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Produktinformationen "Ende in Sicht"
  • dtv Verlagsgesellschaft
  • Rönne, Ronja von
  • 978-3-423-28291-8
  • 12.01.2022
  • 256 Seiten
  • 128 x 21 x 210 (B/T/H)
  • 375
  • deutsch
  • 4. Auflage
  • 7 %
  • Entspannen
  • Buch gebunden
  • Hardcover
  • Lachen und Weinen: So kann nur Ronja von Rönne über Depressionen schreibenRonja von Rönne steht für Lesungen zur VerfügungGroße mediale Reichweite: 43.000 Instagram-Follower und Fernsehmoderatorin»Ein Stil, den man konzentriert nennen muss und integer, weil es darin kaum Sätze gibt, die nur so dahingeschrieben sind.« ›Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung‹ über ›Wir kommen‹

»Von all den guten Gründen zu sterben, und von all den viel besseren, am Leben zu bleiben.«

Hella, 69, will sterben. In der Schweiz, in einem Krankenhaus. Also macht sie sich auf den Weg. Diese letzte Fahrt wird ihr alter Passat schon noch schaffen. Doch kaum auf der Autobahn, fällt etwas Schweres vor ihr auf die Straße. Juli, 15, wollte sich von der Autobahnbrücke in den Tod stürzen. Jetzt ist sie nur leicht verletzt – und steigt zu Hella in den Wagen. Zwei Frauen mit dem Wunsch zu sterben – doch wollen sie zusammen noch, was ihnen einzeln als letzte Möglichkeit erschien? Tieftraurig, elegant und lakonisch erzählt Ronja von Rönne von zwei Frauen, denen der Tod als letzter Ausweg erscheint: ein unvorhersehbares, dramatisches, unangemessen komisches Lesevergnügen.

»Wenn Ronja von Rönne mal wieder sterben will, ruft sie entweder mich an – oder schreibt ein großartiges Buch. Jetzt habe ich schon länger nichts von ihr gehört.« Benjamin von Stuckrad-Barre

»Das wollte ich doch sagen, Benjamin!« Martin Suter

Rezensionen „Ende in Sicht"

Hella war Schlagerstar, Juli ist ein depressiver Teenager. Beide möchten sich umbringen. Wie es Ronja von Rönne gelingt, die beiden Frauen wieder ins Leben zu schubsen, ist rasant und komisch und berührend.
Die Zeit, Literaturbeilage

Ronja von Rönne schafft es aus einem Drama eine leicht lesbare Tragikomödie zu machen. Berührend und lesenswert.
WDR 5, Bücher (Barbara Geschwinde)

Und entgegen der Schwere des Themas ist ihr Buch gar nicht nur ernst, sondern ein humorvoller popkultureller Road-Trip.
ARD (Barbara Geschwinde)

Und sie hat das Talent, selbst die tragischsten Momente ins Komische zu drehen. Das verleiht dem Roman auch eine große Kraft.
RBB (Ulf Kalkreuth)

Gerade ist ihr neuer Roman ›Ende ins Sicht‹ erschienen. Darin verpackt sie das schwierige Thema [Depressionen] in einen humorvollen, pop-kulturellen Road-Trip.
BR (Andrea Mühlberger)

Amüsanter und einfühlsamer Roman von Ronja von Rönne.
NDR Kultur (Katja Eßbach)

Was Rönne nämlich beherrscht ist Kurzweiligkeit.
Süddeutsche Zeitung (Marlene Knobloch)

Feinfühlig und weise erzählt Ronja von Rönne in ihrem neuen Roman vom Leben mit Depressionen.
Der Spiegel (Elisa von Hof)

Mit dem Roman ›Ende in Sicht‹ erzählt Ronja von Rönne die berührende Geschichte zweier ungleicher Frauen, die sterben möchten und doch gemeinsam ins Leben zurückfinden.
Der Standard (Carsten Otte)

Ronja von Rönnes Umgang mit Sprache ist auf lässige Weise kunstvoll – und immer wieder nimmt sie ein Klischee und dreht ihm eine Nase.
Die Presse (Bettina Steiner)

Träge, schräg, mutig: Ronja von Rönnes Roman ›Ende in Sicht‹ über zwei lebensmüde Frauen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Elena Witzeck)

Rönne ist als Autorin, Journalistin und Moderatorin geschult darin, Dinge auf den Punkt zu bringen.
dpa (Lisa Forster)

Ein ans Herz gehender Roman, der die Frage ›Wofür lohnt es sich zu leben?‹ thematisiert und lange nachwirkt.
vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com (Lisa Forster)

Alte Frau, junge Frau - und ein Passat voller Lebensmüll: Ronja von Rönnes humoriger zweiter Roman ›Ende in Sicht‹.
Nürnberger Nachrichten (Stefan Gnad)

Unaufgeregte Authentizität ist die große Stärke von Ronja von Rönne.
Heilbronner Stimme (Tanja Ochs)

›Ende in Sicht‹ ist ein melancholischer, humorvoller, leichtgängiger Roman.
Der Freitag (Erika Thomalla)

Mit vielen Zwischentönen lässt sie ihre Romanheldinnen zwischen Slapstick und Suizidgedanken balancieren.
Tages-Anzeiger (Nora Zukker)

Von Rönne gelingt es immer wieder, kleine, fast poetische Momente einzubauen, die berühren und kurze Einblicke in die Tiefe der Figuren geben.
Münchner Merkur (Melanie Brandl)

Lustig, auch wenn es nichts zu lachen gibt.
Luzerner Zeitung (Peter Henning)

In ihrem neuen Roman hat Ronja von Rönne nun die eigene Depressionserfahrung in einem Text verarbeitet, der den ihr eigenen Witz und schnoddrigen Ton verbindet mit tiefer Ernsthaftigkeit.
Deggendorf aktuell (Peter Henning)

Lakonischer Roman über eine Krankheit, an der die Autorin selbst leidet: Depressionen.
Der Spiegel (Peter Henning)

Lakonisch erzählt Ronja von Rönne von zwei Frauen, denen der Tod als letzter Ausweg erscheint.
Hannoversche Allgemeine (Peter Henning)

Die Buchautorin Ronja von Rönne schreibt nicht nur großartig, roh und ehrlich, sondern spricht auch offen über ihre Depressionen und kämpft so gegen die Stigmatisierung der Krankheit.
Freundin (Peter Henning)

Ein Buch zum Nachdenken, aber auch zum Lachen.
Lea (Nicole Sindermann)

Die Geschichte zweier Frauen und ihrer Depressionen, erzählt von einer Autorin, die sich damit schrecklich gut auskennt.
FOCUS (Nicole Sindermann)

Ein Buch zu einem ernsten Thema, jedoch mit viel Ironie versehen, zum Schmunzeln und Nachdenken anregend.
oepb.at (Nicole Sindermann)

Autorinnen wie Ronja von Rönne tragen dazu bei, die Krankheit aus der Tabuzone zu holen.
Lübecker Nachrichten (Nicole Sindermann)

Anrührend und amüsant zugleich.
myself (Nicole Sindermann)

Ruppig und berührend zugleich fängt die Autorin einen Roadtrip der besonderen Art ein.
Hörzu, 06/2022 (Nicole Sindermann)

›Ein großartiges Buch‹, findet Erfolgsautor Benjamin von Stuckrad-Barre. Das sehen wir genauso, Stucki!
Subway, 02/2022 (Nicole Sindermann)

Sie kennt die Erkrankung selbst und findet: Humor hilft. Darum ist ihr neuer Roman ›Ende ins Sicht‹ nicht nur berührend, sondern auch lustig.
emotion, 03/2022 (Maria Preuß)

Biografie – Rönne, Ronja von

R
Rönne, Ronja von
Ronja von Rönne, geboren 1992, ist Schriftstellerin, Journalistin und Moderatorin. 2015 las sie beim Ingeborg-Bachmann-Preis. Von 2017 bis 2022 moderierte sie auf ›Arte‹ die Sendung ›Streetphilosophy‹. Ab Herbst 2023 ist sie in dem neuen Format ›Unhappy‹ zu sehen. Sie schreibt für ›Die Zeit‹ und ›Zeit Online‹. Ihr Roman ›Ende in Sicht‹ wurde zum von der Kritik gefeierten Bestseller.
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