Elternhaus
Mank, Ute (13.07.2023)Elternhaus · Mank, Ute
Roman | »Wo Nostalgie aufhört, fängt Ute Manks Erzählkunst an, so nah, so traurig-schön, dass man si… mehr lesen Roman | »Wo Nostalgie aufhört, fängt Ute Manks Erzählkunst an, so nah, so traurig-schön, dass man sich gern darin verliert.« Sandra Lüpkes weniger
22,00 €
Preise inkl. MwSt. · Kostenloser Versand ab 25,00 € ·
Sofort verfügbar, Lieferzeit: 1-3 Tage
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Autor: Mank, Ute
ISBN: 978-3-423-28350-2
Produktform: Hardcover
Veröffentlichung: 13.07.2023
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
- Autor: Mank, Ute
- ISBN: 978-3-423-28350-2
- Veröffentlichung: 13.07.2023
- Umfang: 304 Seiten
- Maße: 128 x 32 x 210 (B/T/H)
- Gewicht: 410
- Sprache: deutsch
- Auflage: 1. Auflage
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
- Was passiert mit den Kindern, wenn die Eltern alt werden»Tradition, Rebellion, Rückbesinnung: An Bäuerin Lisbeth, Schwiegertocher Marlies und Enkelin Joanna zeigt Mank in ihrem Debüt den Wandel von Lebensentwürfen und Frauenbildern. Mitreißend.« HÖRZUSo tiefgründig wie Daniela Krien, so atmosphärisch wie Dörte Hansen
Drei Schwestern zwischen Zukunft und Vergangenheit
Ein Thema, das uns alle angeht: Was passiert, wenn unsere Eltern alt werden?
Sanne, die nur ein paar Straßen von ihren Eltern entfernt lebt, bekommt deren Alltag hautnah mit. Immer häufiger muss sie helfen, den Eltern wächst das Haus über den Kopf. Und so beschließt sie, dass die beiden umziehen müssen. Doch sie fällt diese Entscheidung allein, immerhin ist sie die Älteste.
So viel mehr als vier Wände und ein Dach: das Elternhaus.
Als ihre Schwester Petra von den Plänen erfährt, ist sie entsetzt. Wie kann Sanne die Eltern entwurzeln? Wie kann sie alles zerstören, was Sinnbild ihrer gemeinsamen Kindheit ist? Diese Pläne reißen Petra den Boden unter den Füßen weg.
Eine emotionale Reise in die Vergangenheit und ein liebevoller Blick auf die oft schwierige Familie.
Das angespannte Schwesternverhältnis wird auf eine existentielle Probe gestellt. Und auch die Kleinste, Gitti, gerät zwischen die Fronten. Die Geschwister müssen sich die Frage stellen, wann sie sich so unglaublich fremd geworden sind? Und wie es sich anfühlt, plötzlich kein Elternhaus mehr zu haben? Doch sind Wände, Fenster und Türen wirklich so wichtig?
Eine Familiengeschichte, die unter die Haut geht. Klug beobachtend und mit liebevollem Blick erzählt Ute Mank von alten Eltern, entfremdeten Schwestern und von einem Haus, das so viel mehr ist als vier Wände und ein Dach.
»Wo Nostalgie aufhört, fängt Ute Manks Erzählkunst an, so nah, so traurig-schön, dass man sich gern darin verliert.« Sandra Lüpkes
Rezensionen „Elternhaus"
Wie erbittert die Heldinnen streiten, schildert Ute Mank eindringlich (…) und findet dabei klare, wohltuend schnörkellose Worte für dieses hochemotionale Thema.DONNA
Ein höchst realitätsnaher Familienroman, der gesellschaftlich relevante Themen aufgreift und zur Diskussion einlädt. Berührend und gleichzeitig in klarer, mitreissender Sprache geschrieben.
Freiburger Nachrichten (Giovanna Rivolo)
Eine fast „alltägliche Geschichte“, die die Autorin angenehm unaufgeregt, völlig kitschfrei und mit einem liebevollen Blick auf alle handelnden Personen erzählt.
Aachener Zeitung (Franzis Hensch)
Ein kluges, anrührendes Buch über das Elternhaus, das doch viel mehr ist als ein Dach und vier Wände.
Die PTA in der Apotheke (Franzis Hensch)
Eine Erzählung über alte Eltern, entfremdete Geschwister und die Bedeutung des Elternhauses – genau beobachtet, manchmal schonungslos und doch stets liebevoll.
Solinger Tageblatt (Franzis Hensch)
Klug beobachtend und mit liebevollem Blick erzählt Ute Mank von alten Eltern, entfremdeten Schwestern und von einem Haus, das so viel mehr ist als vier Wände und ein Dach.
Kieler Nachrichten (Franzis Hensch)
Eine großartige Familiengeschichte, die uns trotz aller Problematik positiv gestimmt zurücklässt.
WO am Sonntag (Franzis Hensch)
In Ute Manks Roman treffen verschiedene Leben aufeinander. Sie erzählt von Heimat, von Klassenunterschieden und vom Fremdsein. Und davon, was es heißt, entwurzelt zu sein.
B.Z. (Franzis Hensch)
Die Autorin erzählt zwar gerade und schnörkellos, aber mit Blick auf Details und Nuancen bildhaft und transportiert viel Gefühl.
Eschborner Stadtmagazin (Franzis Hensch)
Biografie – Mank, Ute
Leseprobe
0 von 0 Bewertungen
Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen
Anmelden
Ähnliche Bücher entdecken
08.10.2013