Eine ganze Hälfte der Welt
Zeniter, Alice (27.02.2025)Eine ganze Hälfte der Welt · Zeniter, Alice
Die vernachlässigten Frauen der Literatur | Über Autorinnen - Heldinnen - Leserinnen – mit einem Vor… mehr lesen Die vernachlässigten Frauen der Literatur | Über Autorinnen - Heldinnen - Leserinnen – mit einem Vorwort von Helene Hegemann weniger
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Verlag: Berlin Verlag
Autor: Zeniter, Alice
ISBN: 978-3-8270-1500-6
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 27.02.2025
- Verlag: Berlin Verlag
- Autor: Zeniter, Alice
- Übersetzer: Eglinger, Yvonne
- ISBN: 978-3-8270-1500-6
- Veröffentlichung: 27.02.2025
- Umfang: 256 Seiten
- Maße: 118 x 30 x 195 (B/T/H)
- Gewicht: 324
- Sprache: deutsch
- Originaltitel: Toute une moitié du monde
- Originalsprache: fre
- Auflage: Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Auseinandersetzen
- Lesemotiv: Entdecken
- Nebenlesemotive: Auseinandersetzen
- Nebenlesemotive: Entdecken
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Frauen lesen und schreiben anders!
- Mit einem Vorwort von Helene Hegemann
Eine feministische Reflexion über Frauenbilder in der Literatur, und über (weibliches) engagiertes Schreiben
Bevor Alice Zeniter Autorin wurde, war sie vor allem eins: Leserin. Und immer fehlten ihr bei der Lektüre Heldinnen, mit denen sie sich identifizieren konnte. Seit Simone de Beauvoir wird dieses Manko von Frauen wie Ruth Klüger oder Elke Heidenreich thematisiert. Alice Zeniter, Superstar der französischen Literaturszene, kommt mit ihrer brillanten Analyse zu verblüffenden Einsichten. Es geht um die Darstellung von Frauen in der Literatur, um weibliche Rezeption, aber auch um die Frage, wie man als Autorin den alten Mustern entkommen kann, ohne dabei zu ideologisieren oder zu langweilen.
Rezensionen „Eine ganze Hälfte der Welt"
»Die ersten Kapitel von ›Eine ganze Hälfte der Welt‹ (...) leisten einen lesenswerten und sehr lebendig geschriebenen Beitrag zur Rolle der Frau in Literatur und Literaturbetrieb.«SWR Kultur (Eva Karnofsky)
Biografie – Zeniter, Alice
Alice Zeniter schrieb schon als Schülerin d geb. 1986, erhielt für »Die Kunst zu verlieren« 2022 den Dublin Literary Award und den Prix Goncourt des Lycéens.
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