Onigiri
Kuhn, Yuko (22.07.2025)Onigiri · Kuhn, Yuko
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- Verlag: Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Autor: Kuhn, Yuko
- ISBN: 978-3-446-28311-4
- Bestellnummer: 516/28311
- Veröffentlichung: 22.07.2025
- Produktform: Hardcover
- Umfang: 208 Seiten
- Maße: 134 x 22 x 208 (B/T/H)
- Gewicht: 324
- Sprache: deutsch
- Auflage: 4
- MwSt: 7 %
- Lesemotiv: Entspannen
- Produktart: Buch gebunden
- Produktform: Hardcover
Yukos Debüt verbindet eine intergenerationale Familiengeschichte mit der Thematik von Entwurzelung und kultureller Identität zwischen Deutschland und Japan. Das Buch erforscht nuanciert die Auswirkungen von Demenz, Klassenunterschieden und emotionalen Distanzen innerhalb einer Familie, die zwischen zwei Welten zerrissen ist. Mit poetischer Sensibilität erzählt Kuhn von Versöhnung, Verlust und den unaussprechlichen Bindungen, die Menschen zusammenhalten.
- Eine deutsch-japanische Familiengeschichte wie man sie noch nicht gelesen hat
- In ihrem ganz eigenen Ton - nüchtern und zärtlich zugleich - erzählt Yuko Kuhn von einer Reise nach Japan auf der Suche nach der verlorenen Erinnerung
- „Eine Familie geht verloren und findet sich wieder. Tröstlich wie das Lieblingsessen aus der Kindheit.” Isabel Bogdan
- „Voller Wärme und Intensität schreibt Yuko Kuhn über zwei Welten: Japan und Deutschland, Mutter und Tochter, reich und arm, alt und jung - und über sich selbst mittendrin. Zum Heulen schön.” Doris Dörrie
- „Wir werden aus den kleinen Erfahrungen zu dem, was wir sind, aus Begegnungen, aus Satzfetzen, die uns unsere Familie mitgibt, aus Momenten, die wir mit anderen Menschen teilen. Davon erzählt dieser Roman: behutsam, genau beobachtet, zärtlich und zart, voller Liebe.“ Lena Gorelik
Rezensionen „Onigiri"
»Ein Buch mit großer Sogwirkung... Ich konnte gar nicht mehr aufhören... Ein sehr zartes, sehr schönes Buch.« Elke Heidenreich, WDR, 7.12.25 »Onigiri ist ein Buch voller Kontraste, voller Abschiede und Neuentdeckungen, voll Löcher und Leere, aber auch voller Wärme und Optimismus, vor allem aber ist es ein Buch über eine Tochter, die sich ehrlich bemüht ihre Mutter zu verstehen und ihr gerecht zu werden.« Julie Metzdorf, Bayern 2, 29.9.25 »Sehr berührend!« Flow, Oktober 2025 »Ein zart melancholischer Roman.« Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 19.9.25 »Es ist der wahrscheinlich unaufgeregteste Roman des Jahres – und gerade deshalb einer der berührendsten.« Christoph Amend, DIE ZEIT-Newsletter, 18.08.25 »Ein ganz feiner, unaufgeregter Schreibstil, immer genau beobachtend... Sehr berührend erzählt.« Elke Schlinsog, Deutschlandfunk Kultur, 28.07.25 »Ein Debüt über Verbindendes und Trennendes, feinfühlig erzählt.« Angelika Wittmann, Brigitte, 27.08.25 »Yuko Kuhns Beschreibungen sind intensiv und fesselnd. Und überraschend wie die Füllung des zum Dreieck geformten Reissnacks Onigiri.« Simone Bauer, Missy Magazin, Juli 2025 »Yuko Kuhn erzählt unglaublich berührend von all dem, was Familien zusammenhält – und entzweit. Ein Buch, das wärmt wie eine große Tasse Tee.« Okka Rohd, Freundin, Juli 2025 »Dabei erfährt der Leser viel über die japanische Kultur und Kuhn vermittelt ein eindringliches Familienporträt, das die vielen Facetten der Personen offenbart.« Sylvia Paschert, Ruhr-Nachrichten, 13.9.25 »Eine liebevolle, tröstliche Reise zu den eigenen Wurzeln.« Isabella Huber, Happy, September 2025 »Yuko Kuhn ist mit ihrer unaufgeregten, präzisen und doch poetischen Sprache ein kleines Meisterwerk gelungen.« Alke Müller-Wendlandt, inMünchen, 09/2025 »Yuko Kuhn gelingt es mit zartem Ton und minutiöser Beobachtungsgabe, das Verhalten ihrer Mutter und das Verhältnis zu ihr, das oft knirscht und nicht rund läuft... aufs Papier zu werfen.« Linda Stift, Die Presse, 14.9.25 »Eine liebevolle, tröstliche Reise zu den eigenen Wurzeln.« Isabella Huber, happy, 10.9.25 »›Onigiri‹ ist ein kleines, zärtliches Meisterwerk... Yuko Kuhn gelingt dieses Kunststück, indem sie eine Miniatur nach der anderen aus dem Alltag der deutschen und japanischen Teile der Familie aneinandersetzt. Kleine und oft kleinste Begebenheiten werden da unglaublich scharf beobachtet und mit Szenen aus dem jeweils anderen Teil der Familie kontrastiert.« Armin Jelenik, Nürnberger Nachrichten, 05.08.25 »Eine literarische Liebeserklärung, die sanfte Suche nach einem verlorenen Stück Paradies.« Gallus Frei-Tomic, literaturblatt.ch, 24.07.25Biografie – Kuhn, Yuko
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