriana (05.03.2020)Die jüdische Souffleuse · Altaras, Adriana
Roman
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- Verlag: Kiepenheuer & Witsch
- Autor: Altaras, Adriana
- ISBN: 978-3-462-05415-6
- Veröffentlichung: 05.03.2020
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 208 Seiten
- Maße: 125 x 14 x 190 (B/T/H)
- Gewicht: 187
- Sprache: deutsch
- Auflage: 3. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
»›Die jüdische Souffleuse‹ erzählt mit Witz und Wärme von den Schatten der Vergangenheit.« Frankfurter Allgemeine Zeitung.
- Nach den SPIEGEL-Bestsellern »Titos Brille« und »Doitscha« der erste Roman von Adriana Altaras»Es ist wirklich eine tröstliche, eine trostreiche Geschichte.« Büchermarkt, Deutschlandfunk»Wer Spaß an anspruchsvoller Literatur hat, die in schöner Sprache erzählt ist, der wird das Buch nicht aus der Hand legen.« NDR.de»Man leidet und lacht und hat am Ende eine Menge dazugelernt.« Brigitte Woman
Die jüdische Souffleuse - Eine bewegende Geschichte über Familienbande, Überleben und die heilende Kraft des Humors
Adriana Altaras, Schauspielerin und Autorin, nimmt den Leser mit auf eine tragikomische Reise durch den Theateralltag und die Suche nach verlorenen Verwandten. Während der Proben zu Mozarts »Entführung aus dem Serail« trifft sie auf Susanne, genannt Sissele, die Souffleuse. Sissele ist überzeugt, dass nur Adriana ihr helfen kann, ihre nach dem Zweiten Weltkrieg zerstreute Familie wiederzufinden.
Auf einer abenteuerlichen Spurensuche quer durch Deutschland verbinden sich Gegenwart und Vergangenheit, Geschichten vom Überleben und von den Nachgeborenen. Die jüdische Souffleuse ist ein mitreißendes und anrührendes Buch voller Menschlichkeit, das zeigt, wie die Shoah, die Tragödie des 20. Jahrhunderts, noch immer das Epizentrum von Adrianas Schaffen ist.
Mit viel Herz und Humor erzählt Adriana Altaras eine unvergessliche Geschichte über die Absurditäten des Lebens, unerwartete Familienbande und die heilende Kraft der Kunst. Ein Muss für Fans von biografischen Romanen und jüdischer Literatur.
Rezensionen „Die jüdische Souffleuse"
»Hat man einmal mit der Lektüre begonnen, fesselt einen dieses individuelle Schicksal einer deutschen Jüdin.«literaturkritik.de (Lucille Schäfer)
»Mit hinreißender Tragikomik erzählt dieser Roman von den Absurditäten des Theateralltags und der abenteuerlichen Reise dieser beiden Frauen.«
medien-info.com (Lucille Schäfer)
»Wer eindeutige Wahrheiten sucht, wird verwirrt sein. Wer wahre Sätze sucht, ist bei Biller richtg.
Westfalenpost (Harald Ries)
»In einer ebenso einfühlsamen wie mitfühlenden Sprache erzählt die Schriftstellerin die Geschichte einer Liebe, die zwischen den Baracken und Gaskammern des Vernichtungslagers entsteht und Jahrzehnte später noch immer Menschen umtreibt.«
Gießner Zeitung (Ingo Berghöfer)
»[ein] tolles Buch«
Gießner Zeitung (Markus Lanz)
»Adriana Altaras [...] gelingt es, ein ernstes Thema leichtfüßig zu erzählen, ohne es zu banalisieren.«
Berliner Morgenpost (Barbara Hoppe)
»Es ist wirklich eine tröstliche, eine trostreiche Geschichte.«
Deutschlandfunk Büchermarkt (Tanya Lieske)
»Spannend, witzig, voller Tiefgang. Absolut. lesenswert.«
Bremen Zwei (Mirjam Steger)
»Ganz großes Kino! Aber lesen Sie bitte selbst.«
Jüdische Allgemeine (Sophie Albers Ben Chamo)
» Die jüdische Souffleuse erzählt mit Witz und Wärme von den Schatten der Vergangenheit, der auch die zweite und dritte Generation der Nachgeborenen nicht entkommen.«
FAZ (Ursula Scheer)
»ein Buch, so wunderschön ergreifend und absurd, wie es sonst meist nur in der Oper der Fall ist«
Gießener Allgemeine (Karola Schepp)
»Ein Roman wie das echte Leben«
myself (Sharonna Barel)
»Tragikkomisch und voller Menschlichkeit«
Stadtjournal (Sharonna Barel)
»Mit hinreißender Tragikkomik erzählt dieser Roman von den Absurditäten des Theateralltags [...] und der abenteuerlichen Reise der beiden Frauen [Adriana Altaras & Sissele].«
Film, Sound & Media (Sharonna Barel)
»Gemeinsam mit ihr [Adriana Altaras] hört man der Souffleuse zu, man leidet und lacht und hat am Ende eine Menge dazugelernt«
Brigitte Woman (Sharonna Barel)
»lebendig und persönlich«
Frizz (Sharonna Barel)
Biografie – Altaras, Adriana
Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, später in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Bundesfilmpreis, den Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, den Silbernen Bären für schauspielerische Leistungen und den Deutschen Hörbuchpreis. 2012 erschien ihr Bestseller »Titos Brille«, 2014 folgte »Doitscha – Eine jüdische Mutter packt aus«, 2017 »Das Meer und ich waren im besten Alter«, 2018 »Die jüdische Souffleuse« und 2023 »Besser allein als in schlechter Gesellschaft«. Adriana Altaras lebt in Berlin.
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