Eichmann vor Jerusalem
Stangneth, Bettina (01.03.2014)Eichmann vor Jerusalem · Stangneth, Bettina
Das unbehelligte Leben eines Massenmörders
25,00 €
Preise inkl. MwSt. · Kostenloser Versand ab 25,00 € ·
Versandfertig in 1 Tag, Lieferzeit 1-3 Tage
Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
Autor: Stangneth, Bettina
ISBN: 978-3-499-62269-4
Produktform: Taschenbuch
Veröffentlichung: 01.03.2014
- Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
- Autor: Stangneth, Bettina
- ISBN: 978-3-499-62269-4
- Veröffentlichung: 01.03.2014
- Produktform: Taschenbuch
- Umfang: 656 Seiten
- Maße: 150 x 213 (B/H)
- Gewicht: 654
- Sprache: deutsch
- Auflage: 4. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Produktart: Taschenbuch
- Produktform: Taschenbuch
Er war der Organisator der Judenvernichtung: Adolf Eichmann. Wie konnte er sich nach dem Krieg fünfzehn Jahre lang verstecken? Wie gelang es ihm, 1961 in Jerusalem mit seinem Auftritt vor Gericht so viele davon zu überzeugen, dass sein Denken banal und er gerade darum nicht böse sei?
Bettina Stangneths aufsehenerregendes Buch zeichnet das Bild eines gefährlichen Tricksers und Täuschers, der sich in jeder Lebenssituation und vor jedem Publikum neu inszenieren konnte, eines nationalsozialistischen Karrieristen, der nach 1945 keineswegs bereit war, im Dunkeln zu verschwinden. Und es gewährt brisante Einblicke in die Geschichte der frühen Bundesrepublik. Eine fesselnde Recherche!
Ausgezeichnet mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis.
Rezensionen „Eichmann vor Jerusalem"
Ein brillant geschriebenes Werk, das einiges an Sprengstoff enthält.SWR 2
Eine beeindruckende Studie, packend geschildert.
Neue Zürcher Zeitung
Fulminant.
Süddeutsche Zeitung
Biografie – Stangneth, Bettina
Bettina Stangneth, geboren 1966, ist unabhängige Philosophin. Sie studierte in Hamburg Philosophie und promovierte über Immanuel Kant und das Radikal Böse. Für ihr Buch «Eichmann vor Jerusalem» erhielt sie 2011 den NDR-Kultur-Sachbuch-Preis; die «New York Times» zählte es zu den besten Büchern des Jahres. Bei Rowohlt erschienen zuletzt ihre hochgelobten Essays «Böses Denken» (2015), «Lügen lesen» (2017) und «Hässliches Sehen» (2019) sowie die Bände «Sexkultur» (2021) und «Überforderung» (2022). Stangneth erhielt 2022 den Internationalen Friedrich-Nietzsche-Preis.
Leseprobe
0 von 0 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen
Anmelden